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Regional
Offene Hilfen der Lebenshilfe Heidelberg e.V.

Beratungsstelle „Projekt Zukunft“

Beratungsstelle „Projekt Zukunft“: Ganzheitliche Beratung und Begleitung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und deren Angehörige – im Rahmen der Zukunftsplanung – aber auch für interessierte Privatpersonen und Institutionen, um Inklusion aktiv zu begleiten und mit unserem Wissen und unserer Erfahrung entsprechend zu unterstützen.

© typelover Michael Schultz

Projekt

Beratungsstelle „Projekt Zukunft“: Ganzheitliche Beratung
und Begleitung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und deren Angehörige – im Rahmen der Zukunftsplanung – aber auch für interessierte Privatpersonen und Institutionen, um Inklusion aktiv zu begleiten und mit unserem Wissen und unserer Erfahrung entsprechend zu unterstützen.

Über die Beratungsstelle „Projekt Zukunft“ sind folgende Angebote angelaufen:

Individuelle, ganzheitliche Beratung und Zukunftsplanung für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und deren Angehörige

JuLe (Junge Lebenshilfe): 1. Elternberatungstelefon, 2. Elterntreff, 3. Elternstammtisch, 4. Geschwisterkinderangebote

Freizeit-Tandem Angebote die von einem Organisationsteam von Ehrenamtlichen mit und ohne Lernbehinderung geplant, koordiniert und gemeinsam mit weiteren Interessierten in Form von Ausflügen, Stammtischterminen und Kochaktionen durchgeführt werden.

Beratung und Moderation zum Thema Inklusion von Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung für Privatpersonen (z.B. engagierte Bürger), Vereine, Schulen, Firmen und andere Institutionen.

Wertschätzungsaktionen: Hier werden Spenden für Familien mit einem Mitglied mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung gesammelt. Diese sollen den betroffenen Familien als Zeichen der Wertschätzung zukommen und den Familien einen besonderen Tag ermöglichen, bei dem ein Assistent die Betreuungs- und Pflegebedarfe übernimmt. 


Organisation

Die Lebenshilfe Heidelberg wurde 1961 gegründet. Etwa 800 Menschen aller Altersstufen mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis nutzen die Dienste und Angebote aus den 4 Bereiche:

  • inklusive Kindergärten Pusteblume
  • Heidelberger Werkstätten
  • Wohnstättenverbund
  • Offenen Hilfen: hier ist das Büro von Projekt Zukunft angesiedelt, da wir hier im Kontakt mit allen Altersgruppen und eine gute Vernetzung zu den jeweiligen Einrichtungen der Lebenshilfe haben.


Die Offenen Hilfen sind der kleinste Arbeitsbereich innerhalb der Lebenshilfe Heidelberg mit gleichzeitig der größten Vielfalt an unterschiedlichen Angeboten, der größten Heterogenität der Zielgruppen, der höchsten Individualität der Angebotsnutzung und damit auch einem vergleichsweise hohen Aufwand an Organisations-, Koordinations- und Verwaltungstätigkeiten.

