© Lebenshilfe/David Maurer
Über uns

Wie ist die Lebenshilfe organisiert?

In der Bundesvereinigung Lebenshilfe sind mehr als 500 Orts- und Kreisvereinigungen und 16 Landesverbände, die alle jeweils rechtlich eigenständig sind, zusammengeschlossen.

Info-Grafik zur Struktur der Lebenshilfe
© Ina Beyer / Grafik / Redaktion / Leichte Sprache

Weitere Mitglieder gemäß der Satzung sind 125 ordentliche und kooperative Mitgliedsorganisationen. Insgesamt sind über 123.000 Menschen in den Mitgliedsvereinigungen der Bundesvereinigung Lebenshilfe organisiert.

Die Führung des Verbandes obliegt einem ehrenamtlich aktiven Bundesvorstand, der in der Regel für 4 Jahre gewählt ist. Die Arbeit des Bundesvorstandes der Lebenshilfe wird begleitet, unterstützt und beraten:

  • durch die Bundeskammer (bestehend aus den Vorsitzenden der 16 Landesverbände der Lebenshilfe),
  • durch den Bundeselternrat (Eltern, die von den Lebenshilfe Landesverbänden vorgeschlagen wurden),
  • durch den Rat behinderter Menschen (Menschen mit Behinderung, die von den Lebenshilfe-Landesverbänden vorgeschlagen wurden).
  • durch die drei Fachausschüsse "Kindheit und Jugend", "Wohnen und soziale Teilhabe" und "Arbeit".

Die Lebenshilfe unterstützt etwa 170.000 Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien. Damit profitieren über1 Million Menschen direkt oder indirekt von unserer Hilfe.

In über 60 Jahren hat die Lebenshilfe vor Ort rund 4.380 Dienste, Angebote und Einrichtungen aufgebaut – darunter 1.345 Wohnstätten und ambulant betreute Wohnungen, 718 Werkstätten und Zweigwerkstätten, 422 Familienentlastende Dienste, 346 Frühförderstellen, 635 Krippen und Kindergärten, 152 Schulen und Tagesförderstätten, 385 Beratungsstellen sowie 369 Sport- und Freizeitgruppen.

Die Geschäftsstellen der Bundesvereinigung Lebenshilfe sind in Marburg/Lahn (Hessen), dem Gründungsort der Lebenshilfe, und Berlin.

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