Freude schenken! Foto: Hans D. Beyer, Berlin
 
 
 
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Herzlich willkommen

bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.

Vor dem Brandenburger Tor
Weltkongress 2010 in Berlin
Vom 16. bis 19. Juni 2010 trifft sich „unsere Welt“ in Berlin zum Weltkongress  2010 von Inclusion International, ausgerichtet durch die Bundes- vereinigung Lebenshilfe und Inclusion Europe. Unter dem Motto „Rechte werden Wirklichkeit“ wollen wir mitwirken, dass eine Teilhabe behinderter Menschen am Leben in unserer Gesellschaft, wie es in der UN-Konvention verankert ist, verantwortungsvoll realisiert wird. Hier finden Sie das Programm (pdf - 1.5 MB), mit dem wir Sie herzlich zur Teilnahme am 15. Weltkongress einladen! Frühbuchertarife noch bis zum 15. Februar 2010! Lesen Sie hier weiter.
Das Programm zum Weltkongress in leichter Sprache
Ein Kongress ist eine Versammlung. Viele Menschen aus der ganzen Welt kommen zu dem Kongress. Sie reden über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Der Kongress heißt: Inklusion: Rechte werden Wirklichkeit. Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören überall selbstverständlich dazu. Kein Mensch wird ausgeschlossen. Das Programm für den Kongress gibt es in leichter Sprache. Schauen Sie doch mal rein: Programm in leichter Sprache (pdf - 2.2 MB)
Paragraphenzeichen
Wer Grundsicherung erhält, muss keinen Zusatzbeitrag zahlen
Viele gesetzlich Krankenversicherte werden in den nächsten Monaten Post von ihrer Krankenkasse erhalten. Diese möchte von ihrem Mitglied einen Zusatzbeitrag erheben. Möglich gemacht hat dies die zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene Gesundheitsreform, das sogenannte GKV-Wettbewerbs- stärkungsgesetz. Bitte lesen Sie hier weiter!
 
Abbildung der Titelseite
Wohnen heute - Beispiele für selbstbestimmtes Leben
Mit dieser Broschüre bietet die Bundes- vereinigung Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung, deren Eltern, Angehörigen und rechtlichen Betreuern Informationen, die bei der Suche nach Wohnalternativen zum Elternhaus oder der jetzigen Wohnform behilflich sein sollen. Die ausgeführten Wohnbeispiele haben Menschen mit jeder Art von Behinderung im Blick, unabhängig vom Umfang des Unterstützungs- bedarfs. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit
Kranzniederlegung am Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus'. Foto: Peer Brocke

Gedenken an die
Opfer der Nazi-'Euthanasie'

Hubert Hüppe, neuer Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (rechts), hat am Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus' in der Berliner Tiergartenstraße 4 einen Kranz niedergelegt. An dieser Stelle stand vor mehr als 65 Jahren die Zentrale der sogenannten T4-Aktion. Von hier aus wurde die Ermordung behinderter und psychisch kranker Menschen geplant und gesteuert. An dem Gedenken in dichtem Schneetreiben nahmen auch Bundestagsabgeordnete sowie Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden teil - darunter die Lebenshilfe. Hüppe selbst ist kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe. Lesen Sie bitte weiter.

Behindertes Kind im Gitterbettchen. Archivfoto
20 Jahre Lebenshilfe
in den neuen Bundesländern
Am 7. April 1990 wurde die "Lebenshilfe DDR" gegründet - für viele Eltern geradezu ein Befreiungsschlag, für manche vielleicht genauso wichtig wie Mauerfall, Presse- oder Reisefreiheit. Endlich Erfahrungsaustausch, eine Chance auf Förderung, Bildung und Teilhabe für das Kind, den Bruder, die Schwester, den Angehörigen. Kaum war die Grenze offen, gab es schon die ersten Kontakte zur „Lebenshilfe West“. Der Eindruck von der Situation geistig behinderter Menschen in der DDR, der sich Eltern, Fachleuten und Journalisten nach der Wende bot, konnte trostloser kaum sein.
Bitte lesen Sie weiter.
 

Teilhabeplanung stärkt Selbstbestimmung - Marburger Fachtage „Mit örtlicher Teilhabeplanung zum inklusiven Gemeinwesen"

Die Marburger Fachtage verfolgen das Ziel, Betroffene und professionelle Unterstützer auf verbandlicher und kommunaler Seite für die Möglichkeiten und Chancen der Beteiligung an Prozessen der Teilhabeplanung auf lokaler Ebene zu sensibilisieren. Beispiele guter Praxis werden vorgestellt und wollen zur Nachahmung anregen. Weitere Informationen und Anmeldung

 
Das neue Grundsatzprogramm im Entwurf
Schreiben Sie uns Ihre Anregungen

Bundesvorstand und Bundeskammer haben den Entwurf des neuen Grundsatzprogramms zur Diskussion in der Öffentlichkeit, unter den Mitgliedern, unter Freunden, Förderern und weiteren Unterstützern freigegeben. Sie alle sind herzlich eingeladen, sich mit dem Kurs der Lebenshilfe für die nahe Zukunft auseinander zu setzen und mit über ihn zu beraten. Je mehr Menschen das tun, umso mehr kommt Lebenshilfe in der Gesellschaft an.
Lesen Sie bitte weiter.
 
 
 
 
Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe

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Übergangsmanagement
Schule - Beruf; Neue Perspektiven für junge Menschen mit Behinderung
25. - 26. 03.2010

Lehrgang: Management im sozialen Unternehmen WfbM
24. - 28.08.2010 

 
 
 
© 2007 - 2009 Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de