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Sport – die schönste Nebensache der Welt

Bewegung, Spiel und Sport – das machen viele in ihrer Freizeit am liebsten. Fast jeder 3. Deutsche ist deshalb Mitglied in einem Sportverein. Aber nur etwa 600.000 Menschen mit Beeinträchtigung treiben organisiert Sport.

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Sport macht fit und Spaß. Und ist eine tolle Möglichkeit für Inklusion – denn viele Sportarten können Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam machen. Allerdings gibt es in den Sportvereinen immer noch viele Barrieren für Menschen mit Behinderung. Das sind zum Beispiel Texte in schwerer Sprache und Treppen vor den Hallen. Deshalb sind viele Menschen mit Behinderung nicht in Vereinen organisiert. Die Sportvereine öffnen sich Stück für Stück trotzdem sollten Sportler mit Behinderung immer selbst entscheiden, wo und wie sie aktiv sein möchten. Zum Beispiel mit den Kollegen aus der Werkstatt. Oder mit anderen Leuten im ganz normalen Sportverein.

Bewegung, Spiel und (Leistungs-)Sport

Sport hat viele Facetten – besonders wichtig ist dabei Selbstbestimmung. Jeder sollte entscheiden können, wie er sich bewegt: durch konkurrenzfreies Spiel, im Rahmen von Wettbewerben und Leistungssport oder durch die Stimulation von Sinneseindrücken mit körperlichen Reaktionen darauf. Alles hat seine Berechtigung.  All das umfasst in der Regel ein gut organisierter Freizeitbereich der Lebenshilfe. Er begleitet außerdem auch zu anderen Bewegungsangeboten außerhalb der Lebenshilfe.

Bewegung, Spiel und Sport mit den Kollegen aus der Werkstatt oder im Verein?

Auch diese Entscheidung sollten die Sportler selbst treffen. Es ist die Aufgabe der professionellen Unterstützer von Menschen mit Beeinträchtigung, Angebote, wenn gewollt, selbst zu organisieren oder die Möglichkeit zum Sport im normalen Verein zu eröffnen.

Und hier können Menschen mit Behinderung zum Beispiel Sport treiben:

Hier gibt es Tipps wie Inklusion im Sport gelingen kann:

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