© Lebenshilfe / David Maurer
Über uns

Wie ist die Lebenshilfe organisiert?

In der Bundesvereinigung Lebenshilfe sind 491 Orts- und Kreisvereinigungen und 16 Landesverbände, die alle jeweils rechtlich eigenständig sind, zusammengeschlossen.

Info-Grafik zur Struktur der Lebenshilfe
© Ina Beyer / Grafik / Redaktion / Leichte Sprache

Weitere Mitglieder gemäß der Satzung sind 142 ordentliche und kooperative Mitgliedsorganisationen. Insgesamt sind rund 120.000 Menschen in den Mitgliedsvereinigungen der Bundesvereinigung Lebenshilfe organisiert.

Die Führung des Verbandes obliegt einem ehrenamtlich aktiven Bundesvorstand, der in der Regel für 4 Jahre gewählt ist. Die Arbeit des Bundesvorstandes der Lebenshilfe wird begleitet, unterstützt und beraten:

  • durch die Bundeskammer (bestehend aus den Vorsitzenden der 16 Landesverbände der Lebenshilfe),
  • durch den Bundeselternrat (Eltern, die von den Lebenshilfe Landesverbänden vorgeschlagen wurden),
  • durch den Rat behinderter Menschen (Menschen mit Behinderung, die von den Lebenshilfe-Landesverbänden vorgeschlagen wurden).
  • durch die drei Fachausschüsse "Kindheit und Jugend", "Wohnen und soziale Teilhabe" und "Arbeit".

Die Lebenshilfe unterstützt etwa 170.000 Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien. Damit profitieren über eine Millionen Menschen direkt oder indirekt von unserer Hilfe.

In über 60 Jahren hat die Lebenshilfe vor Ort rund 4.361 Dienste, Angebote und Einrichtungen aufgebaut – darunter 1.336 Wohnstätten und ambulant betreute Wohnungen, 727 Werkstätten und Zweigwerkstätten, 406 Familienentlastende Dienste, 344 Frühförderstellen, 638 Krippen und Kindergärten, 148 Schulen und Tagesbildungsstätten, 390 Beratungsstellen sowie 372 Sport- und Freizeitgruppen.

Die Geschäftsstellen der Bundesvereinigung Lebenshilfe sind in Marburg/Lahn (Hessen), dem Gründungsort der Lebenshilfe, und Berlin.

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