Beim Familienunterstützenden Dienst zeigte sich immer wieder, dass es neben dem Bedarf an Assistenzvermittlung noch viele andere Themen im Alltag der Familien gibt, die diesen erschweren und belasten. Neben der praktischen Assistenz für das Familienmitglied mit Behinderung, wollten wir auch deren Weg im Gemeinwesen intensiver unterstützen. Wir wollen Menschen mit geistiger und
mehrfacher Behinderung helfen, ihr Leben aktiv mit zu gestalten und ihre Lebenswünsche und Ziele so gut es geht zu verwirklichen. Auch die Arbeit mit der Familie, d.h.mit den Eltern und Geschwisterkindern ist uns ein wichtiges Anliegen. Denn wenn wir die Familie unterstützen, stärken wir das Familiensystem. Dies geschieht über die Vernetzung von Eltern und Geschwistern untereinander, um so die Ressourcen der Selbsthilfe zu nutzen. Aber auch durch individuelle Beratung, Begleitung bei der Erschließung von Leistungen oder auch Vermittlung von weiteren Unterstützungsangeboten.
Daneben wollen wir uns stärker für Inklusion im Gemeinwesen einbringen, indem wir uns Institutionen, wie etwa Vereinen und Schulen, oder Privatpersonen ebenfalls beratend zur Verfügung stellen, um dabei zu helfen, Hindernisse und Hürden zur Inklusion unbürokratisch zu überwinden.
Aber auch auf den Mehrwert einer inklusiven Gesellschaft durch diese Zielgruppe aufmerksam zu machen. Denn Inklusion ist keine Frage von einseitigem Mehrwert.
Auch das Netzwerk zu anderen Mitstreitern und Kooperationspartnern, wie mit anderen Anbietern und Trägerschaften ist uns hierfür wichtig. Damit über Synergien effiziente Strukturen entstehen. 

Die Lebenshilfe ist ursprünglich ein Eltern- und Selbsthilfeverein, im Sinne von „back to the roots“ möchten wir die Kompetenzen und Ressourcen von Eltern nutzen, ihre Erfahrungen, ihre Empathie und ihre z.T. hart erkämpften Strukturen und Netzwerke, um diese anderen Failien zugänglich zu machen im Sinne von „Ich weiß wovon du sprichst, das habe ich alles selbst erlebt“.
Ebenso wichtig ist für uns der Aspekt: Menschen mit Behinderung haben etwas zu sagen, können mitgestalten und Aufgaben im Gemeinwesen, im Quartier in der Stadt übernehmen und ihren Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft leisten. (siehe „anders engagiert“).
Zudem meinen wir, dass jeder Mensch ein Recht auf Wissen und Information hat. Nicht nur Borsdsteinkanten sind Barrieren auch Sprache kann das sein. Wir sehen es als unseren Auftrag, dafür zu sorgen, dass Information in einer solchen Form zur Verfügung steht, dass alle sie begreifen – das stellt zudem ein Mehrwert für uns alle dar.

Individuelle, ganzheitliche Beratung:
Diese richtet sich an Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung aller Altersgruppen und ihre Angehörigen. Wir wollen diese ganzheitlich in allen Lebensbereichen beraten und bei Bedarf begleiten, um die gezielte Planung und Umsetzung der Lebensziele zu unterstützen und bei der Erschließung nötiger Kontakte, wie auch bei der Überwindung struktureller, bürokratischer oder finanzieller Hürden zu helfen.

JuLe (Junge Lebenshilfe):
Hat das Ziel der Vernetzung von Angehörigen von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung zum Austausch über Sie beschäftigende Themen und zur Stärkung deren Selbstbewusstseins.

1. Elternberatungstelefon:
Hier stellen sich selbst betroffene Eltern anderen Eltern von Kindern mit geistiger oder mehrfacher Behinderung für den niederschwelligen Austausch zur Verfügung.

2. Elterntreff:
Richtet sich an Eltern von Kindern mit und ohne geistige oder mehrfache Behinderung, die sich um alle sie beschäftigende Fragen rund um die Erziehung ihrer Kinder, aber auch um Themen der Inklusion oder Leistungsansprüche, aber auch zur Entwicklung von Visionen und Zielen zusammentun und austauschen können. Dies wird moderiert und mit Fachvorträgen ergänzt. Hier sollen sich Eltern im Sinne der Selbsthilfe gegenseitig mit ihren Erfahrungen, wie auch im Selbstbewusstsein bestärken.

3. Elternstammtisch:
Soll Raum für den niederschwelligen Austausch von Eltern von Kindern mit geistiger oder mehrfacher Behinderung bieten. Hier sollen sich Eltern ebenfalls im Sinne der Selbsthilfe gegenseitige mit ihren Erfahrungen, wie auch im Selbstbewusstsein bestärken. Auch hier sind Eltern von Kindern ohne Behinderungshintergrund herzlich willkommen, da es um allgemeine Themen rund um die Themen „Elternschaft und Familie“ geht.

