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Regelbedarfsstufe 3: Bundessozialgericht urteilt zugunsten von Menschen mit Behinderung

Ablösung vom Elternhaus

Menschen mit Behinderung werden durch eine Eingruppierung in die Regelbedarfsstufe 3 benachteiligt. So hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden und ist damit der Einschätzung der Bundesvereinigung Lebenshilfe gefolgt. Die Lebenshilfe setzt sich seit 2011 für die Abschaffung der Regelbedarfsstufe 3 ein. Bitte lesen Sie weiter.

 
 

Familie, Bundesteilhabegesetz und verständliche Sprache sind Schwerpunkte im Jahresbericht 2013

Ablösung vom Elternhaus

Der Jahresbericht  2013 lässt das zurückliegend Lebenshilfe-Jahr noch einmal Revue passieren: Der große Familienkongress in Berlin bildete den Auftakt zum Dachthema Familie, mit der Forderung nach einem Bundesteilhabegesetz zog die Lebenshilfe in den Bundestagwahlkampf. Den Finanzbericht gibt es auch wieder in Leichter Sprache und erstmals werden alle Kapitel einfach erklärt zusammengefasst. Hier können Sie sich den Jahresbericht und zusätzlich eine ausführliche Darstellung zum Jahresabschluss 2013 anschauen.

 
 

Lebenshilfevorsitzende trifft Bundesgesundheitsminister

Ablösung vom Elternhauszoom

Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Ulla Schmidt (zweite von links), hat jetzt Minister Hermann Gröhe zu einem Meinungsaustausch im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin getroffen. Sie konnte unter anderem den dringenden Handlungsbedarf aufgrund des steigenden Pflegebedarfs in den Einrichtungen der Behindertenhilfe deutlich machen.
Lesen Sie bitte weiter. 

 
 

Gemeinsame Verbände-Position zur Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit Behinderungen

Logos der beteiligten Verbände

Der Deutsche Behindertenrat (DBR), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) sowie die Fachverbände für Menschen mit Behinderung (die Fachverbände) haben die Erwartung, dass in der 18. Legislaturperiode ein neues Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderungen geschaffen und in Kraft gesetzt wird. Dieses muss die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention in das deutsche Leistungsrecht überführen und daher eine klar menschenrechtlich basierte und sozialpolitische Ausrichtung haben. Zum Download Pressemitteilung (pdf - 236.8 KB) Vorlesen

 

 
 
 
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Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe

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