Ein kleiner Junge mit Down-Syndrom spielt mit Bauklötzchen. Es fällt ein warmer Lichtstrahl aus einem Fester auf ihn.
© Lebenshilfe / David Maurer
Mitmachen

Mit dem Nachlass Gutes tun

Füreinander da sein - In die Zukunft wirken: Mit Ihrem Testament, in dem Sie die Lebenshilfe bedenken, gestalten Sie eine menschliche Zukunft für Menschen mit geistiger Behinderung.

Eine ältere Dame und kleines Kind mit Behinderung schauen sich gemeinsam ein Buch an.
© Lebenshilfe / David Maurer

Etwas bewirken – für einen guten Zweck

In Ihrem Leben sind Sie immer auch für andere Menschen da.

Ihre Familie steht dabei gewiss an erster Stelle.

Es gibt jedoch immer auch andere Menschen, mit denen Sie sich verbunden fühlen.

Wenn Sie die Lebenshilfe bereits durch Ihre Spende unterstützen, zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit Menschen mit einer geistigen Behinderung, die es oft noch besonders schwer haben in unserer Gesellschaft.

Überlegen Sie doch einmal, ob Sie es auch in Ihrem Nachlass so halten möchten.

Sie bedenken alle Menschen, die Ihnen wichtig sind.

So gestalten Sie Zukunft! Mit einem guten Gefühl.

Wenn Sie die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. in Ihrem Testament bedenken möchten, geben Sie einfach den vollständigen Namen und am besten auch die Anschrift an:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V., Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg

© Lebenshilfe / David Maurer

 

Zuwendungen aus Nachlässen sind eine wichtige Unterstützung, damit die Bundesvereinigung Lebenshilfe ihre wichtige Arbeit leisten kann und das in sie gesetzte Vertrauen immer wieder erfüllt.

Wir sind sehr dankbar, wenn Sie sich dazu entscheiden, die Lebenshilfe mit einem Teil Ihres Nachlasses zu bedenken.

Wir danken Ihnen, auch im Namen der vielen behinderten Menschen mit ihren Familien, für die wir als Lebenshilfe da sind. Seit mehr als sechs Jahrzehnten, tagtäglich und auch in Zukunft.

"Es reifte in mir der Entschluss, die Lebenshilfe zum Erben meines Vermögens zu machen, unter der Berücksichtigung meiner Freunde, die mir im Leben etwas bedeutet haben. Dieser Entschluss macht mich zufriedener, und ich glaube, ich habe es richtig gemacht."                      Cäcilie Tilberg

Wenn Sie ein Testament erstellen möchten, machen Sie dies zu einem positiven Ereignis.

Denn, Sie haben allen Grund dazu:

Sie stellen sicher, dass Dinge, die Ihnen am Herzen liegen, in Ihrem Sinne geregelt sind.

Sie wissen, dass Ihr Nachlass dort hilft, wo er gebraucht und geschätzt wird.

Sie vermeiden Ungerechtigkeiten, Unklarheiten und Streit.

Sagen Sie sich: „Ich habe mein Testament gemacht. Und nehme damit meine Möglichkeiten und meine Verantwortung aktiv wahr.“

Dabei ist es wichtig für Sie, jederzeit zu wissen, dass Sie Ihr Testament ändern können, je nachdem, wie sich Ihre Lebenssituation gestaltet.

Wer braucht ein Testament? Eigentlich keiner, mögen Sie vielleicht sagen. Es ist doch alles gesetzlich geregelt. Das stimmt. Aber entspricht das, was das Gesetz regelt, auch Ihrem Willen?

Die gesetzliche Erbfolge kann die individuellen Belange nicht berücksichtigen. Deshalb ist es empfehlenswert, sich trotz der vorhandenen Regelungen mit der Frage „Möchte ich ein Testament?“ zu befassen.

