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Die Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe Ulla Schmidt, MdB, Bundesministerin a.D.

Die frühere Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt aus Aachen ist nach ihrer Wahl durch die Mitgliederversammlung in Marburg seit dem 22. September 2012 neue Bundesvorsitzende der Lebenshilfe.

Foto von Ulla Schmidt, MbB, Bundesministerin a.D., Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe
© Laurence-Chaperon-Photographie
Ulla Schmidt, MbB, Bundesministerin a.D., Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Kurz-Vita von Ulla Schmidt, MdB

geboren am 13.6.1949 in Aachen

Ulla Schmidt, MdB, hat 1984 das Studium an der Fernuniversität Hagen für das Lehramt zur „Rehabilitation lernbehinderter und erziehungsschwieriger Schülerinnen und Schüler“ abgeschlossen und war bis zu ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag 1990 als Lehrerin in ihrer Heimatstadt Aachen tätig. Ihr parlamentarischer Arbeitsschwerpunkt als SPD-Politikerin lag seither in den Fachgebieten Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit. Von 2001 bis 2009 war sie Bundesministerin für Gesundheit, von 2013 bis 2017 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Ehrenamtlich engagiert sich Ulla Schmidt u.a. bei der AWO, dem Kinderschutzbund, dem ASB und bei der Lebenshilfe. Seit 2012 ist sie Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., die sich für Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und ihre Familien einsetzt.

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