Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
 
 
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
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Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
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Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
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Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
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Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
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Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
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Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
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Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
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Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
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Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
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Herzlich willkommen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Teilhabe statt Ausgrenzung!
Gleichberechtigung und Barrierefreiheit für Menschen mit geistiger Behinderung – das sind die Ziele der Lebenshilfe. Seit 1958 setzt sich die Bundesvereinigung als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein.


Die Lebenshilfe trauert um Ursula Mutters

Ursula Mutters (links) mit der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt, MdB. Foto: Jeanne Nicklas-Faustzoom

Ursula Mutters ist am 5. Januar im Alter von 91 Jahren gestorben. Sie war die starke Frau an der Seite von Dr. h.c. Tom Mutters, der vor 60 Jahren in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe gründete. Ursula Mutters half mit ihrem fachlichen Wissen und mit ihrem Rat tatkräftig beim Aufbau der Lebenshilfe. Zudem hat sie als Pädagogin das Kerstin-Heim und die Daniel-Cederberg-Schule, erste moderne Einrichtungen für behinderte Kinder im Raum Marburg, entscheidend mitgeprägt. Für ihr Engagement wurde sie mit der goldenen Ehrennadel der Bundesvereinigung Lebenshilfe ausgezeichnet.

 

Gute Qualität sichern, Gewalt vermeiden

Direkt zu Bubl - bitte auf das Logo klicken!

Die neue Themenseite zur Gewaltprävention ist jetzt online und die bundesweite unabhängige Beschwerdestelle für die Lebenshilfe, kurz Bubl, geht an den Start. Menschen mit Behinderung sowie Angehörige, Freunde und Mitarbeiter können sich hier melden, wenn sie eine Beschwerde haben und sie vor Ort nicht zu einer Lösung kommen. Lesen Sie weiter!

 

Tom-Mutters-Straße in Marburg erinnert jetzt an den Lebenshilfe-Gründer

„Wir sind stolz, dass unsere Straße jetzt den Namen von Tom Mutters trägt“, freut sich Eva Nicklas, Frauenbeauftragte der Lahnwerkstätten in Marburg (2.v.l.). Marburgs Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (3.v.l.) und Prof. Reinier Mutters (r.) hatten zuvor das Straßenschild enthüllt. Stadtverordnetenvorsteherin Marianne Wölk (2.v.r.), Herbert Burger, Ehrenmitglied der Bundesvereinigung Lebenshilfe (3.v.r.) und Lebenshilfe-Bundesgeschäftsführerin Prof. Jeanne Nicklas-Faust würdigten im anschließenden Festakt das Lebenswerk des 2016 verstorbenen Gründers der Lebenshilfe. Foto: Thorsten Richter (Oberhessische Presse)  zoom

Bei der Einweihung unterstrich Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies: „Mit der Lebenshilfe hat Tom Mutters das Leben von Menschen mit geistiger Behinderung weit über Marburg hinaus erheblich verbessert. Sein Verständnis von Inklusion wird uns Auftrag und Mahnung zugleich bleiben.“
Lesen Sie bitte weiter.

 

Das Bildungsinstitut inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe hat einen neuen Internetauftritt!

Zum neuen Internet-Auftritt Bildungsinstitut inForm. Foto: Lebenshilfe / David Maurer

Pünktlich zur Veröffentlichung des Bildungsprogramms 2018 erscheint die neue Internet-Seite in neuer Gestalt. Sie ist gut strukturiert nach Themenwelten und hat eine komfortable Suchfunktion. So finden Sie schnell unsere aktuellen Veranstaltungen und viele Informationen rund um das Thema Bildung. Besuchen Sie uns auf www.inform-lebenshilfe.de


Machen Sie es doch mal ganz plastisch!

© MDR_Peter Adamik

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe startet ihren neuen Amateur-Kreativ-Wettbewerb „Ganz plastisch.“ Alle sind eingeladen, sich mit selbst erstellten räumlichen Objekten zu den Themen Teilhabe und Ausgrenzung zu beteiligen. Am besten jetzt schon anfangen; eingereicht werden können die Beiträge dann vom 1. Februar bis zum 30. April 2018. Alle Infos, Bedingungen und Gewinne gibt es auf
www.lebenshilfe.de/GanzPlastisch

 

 
 
 
 
 
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Bildungsprogramm 2018

Zum Download des Programms 2018 bitte auf das Bild klicken!
 
 
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Info-Plattform
zu BTHG und Co.

Zu www.TeilhabeStattAusgrenzung.de - bitte auf das Banner klicken!
 
 
Zu www.geschwisternetz.de bitte auf das Logo klicken!    
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de

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