Das Aufsetzen eines Testaments muss nichts mit Angst oder Trauer zu tun haben. Das Testament ist nur ein Mittel, um die individuellen eigenen Entscheidungen in die Zukunft zu tragen. Wer ein Testament abfasst, handelt verantwortungsvoll und weitblickend, für sich, für seine Familie und vielleicht auch für eine gemeinnützige Organisation wie die Lebenshilfe.

Für viele Menschen sind es freudige Ereignisse, die sie veranlassen, an die Abfassung eines Testaments zu denken: Der Berufseinstieg, die Heirat, die Geburt der Kinder oder Enkel, der Erwerb oder der Verkauf von Eigentum oder der Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand. Diese „Wendepunkte“ im Leben sind Anlässe, an die Zukunft zu denken und etwas Gutes tun zu wollen.

Unser Ratgeber zum sinnerfüllten Vererben

Ein Bild über die Möglichkeiten der testamentarischen Berücksichtigung der Lebenshilfe können Sie sich in unserem Ratgeber "Füreinander da sein – In die Zukunft wirken", machen.

Diesen Ratgeber können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Natürlich schicken wir Ihnen den Ratgeber auf Anfrage auch gerne kostenfrei per Post zu. Schreiben Sie uns eine Mail. Oder rufen Sie uns gerne an: 06421 / 491 165.

Hier finden Sie bereits einige wichtige Informationen

Grundsätzlich sind Ihre Erben verpflichtet, den in Ihrem Testament verfügten letzten Willen umzusetzen.

Nicht selten fällt der Nachlass an mehrere Erben. Dadurch wird der Nachlass gemeinschaftliches Vermögen der Erbengemeinschaft, das dann gemeinsam verwaltet werden muss. Die Miterben können in diesem Fall nur einvernehmlich über die einzelnen Sachwerte des Nachlasses verfügen.

Wenn Ihr Nachlass nicht aus wenigen Sach- oder Geldwerten besteht, Sie also umfangreiche Vermögenswerte oder auch komplizierte Familienverhältnisse haben, empfiehlt es sich, einen Testamentsvollstrecker einzusetzen. Das kann ein Familienmitglied sein, aber auch ein Außenstehender, den Sie selbst bestimmen, der aber auch von einem Nachlassgericht bestellt werden kann, wenn  Sie dies wünschen.

Der Testamentsvollstrecker hat die Aufgabe, Ihre testamentarischen Verfügungen auszuführen, Ihren Nachlass bis zur bestimmungsgemäßen Verwendung zu verwalten und die Verteilung unter den Erben vorzunehmen.

Erfahrungsgemäß ist die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers für Ihre Hinterbliebenen und für die gemeinnützige Organisation, die Sie vielleicht bedacht haben, eine große Hilfe.

Falls Sie sich für ein notarielles Testament entschieden haben, ist der Verwahrungsort festgelegt: das Amtsgericht. Auch Ihr eigenhändiges Testament können Sie beim für Sie zuständigen Amtsgericht an Ihrem Wohnort hinterlegen, um die Gefahr des Verlustes zu vermeiden.

Das Hinterlegen eines Testamentes beim Amtsgericht kostet nur geringe einmalige Festgebühr von 75 €, die unabhängig vom Wert Ihres Vermögens anfällt.

Für 15 bis 18 Euro können Sie den Verwahrungsort Ihres Testaments auch im Zentralen Testamentsregister hinterlegen lassen. Das von der Bundesnotarkammer errichtete Register wird von den Standesämtern über alle inländischen Sterbefälle informiert. Die Bundesnotarkammer benachrichtigt im Sterbefall das Nachlassgericht.

Sie können natürlich immer auch eine Person Ihres Vertrauens davon in Kenntnis setzen, wo Sie Ihr Testament aufbewahrt haben. Nach Ihrem Tod ist diese Person verpflichtet, das Testament beim zuständigen Nachlassgericht abzuliefern, das dann das Testament eröffnet.

Natürlich können Sie Ihr Testament jederzeit aufheben oder ändern. Eine Aktualisierung kann vor allem dann ratsam sein, wenn sich Ihre Verhältnisse – in familiärer oder finanzieller Hinsicht – verändert haben. Grundsätzlich gilt: Ein neues Testament hebt ein altes auf.