4. Geschwisterkinderangebote:
Richten sich ausschließlich an Geschwisterkinder und deren Bedürfnisse und Themen. Denn Studien haben bereits nachgewiesen, dass die Belastungen durch die Behinderung eines Geschwisterteils im Leben von Geschwisterkindern ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen, insbesondere hinsichtlich Psychosomatischer Erkrankungen.

Wertschätzungsaktion:
Diese richtet sich an jeden Bürger und jede Institution, die ein aktives Zeichen der Solidarität und Unterstützung von Familien mit einem Mitglied mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung setzen wollen. Es soll ein Wahrnehmen und eine gelebte Solidarität in Bezug auf deren besondere und oft auch sehr belastende Lebensumstände sein.

Freizeit-Tandem:
Das Projekt Freizeit Tandem richtet sich an Erwachsene mit leichter Lernbehinderung und ohne eine solche, die keiner Pflege oder Betreuung bedürfen. Hier ist uns wichtig, dass der Fokus auf einer gleichwertigen Begegnung, d.h. ohne direkte Abhängigkeit im Hilfebedarf besteht.
Ziel ist es, dass in einem Organisationsteam Aktionen geplant, organisiert und dann gemeinsam umgesetzt werden. Inhaltlich, wie auch organisatorisch sind alle Mitglieder gefragt sich mit ihren Ideen und Möglichkeiten einzubringen. Daraus entstanden sind bisher:

Freizeit-Stammtisch:
1 x monatlich Donnerstag Abend treffen sich alle, die Lust haben sich in gemütlicher Runde über Themen des Alltags auszutauschen, die Geselligkeit und Gesellschaftsspiele schätzen. Dieser Stammtsich findet in einem gemütlichen und preisgünstigen Lokal in zentraler, gut erreichbarer Lage statt.

Freizeit-Ausflüge:
1x monatlich Samstags oder Sonntags in der Regel zwischen 10 und 16 Uhr werden gemeinsame Aktionen veranstaltet. Von Wanderungen, über Theater- oder Museumsbesuche, Schifffahrten, Stadtbummel oder Bowling – alles, was an Wünschen und Ideen vorgeschlagen und die mehrheitliche Zustimmung erfahren hat. Immer in Verbindung mit geringen Aktionskosten und einem gemeinsamen Mittagessen in preisgünstigen Lokalitäten, um finanzielle Barieren gering zu halten.

Freizeit-Kochaktion:
Für 2016 ist auch 1x monatlich unter der Woche, im Wechsel mit dem Stammtisch stattfindende Kochaktion vorgesehen. 

Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und deren Angehörige sowie deren Kindergärten, Schulen und Arbeitgeber;
Verschiede Vereine in und um Heidelberg;
Freiwilligenagentur Heidelberg;
Heidelberger Bürger und Bürgerinnen;
Frühe Hilfen;
Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung;
Bmb (Beirat von Menschen mit Behinderung);
Stadt Heidelberg – Sozial- und Jugendamt;
Landratsamt RNK – Sozial- und Jugendamt;
Interdisziplinäre Arbeitskreise;
Kinderklinik;
Beratungsstellen;
Integrationsfachdienst 

