Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
 
 
Viele Menschen mit geistiger Behinderung möchten sich ehrenamtlich einsetzen - für Andere oder für eine gute Sache. Die Lebenshilfe unterstützt daher inklusive Ansätze in der Freiwilligenarbeit.
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Menschen mit Behinderung haben das Recht zu wählen, wie sie wohnen möchten – und das Recht, sich zuhause zu fühlen. Die Lebenshilfe setzt sich für diese elementaren Rechte ein und entwickelt gute Projekte, in denen behinderte Menschen ihre passende Wohnform finden.
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Inklusion funktioniert. Das beweisen Kitas landauf landab. Wir brauchen viele gute Kitas. Damit die Qualität stimmt, fordern die Lebenshilfe und viele andere Familien-, Kinder- und Wohlfahrtsverbände verbindliche Qualitätsstandards für alle Kitas.
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Familien sind im Alltag oft auf Unterstützung angewiesen. Ganz besonders gilt das für Familien mit behinderten Angehörigen. Die Lebenshilfe setzt sich daher für gute Hilfsangebote für alle Familien ein. Sie sammelt und verbreitet überdies tolle Ideen und Konzepte, die Familien helfen.
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Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werkstätten. Die Werkstatträte sind ihr Instrument der Mitbestimmung am Arbeitsplatz. Bei der Lebenshilfe finden regelmäßig Werkstatträtekonferenzen statt.
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Wir brauchen mehr Barrierefreiheit. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung ist es die Leichte Sprache, die ihnen hilft, sich zu orientieren und ‚unterwegs sein‘ zu können, wo immer sie möchten. Die Lebenshilfe hat daher ein umfangreiches extra Info-Angebot in Leichter Sprache.
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Auch Menschen mit Behinderungen werden heute immer älter: eine gute Entwicklung! Die Lebenshilfe stellt Beispiele gelingender Praxis vor. Sie zeigen, wie Teilhabe und Inklusion auch im Alter erlebt werden kann.
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Menschen mit Behinderung dürfen bei den Leistungen der Pflegeversicherung nicht diskriminiert werden. Dafür arbeitet und streitet die Lebenshilfe. Durch gute Beratung und Praxistipps hilft sie den Betroffenen, ihre Rechte in der Pflege wahrzunehmen und auszubauen.
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Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Schulen, die für alle Kinder offen sind, müssen für ihre wichtige Aufgabe gut gerüstet und ausgestattet sein. Die Lebenshilfe setzt sich für eine hohe Qualität im inklusiven Bildungssystem ein.
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Eingewanderte Menschen mit Behinderung und ihre Familien sollen leichteren und selbstverständlichen Zugang zu allen Unterstützungsangeboten für Menschen mit Behinderung haben. Das fordert die Lebenshilfe – und fördert Respekt und Offenheit für das Selbsthilfepotenzial aller Menschen.
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Herzlich willkommen bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Teilhabe statt Ausgrenzung!
Gleichberechtigung und Barrierefreiheit für Menschen mit geistiger Behinderung – das sind die Ziele der Lebenshilfe. Seit 1958 setzt sich die Bundesvereinigung als Selbsthilfe-, Eltern- und Fachverband für Menschen mit Behinderung und ihre Familien ein.


Natalie Dedreux erhält den Lebenshilfe-Preis BOBBY

Natalie Dedreux mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Michaela Dedreuxzoom

In der ARD-Sendung Wahlarena stellte Natalie Dedreux am 11. September 2017 der Kanzlerin eine Frage auf Leben und Tod: „Wieso darf man Babys mit Down-Syndrom bis kurz vor der Geburt noch abtreiben?" Angela Merkel hat dies sichtlich berührt. Am Ende ihrer sehr persönlichen Antwort sagte sie zu Natalie Dedreux: „Es steckt so viel in jedem, jeder kann etwas beitragen. Danke, dass Sie heute hier sind.“ Bitte lesen Sie weiter.

 

Begleitete Elternschaft. Positionen des „Rates behinderter Menschen“ und des „Bundeselternrates“ der Lebenshilfe

Titelseite Positionspapier zur Begleiteten Elternschaft

Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung können gute Eltern sein. Sie können mit ihren Kindern in einer eigenen Familie leben. Damit das gut klappt, brauchen sie „Begleitete Elternschaft“ als passgenaue Unterstützung. Darin sind sich der Rat behinderter Menschen und der Bundeselternrat in ihrem gemeinsamen Positionspapier einig. Lesen Sie weiter!