Allerdings gibt es je nach Testamentsform Unterschiede:

Ein notarielles Testament wird schon durch die Herausgabe aus der amtlichen Verwahrung an Sie ungültig.

Anders verhält es sich bei einem eigenhändigen Testament. Egal, ob Sie es in Verwahrung gegeben oder zu Hause aufbewahrt haben: Versehen Sie das Testament mit einem datierten und unterschriebenen Ungültigkeitsvermerk oder vernichten Sie es.

Bei der Errichtung eines neuen Testaments ist es ratsam, frühere Testamente im aktuellen Testament ausdrücklich zu widerrufen. Damit beugen Sie Unklarheiten vor.

Haben Sie ein Ehegatten-Testament verfasst, so kann es zu Lebzeiten beider Ehegatten nur von diesen gemeinsam aufgehoben werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, ein Ehegatten-Testament einseitig aufzuheben, etwa wenn sich die Ehepartner nicht mehr verstehen. Hier sieht das Gesetz vor, dass durch notariell beurkundeten einseitigen Widerruf, der dem anderen Ehegatten zu Lebzeiten zugestellt werden muss, das Ehegatten-Testament unwirksam wird.  Ein Ehegatten-Testament kann nicht mehr geändert bzw. widerrufen werden, wenn ein Ehegatte verstorben ist und Sie dem Überlebenden im Testament nicht die Möglichkeit eingeräumt haben, das Testament nach dem Tod des Erstversterbenden ganz oder in Teilen zu ändern.

Wenn der Erbfall eintritt, ist der Erbe grundsätzlich erbschaftssteuerpflichtig. Dadurch geht die Erbschaft nicht in vollständiger Höhe an diejenigen, für die sie eigentlich gedacht ist.

 

Grundsätzlich gelten, je nachdem, wer das Erbe antritt, unterschiedliche Steuerklassen. Diese beeinflussen sowohl die Höhe der Beträge, die nach dem allgemeinen Steuerfreibetrag steuerfrei bleiben, als auch den Steuersatz.

Letztlich steuerpflichtig sind nur Beträge, die die im Gesetz aufgeführten Freibeträge übersteigen.

Gemeinnützige Organisationen wie die Lebenshilfe sind von der Erbschaftssteuer grundsätzlich befreit. Ihre Zuwendung wird also nicht durch eine Steuer geschmälert, sondern fließt in vollem Umfang der gemeinnützigen Arbeit der Lebenshilfe zu.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Ihre Erben unter Umständen weniger Erbschaftssteuern zahlen müssen, weil der einer gemeinnützigen Organisation zugewendete Teil die Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs verringert. Das kann dazu führen, dass Ihre Erben durch die Erfüllung Ihres letzten Willens in den Bereich der Freibeträge fallen und keine Erbschaftssteuer zahlen müssen.

Wenden Sie sich gerne an uns

Alle Wünsche, die Sie an uns herantragen, werden von uns vertraulich behandelt. Eine rechtliche Beratung können und dürfen wir allerdings nicht geben.

Jürgen Reuter, Leiter Fördererbetreuung

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
Raiffeisenstraße 18
35043 Marburg
Tel.: (06421) 491-113
Fax: (06421) 491-613
E-Mail:
Testament@Lebenshilfe.de



Wenn es darum geht, für einen Angehörigen mit Behinderung durch ein sogenanntes Behindertentestament zu sorgen, finden Sie hier erste Informationen:

Die Gestaltung der Erbfolge und damit die inhaltliche Ausgestaltung eines Testaments werfen besondere Fragen auf, wenn ein  Kind mit Behinderung zu den möglichen Erben gehört.

