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Herzlich Willkommen!

Hier finden Sie Texte in Leichter Sprache


Texte in Leichter Sprache haben Bilder. Damit versteht man den Inhalt besser.
Die meisten Bilder auf diesen Seiten sind aus dem Buch Leichte Sprache – Die Bilder.
Das Buch ist von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V.
Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

Das Zeichen für Leichte Sprache oben auf der Seite ist von Inclusion Europe.
Das ist ein Verein für Menschen mit Behinderung in ganz Europa.

 

Titel-Bild vom Heft

Neue Regeln für Werkstätten

Es gibt ein neues Gesetz.
Das Gesetz ist für Menschen mit Behinderung.
Das Gesetz heißt:
Bundes-Teilhabe-Gesetz.
In dem Gesetz stehen viele Regeln.
Zum Beispiel Regeln für Menschen,
die in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten.
Dazu gibt es jetzt ein Heft in Leichter Sprache.

Hier lesen Sie mehr über das Heft.

 

Titel-Bild vom Heft Leit-Faden zur Gründung von Wohn-Gemeinschaften

Leit-Faden zur Gründung von Wohn-Gemeinschaften

Menschen können unterschiedlich wohnen.
Zum Beispiel in einer Wohn-Gemeinschaft.
Es macht viel Arbeit eine Wohn-Gemeinschaft zu gründen.
Es gibt viele Fragen.
Deshalb gibt es dazu jetzt ein neues Buch.
Es ist in Leichter Sprache.
Das Buch ist von der Lebenshilfe Dresden.

Hier lesen Sie mehr über das Buch.

 

Computer-Spiele in der Familie

Viele Kinder und Jugendliche spielen gerne am Computer.
Sie verbringen damit sehr viel Zeit.
Deshalb gibt es oft Streit in ihren Familien.
Darum gibt es jetzt ein neues Heft.
Es heißt: Computer-Spiele in der Familie
Das Heft ist in Leichter Sprache.

Hier lesen Sie mehr.

 

Kinder und Jugendliche, Bild: ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Unterstützung für ehemalige Heim-Kinder

Viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung
waren früher in Heimen oder in der Psychiatrie.
Sie wurden da ungerecht behandelt.
Ihnen wurde wehgetan.
Jetzt sollen sie endlich unterstützt werden.
Und zwar von der Stiftung Anerkennung und Hilfe.

Hier lesen Sie mehr.

 

Umwelt-Ministerin Barbara Hendricks, Sebastian Urbanski, Ulla Schmidt und Ramona Günter, Foto: Bernd Lammel

Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe

Am 21. März 2017 war unser Parlamentarischer Abend.
Der Parlamentarische Abend war in Berlin.
Etwa 200 Besucher sind gekommen.
Darunter waren auch viele wichtige Politiker.
Zum Beispiel Umwelt-Ministerin Barbara Hendricks.
Das Thema war: Menschen mit Behinderung im Alter.

Hier lesen Sie mehr über den Parlamentarischen Abend.

 

Titel: Pflege-Begutachtung in leichter Sprache

Ratgeber in Leichter Sprache

Die Lebenshilfe Bremen hat für die Stadt Bremen
3 Ratgeber gemacht.
Die 3 Hefte sind in Leichter Sprache zu den Themen:

  • Patienten-Verfügung
  • Betreuungs-Verfügung und
  • Vorsorge-Vollmacht

Hier erfahren Sie mehr dazu.

 

Auf dem Foto sind: Bundestags-Präsident Norbert Lammert, Lebenshilfe-Bundes-Vorsitzende Ulla Schmidt und der Sprecher vom Herforder Werkstattrat Enrico Schütze. Foto: Hans D. Beyer

Neue Regelungen für den Werkstatt-Rat

Es gibt eine neue Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung.
Sie heißt kurz WMVO.
Die WMVO gibt es jetzt auch in Leichter Sprache.
Und es gibt ein Plakat.
Darauf stehen die wichtigsten neuen Regelungen.

Hier lesen Sie mehr über die neue WMVO.

 

Titel-Bild vom Heft Selbermachen leicht gemacht

Selbermachen leicht gemacht

Etwas selber machen macht stolz.
Und es macht Spaß.
Alle Menschen sollen Sachen selber machen können.
Deshalb gibt es jetzt ein neues Heft.
Das Heft heißt:
Selbermachen leicht gemacht.
Das Heft ist in Leichter Sprache.

Hier lesen Sie mehr über das Heft.

 

Pflege, © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Änderungen bei der Pflege-Versicherung

Seit Ende 2015 hat die Regierung ein Gesetz beschlossen:
Das 2. Pflege-Stärkungs-Gesetz. Abgekürzt heißt es PSG 2.
Die Pflegestufen werden in Pflegegrade umgewandelt.
Änderungen gibt es in zwei Schritten.
Einiges gilt ab dem 1. Januar 2016.
Der Rest folgt zum 1. Januar 2017.

Hier erfahren Sie mehr.

 

Dieses Internet-Angebot in Leichter Sprache wird unterstützt von der Deutschen Telekom AG.

 

 

Texte in Leichter Sprache haben Bilder. Damit versteht man den Inhalt besser. Die meisten Bilder auf diesen Seiten sind aus dem Buch Leichte Sprache – Die Bilder. Das Buch ist von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V. Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

 
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de