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Intimität

Intimsphäre, ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Freundschaft ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Intimität, ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Intimität ist ein lateinisches Wort.
Es bedeutet: am weitesten innen.
Damit ist der ganz persönliche Bereich gemeint.
Man sagt dazu auch Intimsphäre.
Das kann zum Beispiel 

  • das eigene Zimmer sein
  • oder Gedanken und Gefühle.
  • oder der eigene Körper.

In seine Intimsphäre lässt man nur wenige Menschen.
Menschen, zu denen man aller-größtes Vertrauen hat.
Manchmal wird die Intimsphäre von einem Menschen verletzt.
Dadurch kann der Mensch sehr leiden.
Oder sogar Schaden nehmen.
Es gibt verschiedene Bereiche der Intimsphäre.

 

1. Körperliche emotionale Intimität
Damit ist die körperliche Nähe zu einem anderen Menschen gemeint.
Wenn man Gefühle füreinander hat.
Wenn man sich emotional berührt.
Und körperlich berührt.
Das kann zum Beispiel eine Mutter sein.
Sie schmust mit ihrem Kind.
Es können auch Freunde sein.
Sie umarmen sich zur Begrüßung.
Oder sie gehen Hand in Hand miteinander.

Eng in einer U-Bahn stehen:
Das ist auch körperliche Nähe.
Aber sie ist unfreiwillig.
Da ist keine Zuneigung der Grund.
Sie wird von vielen als unangenehm empfunden.

 

2. Sexuelle Intimität
Mit sexueller Intimität zeigt man seine größte Zuneigung und Lust.
Die gibt es zum Beispiel in Liebes-Beziehungen.
Es geht vom Streicheln über sich berühren bis zum Geschlechts-Verkehr.

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