Ziel der Eltern ist es in der Regel, dass ihr Kind auch nach ihrem Ableben über dem Sozialhilfeniveau versorgt wird, sowie das Familienvermögen erhalten bleibt und nicht an den Träger der Sozialhilfe fällt. Das kann - bei Kindern mit Behinderung – langfristig nur erreicht werden, wenn die gesetzliche Erbfolge durch testamentarische Anordnungen vermieden wird.

Ohne Testament wird das behinderte Kind sowohl nach dem Tod des ersten als auch zweiten Elternteils (Mit)Erbe. Es muss dann das ererbte Vermögen zur Bestreitung seines  Lebensunterhalts einsetzen, was z.B. dazu führen kann, dass ein Familienheim – ein bebautes Grundstück, in dem der Erblasser bis zum Erbfall eine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken genutzt hat – verkauft oder belastet werden muss. Dies ergibt sich aus dem sogenannten Nachranggrundsatz, der besagt, dass derjenige keine Sozialhilfe erhält, der sich selbst helfen kann oder der die Hilfe von anderen, insbesondere von Angehörigen erhält. Daraus folgt, dass ein behindertes Kind dann keinen Anspruch auf Sozialhilfe hat, wenn es seinen Bedarf durch eigenes Einkommen und Vermögen bestreiten kann. Hierzu zählt auch verwertbares Vermögen aus einer Erbschaft.

Wollen Sie dies als Eltern eines behinderten Kindes verhindern, können Sie ein Testament errichten. In diesem müssen sowohl für den Tod des ersten als auch für den des zweiten Elternteils Regelungen zugunsten des Kindes mit Behinderung getroffen werden.

Das Kind sollte hierfür nicht "enterbt" oder mit einer Erbquote bedacht werden, die unter der Hälfte seines gesetzlichen Erbteils, seinem Pflichtteil, liegt. Geschieht dies, würde  ein Pflichtteilsanspruch des Kindes  entstehen, den eine Sozialhilfebehörde auf sich überleiten und gegen den Erben geltend machen kann.

Ziel eines Behindertentestaments ist es deshalb, dem Kind zwar Vermögen zukommen zu lassen, gleichzeitig aber sicherzustellen, dass das Vermögen nicht verbraucht wird. Dem Kind sollen in der Regel nur die Erträge aus dem ererbten Vermögen zustehen. Ein solches Ergebnis kann dadurch erzielt werden, dass das Kind sowohl für den ersten als auch für den zweiten Erbfall lediglich als Vorerbe mit einer Erbquote eingesetzt wird, die mindestens seinem Pflichtteil entspricht. Selbstverständlich kann das behinderte Kind auch mit einer höheren Quote oder auch als alleiniger Vorerbe eingesetzt werden. Als Nacherben nach dem Kind mit Behinderung können die nicht behinderten Kinder oder andere Personen oder Organisationen wie zum Beispiel die Lebenshilfe benannt werden.

In dem Testament sollte außerdem genau bestimmt werden, wie die Erträge aus der Erbschaft verwendet werden sollen. Sie können z.B. anordnen, dass diese Erträge ausschließlich zur Verbesserung des Lebensstandards ihres behinderten Kindes verwendet werden dürfen. Um sicherzustellen, dass diese Anordnungen auch tatsächlich eingehalten werden und das behinderte Kind auf keinen Fall Verfügungsmöglichkeiten über den Nachlass hat oder eine Sozialhilfebehörde auf den Erbteil des Kindes zugreifen kann, müssen Sie in ihrem Testament die Einsetzung eines Testamentsvollstreckers anordnen, den Sie auswählen und benennen Dessen Aufgabe ist es im Wesentlichen, den Erbteil ihres behinderten Kindes zu verwalten und ihm die Leistungen zukommen zu lassen, die sein Leben verbessern, ohne seinen Anspruch auf sozialhilferechtliche Leistungen zu schmälern.