Freizeit-Tandem:
In Kooperation mit der Freiwilligen Agentur kamen wir in Kontakt mit zwei Frauen, die sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessierten.
Im Bereich des Ambulant Betreuten Wohnen fördern und begleiten Mitarbeiter der Offenen Hilfen eine recht fitte und daher kaum leistungsberechtigte Zielgruppe von Menschen mit Lernbehinderungshintergrund im selbstständigen Wohnen. Seit geraumer Zeit ist bei dieser Zielgruppe eine massive Isolierungstendenz festzustellen, weshalb hier bereits die Idee zu einem sogenannten Freizeittandem entstanden war. Dabei sollte sich ein Bürger ohne Behinderung mit einem dieser Zielgruppe entsprechenden Erwachsenen mit gleichem Freizeitinteresse zur gemeinsamen Umsetzung zusammenfinden.
Um Hemmungen in der Begegnung abzubauen, wollten wir dieses Projekt über ein Begleitetes Pilotprojekt mit einer gemischten Gruppe starten. Also sprachen wir gezielt Erwachsene an, die aus dem Bereich des Betreuten Wohnens kamen. Einer von Ihenen war ein ehemalig betreuter Kunde, der momentan bei seinem Bruder wohnt, sich jedoch eine eigene Wohnung wünscht.
Nach ersten gemeinsamen Treffen im Mai 2015 zum Kennenlernen und Planen, haben wir mittlerweile 5 Ausflüge unternommen und 3 Stammtische abgehalten. Hierzu gesellten sich auch andere Interessierte, die sich von diesen Aktionen angesprochen fühlten.

JuLe – Elternangebote:
Elterntreff und Elternstammtisch:

Für die Elternangebote holten wir uns zwei selbst betroffene Mütter ins Boot. Eine davon ist Mutter eines mittlerweile 18 jährigen Sohnes mit Behinderung und gleichfalls Mitglied des Vorstands der Lebenshilfe Heidelberg. Eine weitere ist Mutter von zwei Kindern mit Behinderungshintergrund und war bislang in der Funktion der Elternbeiratsvorsitzenden des Lebenshilfe-Kindergarten Pusteblume. Außerdem bot sich noch eine ehrenamtliche und berentete Familentherapeutin an, diese Elternangebote zu begleiten und bei Bedarf einzelne Eltern auch gern individuell zu beraten.
Beide waren schnell für die Entwicklung von Angeboten für Eltern in Heidelberg zu begeistern, um das Konzept JuLe als Anlaufstelle v.a. auch schon für junge, im Sinne von frisch gebackenen Eltern zu bieten. Gerade bei Eltern von Kleinstkindern ist der Bedarf, sich mit anderen Eltern auszutauschen sehr groß.
Um vor allem Eltern mit Kindern vom Baby bis Kleinkindalter besser zu vernetzen und damit die Lücke an Angeboten für diese Zielgruppe zu schließen, haben wir den Fokus bei der Bewerbung der Elternangebote entsprechend gelegt. Beworben haben wir die Elternangebote dann aktiv auf Elternabenden, sowie über die Elternbeiratsvorsitzende und unsere Netzwerke der Offenen Hilfen und des Kindergartens Pusteblume.
Im Juli veranstalteten wir mit allen Interessierten eine Visionswerkstatt, bei welcher gewünschte Angebote und deren Rahmenbedingungen besprochen wurden. Neben dem Beratungstelefon, für das sich schnell 4 engagierte Mütter fanden, wurde der Wunsch nach Geschwisterkinder-Angeboten, aber v.a. nach einer Austauschrunde von betroffenen Eltern untereinander als Bedarf und Wunsch formuliert. Um sowohl berufstätigen Eltern, wie auch unterschiedlichen Kapazitäten gerecht zu werden, wurden für letztere Elternrunden ein Termin im Monat als Einstiegsfrequenz gewünscht, um nicht Terminstress auszulösen. Es sollte dann ein Vormittagstermin Freitags als „Elterntreff“ in geschützen Rahmen
und ein Abendtermin Donnerstags als „Elternstammtisch“ in einer dafür gewählten Lokalität im monatlichen Wechsel erfolgen.
Im September fand dann der erste Elterntreff statt. Es herrschte schnell das Gefühl von Verbundenheit und Verständnis der Eltern untereinander.
Der erste Stammtisch hingegen musste mangels Anmeldungen abgesagt werden. Hier zeigte sich aber, dass es offensichtlich nur an diesem speziellen Monat lag, da im Oktober zahlreiche Termine an Kitas und Schulen, die Eltern stark in Beschlag genommen hatten.
Beim 2.Elterntreff wurden dann Themen für die Elterntreff Termine gesammelt.
Ob zu emotionalen Themen, Wissensfragen zu Erziehung und Entwicklungsverläufen, Ansprüchen, Fördermöglichkeiten, Unterstützungsmöglichkeiten, Empfehlungen oder Kontakten zu Fachleuten.
Die gewünschten Themen für die Elterntreffs, die dabei gesammelt wurden, sind umfassend.
Beim 2. Anlauf für den Stammtisch, der wegen geschlossener Gesellschaft in der Wunschlokalität bei uns in den Offenen Hilfen stattfand, kamen dann auch 8 betroffene Eltern. Thema des Abends war der Umgang mit der Behinderung des Kindes in und mit der Öffentlichkeit.
Konsenz aller Termine ist der einvernehmliche und geschätze Gewinn des gegenseitigen Austauschs für jeden Teilnehmer.

