Weg für kleinen Behindertenausweis ist frei!
Der Bundesrat hat dem neuen scheckkartengroßen Ausweis für die rund sieben Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland zugestimmt. Damit wird eine Jahre alte Forderung der Lebenshilfe umgesetzt. Werkstattmitarbeiter und Bewohner von Wohnstätten hatten dazu weit mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt, Briefe geschrieben und Gespräche geführt. Dies wurde ganz besonders vom Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Robert Antretter gerade im Kontakt mit Politikerinnen und Politikern vorangetrieben. Er appelliert jetzt an die Länder, die Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zügig anzupacken und nicht die volle Umsetzungszeit bis Januar 2015 auszuschöpfen. Lesen Sie mehr zur Entstehungsgeschichte. Zu den Informationen in Leichter Sprache!
Braucht die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung einen neuen Namen? Erste Meinungen liegen vor. Am 21. und 22. September 2012 ist die Mitglieder-Versammlung in Marburg. Dann wird über den Namen abgestimmt. Drei Namen sind in der Diskussion. Was denken Sie? Lesen Sie weiter und sehen Sie erste Rückmeldungen! Zum Beitrag in Leichter Sprache
Das neue Grundsatzprogramm der Bundesvereinigung Lebenshilfe ist als Broschüre erschienen!
Das Grundsatzprogramm ist in verständlicher Sprache geschrieben. Die Broschüre ist zusätzlich mit vielen Bildern leicht lesbar gestaltet. Durch die lebendigen Bilder wird auch deutlich, wieviel Energie und Lebensfreude in der Lebenshilfe steckt und wie unterschiedlich die Menschen sind, die zur Lebenshilfe gehören. Die Broschüre steht jetzt zum Herunterladen bereit. Sie wird im Internet auch vorgelesen. Die gedruckte Fassung liegt in einigen Tagen vor. Sie kann schon bestellt werden. Weitere Informationen zum Grundsatzprogramm
"Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" Preisverleihung für Dr. Bernhard Conrads. Am 3. Mai 2012 wurde der Preis an Dr. Bernhard Conrads, den langjährigen Bundesgeschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe, überreicht. In einer Feierstunde im historischen Saal des Marburger Rathauses würdigt der Magistrat der Stadt Marburg und die Humanistische Union Marburg damit den herausragenden Einsatz von Dr. Bernhard Conrads für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben. Die Laudatio hielt Ottmar Miles-Paul, der Behindertenbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz. Der Preis wurde überreicht vom Oberbürgermeister der Stadt Marburg, Egon Vaupel, sowie von Jürgen Neitzel und Matthias Schulz von der Humanistischen Union Marburg Fotos und Berichte zur Preisverleihung
Neues Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe: Zusammenführung aller Leistungen für Kinder und Jugendliche im SGB VIII sogenannte "Große Lösung".
Der 13. Kinder und Jugendbericht und ihm folgend der Koalitionsvertrag sprechen sich dafür aus, allen behinderten Kindern und Jugendlichen Leistungen der Eingliederungshilfe auf der Basis des Jugendhilferechts zu gewähren, unabhängig davon, ob ihre Behinderung körperlicher, geistiger oder seelischer Natur ist.
Zum Positionspapier
Hitzewelle - ein Krimi in Leichter Sprache. Ein junges Mädchen fährt mit dem Rad in die warme Sommernacht. Sie kommt aus der Disco. Gerade hat sie sich mit ihrem Freund gestritten. Deshalb ist sie allein unterwegs. Am nächsten Morgen findet man sie tot im Park. René Appel ist einer der bekanntesten Krimiautoren der Niederlande. Sein Roman ist jetzt in leichter Sprache erschienen, gut verständlich für alle. Ein Buch zum Lesen und Vorlesen für Jugendliche und Erwachsene (Leseniveau: A2/B1).
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit.
Ulla Schmidt kandidiert für den Bundesvorsitz der Lebenshilfe. Bei der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe am 21. und 22. September 2012 in Marburg wird sich die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesgesundheitsministerin um dieses höchste Ehrenamt in der Lebenshilfe bewerben. Der bisherige Vorsitzende Robert Antretter, MdB a.D., steht nach zwölf Jahren an der Spitze des Verbands für eine weitere Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung. Bitte lesen Sie weiter.