Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
 
 
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
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Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
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Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
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Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
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Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
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Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
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Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
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Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
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Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
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Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
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Herzlich willkommen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Teilhabe statt Ausgrenzung!
Gleichberechtigung und Barrierefreiheit für Menschen mit geistiger Behinderung – das sind die Ziele der Lebenshilfe. Seit 1958 setzt sich die Bundesvereinigung als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein.


Sein Humor baut Brücken - Dr. Eckart von Hirschhausen erhält den BOBBY 2018

Dr. Eckart von Hirschhausen Foto: Camillo Wizzoom

„Eckart von Hirschhausen ist ein Glücksfall für unsere Gesellschaft“, so die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, MdB. „Mit seinem Humor baut er Brücken für ein besseres Miteinander, für Teilhabe und Inklusion. Er erreicht damit Millionen von Zuschauern und Lesern, die ihm vertrauen wie dem eigenen Hausarzt.“ Lesen Sie bitte weiter.

 

AfD diskriminiert Menschen mit Behinderung

Anzeige in der FAZ vom 22.4.2018zoom

Der Bundesvorstand der Lebenshilfe ist entsetzt über eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Damit werden Menschen mit Behinderung und Menschen mit Migrationshintergrund diskriminiert. Hier können Sie die Stellungnahme (pdf - 192.3 KB) der Lebenshilfe dazu lesen und hier die Antworten der Bundesregierung.
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat außerdem mit 17 weiteren Verbänden die Großanzeige in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 22.4.2018 "Es geht uns alle an: Wachsam sein für Menschlichkeit" unterzeichnet. Hier geht es zur Anzeige. Zur AfD-Anfrage hat die Zeitung taz einen Bericht in Leichter Sprache veröffentlicht.

 

Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Behindertenhilfe und Wohnungswirtschaft gelingen? „Für ein Wohnen in Vielfalt!“

Wohnen in Vielfalt. Foto: Lebenshilfe / David Maurer

Workshop am 27.–28. Juni 2018 in Marburg.
Erst wenn Menschen mit Beeinträchtigung gut informiert zwischen unterschiedlichen Wohnangeboten und -formen auswählen können, entsprechen die Lebensbedingungen beim Wohnen den Ansprüchen des Artikel 19 der UN-BRK. Es ist Aufgabe der Behindertenhilfe, auf das Vorliegen dieser Wahlmöglichkeiten hinzuwirken, auch durch die Zusammenarbeit mit der allgemeinen Wohnungswirtschaft. Lesen Sie weiter.

 

60 Jahre Arbeit für die Teilhabe aller – auch in der Kunst!

Titelblatt des Veranstaltungsflyers. Abgebildete grafische Arbeit: Ausschnitt aus dem Werk "Ohne Titel" (2017) von Julius Bockelt. Copyright Atelier Goldstein / Frankfurt am Mainzoom

„Wechselwirkungen“ – unter diesem Motto laden die Bundesvereinigung Lebenshilfe und das Museum Folkwang Essen am 6. und 7. April zu einer gemeinsamen Fachtagung ein. Dass das Kooperationsprojekt gerade jetzt, in ihrem Jubiläumsjahr, gelang, ist für die Lebenshilfe ein tolles „Geburtstagsgeschenk“.
Lesen Sie weiter.

 

Natalie Dedreux erhielt den Medienpreis BOBBY
beim Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe

Natalie Dedreux mit der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt, MdB. Foto: Bernd Lammelzoom

„Ich will nicht abgetrieben werden, sondern auf der Welt bleiben!“ Das sagte live im Fernsehen die 19-jährige Natalie Dedreux aus Köln zu Bundeskanzlerin Angela Merkel und löste damit deutschlandweit einen großen Medienrummel aus. Für ihren beherzten TV-Auftritt ist die junge Frau mit Down-Syndrom jetzt in Berlin mit dem  BOBBY geehrt worden. Bitte lesen Sie weiter. Und hier ein Bericht über die Preis-Verleihung in Leichter Sprache

 

Begleitete Elternschaft. Positionen des „Rates behinderter Menschen“ und des „Bundeselternrates“ der Lebenshilfe

Titelseite Positionspapier zur Begleiteten Elternschaft

Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung können gute Eltern sein. Sie können mit ihren Kindern in einer eigenen Familie leben. Damit das gut klappt, brauchen sie „Begleitete Elternschaft“ als passgenaue Unterstützung. Darin sind sich der Rat behinderter Menschen und der Bundeselternrat in ihrem gemeinsamen Positionspapier einig. Lesen Sie weiter!

 

Gute Qualität sichern, Gewalt vermeiden

Direkt zu Bubl - bitte auf das Logo klicken!

Die neue Themenseite zur Gewaltprävention ist jetzt online und die bundesweite unabhängige Beschwerdestelle für die Lebenshilfe, kurz Bubl, geht an den Start. Menschen mit Behinderung sowie Angehörige, Freunde und Mitarbeiter können sich hier melden, wenn sie eine Beschwerde haben und sie vor Ort nicht zu einer Lösung kommen. Lesen Sie weiter!

 

 
 
 
 
 
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Die Lebenshilfe wird 60!

Hey, Welt!

Zum Musikvideo Hey, Welt! #MachDieTräumeKlar

Infos für Ihre Mitmach-Version:
www.lebenshilfe.de/HeyWelt

Alles zum Jubiläum:
www.lebenshilfe.de/60Jahre

 
 

Kreativ-Wettbewerb

Zu www.lebenshilfe.de/GanzPlastisch - bitte auf die Grafik klicken!
 
 

Bildungsprogramm 2018

Zum Download des Programms 2018 bitte auf das Bild klicken!
 
 
Zum Lebenshilfe-Shop Geschenkideen bitte auf die Abbildung klicken!
 
 
Zu www.geschwisternetz.de bitte auf das Logo klicken!    
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de

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