 

Handbuch Familien unterstützen

Cover des Buches

Ideen und Praxisbeispiele für Haupt- und Ehrenamtliche.
Das Handbuch will einerseits herausstellen, was Familien im Alltag leisten und andererseits aufzeigen, an welchen Stellen sie Unterstützung gut gebrauchen können. Dabei legt es den Fokus auf die programmatischen und inhaltlichen Aspekte. In Fachartikeln werden neben den theoretischen Grundlagen zum Themenfeld Familie und Behinderung besondere Zielgruppen und Unterstützungskonzepte genauer betrachtet. Lesen Sie weiter!

 

Geschwister stärken

Cover des Buches

Arbeitsmaterial zur Gruppenarbeit mit Geschwistern von Kindern mit Behinderung oder schwerer Erkrankung.
Geschwisterkinder, die einem Bruder oder einer Schwester mit Behinderung oder schwerer Erkrankung haben, leben in einem für sie normalen Alltag, der jedoch besondere und außergewöhnliche Anforderungen an alle Familienmitglieder stellt. Das in Großbritannien entwickelte Arbeitsmaterial für die Gruppenarbeit mit Geschwistern richtet sich an Fachkräfte aus dem sozialpädagogischen, pädagogischen und medizinischen Bereich sowie an Eltern und Familienangehörige, die im Zuge der Selbsthilfe eine Unterstützung in den Einstieg in die Begleitung von Geschwistern suchen.  Lesen Sie weiter!

 

Die Lebenshilfe trauert um Ursula Mutters

Ursula Mutters (links) mit der Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Ulla Schmidt, MdB. Foto: Jeanne Nicklas-Faustzoom

Ursula Mutters ist am 5. Januar im Alter von 91 Jahren gestorben. Sie war die starke Frau an der Seite von Dr. h.c. Tom Mutters, der vor 60 Jahren in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe gründete. Ursula Mutters half mit ihrem fachlichen Wissen und mit ihrem Rat tatkräftig beim Aufbau der Lebenshilfe. Zudem hat sie als Pädagogin das Kerstin-Heim und die Daniel-Cederberg-Schule, erste moderne Einrichtungen für behinderte Kinder im Raum Marburg, entscheidend mitgeprägt. Für ihr Engagement wurde sie mit der goldenen Ehrennadel der Bundesvereinigung Lebenshilfe ausgezeichnet.

 

Gute Qualität sichern, Gewalt vermeiden

Direkt zu Bubl - bitte auf das Logo klicken!

Die neue Themenseite zur Gewaltprävention ist jetzt online und die bundesweite unabhängige Beschwerdestelle für die Lebenshilfe, kurz Bubl, geht an den Start. Menschen mit Behinderung sowie Angehörige, Freunde und Mitarbeiter können sich hier melden, wenn sie eine Beschwerde haben und sie vor Ort nicht zu einer Lösung kommen. Lesen Sie weiter!

 

Das Bildungsinstitut inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe hat einen neuen Internetauftritt!

Zum neuen Internet-Auftritt Bildungsinstitut inForm. Foto: Lebenshilfe / David Maurer

Pünktlich zur Veröffentlichung des Bildungsprogramms 2018 erscheint die neue Internet-Seite in neuer Gestalt. Sie ist gut strukturiert nach Themenwelten und hat eine komfortable Suchfunktion. So finden Sie schnell unsere aktuellen Veranstaltungen und viele Informationen rund um das Thema Bildung. Besuchen Sie uns auf www.inform-lebenshilfe.de


Machen Sie es doch mal ganz plastisch!

© MDR_Peter Adamik

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe startet ihren neuen Amateur-Kreativ-Wettbewerb „Ganz plastisch.“ Alle sind eingeladen, sich mit selbst erstellten räumlichen Objekten zu den Themen Teilhabe und Ausgrenzung zu beteiligen. Am besten jetzt schon anfangen; eingereicht werden können die Beiträge dann vom 1. Februar bis zum 30. April 2018. Alle Infos, Bedingungen und Gewinne gibt es auf
www.lebenshilfe.de/GanzPlastisch

 

 
 
 
 
 
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Bildungsprogramm 2018

Zum Download des Programms 2018 bitte auf das Bild klicken!
 
 
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Info-Plattform
zu BTHG und Co.

Zu www.TeilhabeStattAusgrenzung.de - bitte auf das Banner klicken!
 
 
Zu www.geschwisternetz.de bitte auf das Logo klicken!    
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de

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