Frauenbeauftrage in Werkstätten für Menschen mit Behinderung
© Lebenshilfe/David Maurer
Arbeiten

Recht auf Arbeit

Ein Mann sitzt in einem Rollstuhl. Er sagt seiner Assistenz, wohin er möchte.
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.
Ein Mann sitzt in einem Rollstuhl. Er sagt seiner Assistenz, wohin er möchte.

Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention
ist ein Vertrag.
Die Abkürzung dafür ist: UN-Konvention.
Deutschland hat die
UN-Konvention unterschrieben.
Auch Deutschland muss sich
an den Vertrag halten.
In der UN-Konvention steht zum Beispiel:
Alle Menschen haben ein Recht auf  Arbeit.
Auch Menschen mit schweren Behinderungen.

Müssen alle Menschen arbeiten?
Nein!
Aber alle Menschen mit Behinderung
müssen wählen können:

  • ob sie arbeiten wollen
  • oder ob sie nicht arbeiten wollen.

Egal, welche Behinderung sie haben.

Tagesstätte
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.
Tagesstätte

Das ist wichtig:
Menschen, die viel Unterstützung brauchen,
brauchen gute Arbeits-Plätze.
Sie müssen die Unterstützung bekommen,
die sie brauchen.
Nur so können sie gut arbeiten.
Gute Arbeits-Angebote kann es überall geben.
Zum Beispiel:

  • in Tages-Förderstätten,
  • in Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • oder auf dem 1. Arbeits-Markt.
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