Herzlich willkommen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe setzt sich seit 1958 als Selbsthilfevereinigung, Eltern- und Fachverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien ein. Ihr Ziel ist, dass Menschen mit Behinderung gleichberechtigt und ohne Barrieren am Leben in der Gesellschaft teilhaben können.


Lebenshilfe zu "Team Wallraff": Die dort gezeigten Übergriffe widersprechen all unseren Werten

In der Sendung "Team Wallraff" auf RTL am Montagabend, 20. Februar, wurden Vorfälle in Werk- und Wohnstätten gezeigt, die Übergriffe gegenüber Menschen mit Behinderung darstellen. Die Lebenshilfe ist von den dargestellten Handlungsweisen sehr betroffen. Was dort zu sehen war, widerspricht all unseren Werten und unserem Engagement mit und für Menschen mit Behinderung. Lesen Sie weiter.


Werkstatt-Räte-Konferenz, 8.–9. März 2017 in Marburg

Mitarbeiter in einer Werkstatt. Foto: Lebenshilfe / David Maurer
Lebenshilfe / David Maurer

"Werkstatt-Räte tauschen sich aus."
Ein Treffen über die Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung.

Seit 15 Jahren gibt es die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung. Die Abkürzung ist: WMVO. Die WMVO regelt die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Werkstatt-Räte. Nun werden einige Punkte in der WMVO geändert. Und es wird neue Punkte geben.
Schirmherrin der Veranstaltung ist Verena Bentele. Sie ist die Behinderten-Beauftragte der Bundes-Regierung. Frau Bentele wird auch auf der Tagung sein. Mehr Informationen und Anmeldung!

 

Mensch mit Down-Syndrom sprach erstmals im Bundestag

Sebastian Urbanski und Ulla Schmidt. Foto: Jeanne Nicklas-Faustzoom

Dafür hatte sich die Lebenshilfe seit Jahren eingesetzt: Mit dem Berliner Schauspieler Sebastian Urbanski sprach erstmals ein Mensch mit Down-Syndrom im Deutschen Bundestag, wo am 27. Januar in einer Gedenkstunde an die Opfer der „Euthanasie“-Verbrechen der NS-Zeit erinnert wurde. Etwa 300.000 behinderte und kranke Menschen wurden damals in ganz Europa systematisch getötet. Gemeinsam mit der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt gab Urbanski der Berliner Zeitung ein Interview.

 

Tom Mutters: Pionier - Helfer - Visionär

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Der Gründer der Lebenshilfe Tom Mutters wäre am 23. Januar 100 Jahre alt geworden. Ihm zu Ehren fand am Sonntag, 22. Januar, eine festliche Matinée in Marburg statt. Toms Frau, die 90-jährige Ursula Mutters, erhielt die Goldene Ehrennadel der Lebenshilfe.
Hier finden Sie die Bilder und weitere Infos. Die Autoren Klaus Kächler und Markus Becker lasen anlässlich der Matinée aus der Tom Mutters-Biografie.

 

Plakat: Neue Regelungen für den Werkstatt-Rat in Leichter Sprache

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Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung heißt kurz WMVO. Die WMVO regelt die Aufgaben, Rechte und Pflichten der Werkstatt-Räte. Werkstatt-Räte vertreten die Werkstatt-Beschäftigten. Nun gibt es eine neue WMVO.
Hier stehen die wichtigsten neuen Sachen aus der WMVO. Plakat herunterladen (pdf - 299.2 KB)

Bildquelle: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

 

Mehr Teilhabe erreicht! Was hat sich verändert? Was tritt wann in Kraft? Aktualisierte Fassung vom 12.01.2017!

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Lebenshilfe / Jan Pauls

Das Bundesteilhabegesetz und das Dritte Pflegestärkungsgesetz wurde mit wichtigen Verbesserungen für Menschen mit Behinderung verabschiedet. Die Gesetze werden in den kommenden 6 Jahren nach und nach in Kraft treten. Ab dem 1.1.2017 gelten bereits Teile des Bundesteilhabegesetzes, des Pflegestärkungsgesetzes und des Regelbedarfsermittlungsgesetzes. Wir haben für Sie zusammengefasst was sich verändert hat und was wann in Kraft tritt. www.teilhabestattausgrenzung.de.

 

Umstellung der Leistungen der Pflegeversicherung zum 1. Januar 2017: Bescheide genau prüfen und Widerspruchsfrist beachten!

(c) Lebenshilfe / David Maurer

Wer Leistungen der Pflegeversicherung erhält, bekommt in diesen Tagen Post von seiner Pflegekasse. Zur Umstellung auf das neue System der fünf Pflegegrade verschicken die meisten Pflegekassen im Laufe des Dezember die Bescheide, aus denen sich die konkrete Überleitung und die individuellen Ansprüche ab 1. Januar 2017 ergeben. Diese Bescheide sollten umgehend genau geprüft werden, denn von ihnen hängt der lebenslange Besitzstandsschutz ab. Lesen Sie weiter!

 
 

 
 
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de