Welche Gestaltungsmöglichkeit im Einzelfall die optimale ist, kann nur mit Hilfe eines im Erbrecht bewanderten Rechtsanwaltes oder Notars  erarbeitet werden. Dabei sind die konkrete familiäre Situation, die zu vererbenden Vermögenswerte und die individuellen Absichten des oder der Erblasser maßgebend.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Broschüre  „Das Behindertentestament-wie Angehörige und Betroffene richtig vorsorgen“, die im Beck-Verlag in Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. erschienen ist, können Sie im Lebenshilfe-Verlag erwerben (zum Lebenshilfe-Verlag)

Kurzgefasst: Was zu beachten ist

© Lebenshilfe / David Maurer
  1. Sie haben den ersten Schritt bereits erfolgreich gemeistert. Sie haben sich Gedanken darüber gemacht, was mit Ihrem Nachlass geschehen soll. Lassen Sie die Entscheidung reifen. Schieben Sie Regelungen jedoch nicht unendlich auf. Vielleicht hilft Ihnen der Gedanke, dass Sie alle Entscheidungen jederzeit ändern oder ergänzen können.
  2. Informieren Sie sich auf dem Weg zu einer testamentarischen Regelung umfassend, ziehen Sie gegebenenfalls Menschen / Steuerberater / einen Anwalt oder Notar Ihres Vertrauens zu Rate.
  3. Lernen Sie die gesetzliche Erbfolge kennen. Wenn die dortigen Regelungen Ihren Vorstellungen entsprechen, ist es nicht erforderlich, dass Sie ein Testament aufzusetzen.
  4. Haben Sie persönliche Vorstellungen zur Verteilung Ihres Nachlasses, die über die gesetzliche Erbfolge hinausgehen, empfiehlt sich die Aufsetzung eines Testaments.
  5. Verfassen Sie Ihr Testament eigenhändig oder mithilfe eines Rechtsanwaltes oder Notars.
  6. Stellen Sie sicher, dass Ihr Testament aufgefunden wird. Dazu können Sie Ihr Testament gegen eine Gebühr beim Nachlassgericht hinterlegen.
  7. Beim eigenhändigen Testament bedenken Sie bitte die folgende Formvorgaben:
  • Versehen Sie den Text mit der Überschrift „Testament“.
  • Schreiben Sie den Text komplett handschriftlich und gut lesbar.
  • Beenden Sie den Text mit Angaben zu Ort und Datum und Ihrer vollständigen Unterschrift (alle Vornamen, Familiennamen).
  • Seien Sie in allen Äußerungen so eindeutig wie möglich und nennen Sie Namen und Anschrift der zu berücksichtigenden Personen oder Organisationen.
  • Wenn Sie ausschließen möchten, dass Ihre Testierfähigkeit zum Zeitpunkt der Testamentsverfassung in Zweifel gezogen wird, legen Sie ein Attest Ihres Arztes bei.

Ein strahlendes Lächeln ist Ihnen gewiss.

© Hans D. Beyer

"Menschen mit geistiger Behinderung, die vor einigen Jahrzehnten noch schamhaft versteckt wurden, leben heute mitten unter uns. Sie erfreuen sich ihres Lebens. Und oft stecken sie uns an mit ihrer Begeisterungsfähigkeit.

Das gelingt, wenn Menschen mit geistiger Behinderung die Unterstützung erhalten, die sie brauchen, ihr Leben lang: Lebenshilfe!

Wir sind sehr dankbar, dass sich Menschen immer wieder dafür entscheiden, die Idee der Lebenshilfe nachhaltig zu unterstützen: Zum Beispiel mit einem Teil ihres Nachlasses.

Diese finanziellen Mittel helfen uns sehr, unseren Einsatz für Menschen mit geistiger Behinderung fortzusetzen.

Und so bitte ich Sie ganz herzlich: Denken Sie bitte einmal darüber nach, die Lebenshilfe mit einem Teil Ihres Vermächtnisses zu unterstützen. So wirken Sie in die Zukunft.

Ein strahlendes Lächeln der Menschen, die unserer Hilfe bedürfen, ist Ihnen gewiss."

Ulla Schmidt, MdB u. Bundesministerin a.D., Bundesvorsitzende der Lebenshilfe

Newsletter abonnieren