Wertschätzungsaktion:
Mit der Wertschätzungsaktion war es uns wichtig ein Zeichen zu setzen und Menschen in der Stadt und im Quartier zu sensibilisieren niederschwelllig Solidarität zu leben und Familien mit einem Angehörigen mit Behinderung zu einer Aktion ein zu laden. Wir entwarfen Flyer /ein Logo, mit denen wir an die Öffentlichkeit/ online gingen. Über Facebook informieren wir regelmäßig über die Aktion und bewerben aktuelle Vorhaben.
Die Ursula Kühner Stiftung ermöglichte dieses Jahr insgesamt 24 Familien zu einer Tagesaktion mit individueller Assistenz einzuladen. 

Alle Projekte bedürfen einer intensiven Begleitung und Moderation v.a. in den Anfängen (Kennenlernphasen). Bis sich erste Verantwortungsbereitschaften entwicklen, um die Angebote auf unabhängige Beine zu stellen, bedarf es noch geraume Zeit an Begleitung.
Die Moderation bei Konflikten, Leistungsverhandlungen oder zur Vermittlung behinderungsgerechterer Strukturen, wie auch die individuellen, zum Teil über mehrere Sitzungen laufenden Beratungen zur Lebensplanung, nehmen viel Zeit in Anspruch.
Es besteht ein hoher verwalterischer und organisatorischer Aufwand bei der Zuweisung von Spenenmitteln, denn je individueller die Zuwendungen, desto komplexer die Koordination und Nachweisführung.
Die Erstellung von Flyern zur Verbreitung und Bekanntmachung der Angebote ist ebenfalls sowohl personell umfangreich als auch finanziell belastend.

Derzeit wird „Projekt Zukunft“ über insgesamt 5 Jahre mit einer 100% Stelle über Aktion Mensch gefördert. Die Restmittel trägt überwiegend der Verein und diese werden über Spenden, Fundraising (siehe auch Wertschätzungsaktion oder betterplace, smooth etc.) refinanziert. 

Das „Projekt Zukunft“ ist unser Beitrag zur Inklusion.
Unabhängig von unseren Angeboten möchten wir unser Wissen und unsere Erfahrungen allen zur Verfügung stellen. Um gemeinsam eine inklusive Gesellschaft und damit Zukunft zu gestalten.
Wir erleben diese ganzheitliche Vorgehensweise, die Aktivierung von Selbsthilfeaktionen und die gemeinsame Freizeitgestaltung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und Heidelberger Bürgern als sehr bereichernd. Es entwickelte sich eine Eigendynamik über den gemeinsamen Inhalt/Hobby/aktuelle Themen, die „unaufgeregt“ verbinden und Normalität und Begegnungsfelder bieten, die von allen geschätzt werden und deren Mehrwert unmittelbar erlebt wird. 

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