Im Urlaub Foto: Hans D. Beyer, Berlin
 
 
 
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Herzlich willkommen

bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.

v. l. Ursula Mutters,Tom Mutters, Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch
Lebenshilfe-Gründer Tom Mutters zum Ehrenmitglied des Weltverbandes „Inclusion International“ ernannt
Der Weltverband der Vereinigungen für Menschen mit geistiger Behinderung „Inclusion International“, hat Dr. h. c. Tom Mutters (Bildmitte) zu seinem Ehrenmitglied ernannt. Ulrich Bauch, Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe, überreichte dem Gründer und heutigem Ehrenvorsitzenden der Bundesvereinigung Lebenshilfe die Ehrenurkunde.
Mit dem 93-jährigen Jubilar freute sich Ehefrau Ursula Mutters über die Auszeichnung. Bitte lesen Sie weiter.
Bild zum Thema Gewalt: Streiten

16. "Frankfurter Gespräch" in unserer Rubrik "In leichter Sprache":
Erfahrungen mit Gewalt

Viele von uns haben leider schon Gewalt erlebt.
Gewalt löst oft Angst aus.
Wie kann man mit der Angst umgehen?
Wie kann man sich vor Gewalt schützen?
Bitte lesen Sie weiter
 
Titelseite Das neue Grundsatzprogramm im Entwurf

Neues Grundsatzprogramm - zweiter Entwurf

Der Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms wurde in vier Regionalkonferenzen und vielen Veranstaltungen der örtlichen Vereinigungen intensiv diskutiert. Zahlreiche Rückmeldungen zum ersten Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms haben uns erreicht und wurden inzwischen von der verbandlichen Projektgruppe um Prof. Dr. Theo Klauß aufgegriffen und in eine zweite Version eingearbeitet. Diesen zweiten Entwurf des neuen Grundsatzprogramms finden Sie hier.
 
Filmszene, Foto Movienet Filmverleih
Ab 5. August im Kino: ME TOO – wer will schon normal sein? erzählt berührend und mit viel lebensbejahendem Humor die Geschichte von Daniel (Pablo Pineda), der sich von ganzem Herzen in seine umworbene Kollegin Laura (Lola Dueñas) verliebt. Dass er mit dem Down-Syndrom geboren wurde, spielt dabei für beide keine Rolle. Mit Schwung und Charme zeigt der spanische Film eine nicht alltägliche Liebesgeschichte zweier Menschen, die mit allen Konventionen brechen und mit weit verbreiteten Vorurteilen aufräumen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe ist offizieller Partner des Films. Bitte lesen Sie weiter.
 
Unterwegs in phantastischer Landschaft
EdelweissClassic – der Traum vom Autofahren mit Herz
Bereits zum siebten Mal fand die touristische Oldtimer-Rallye zugunsten geistig behinderter Menschen statt. Seit vielen Jahren engagiert sich Joachim Althammer mit seiner Frau Petra und seinen beiden Töchtern für die Arbeit mit behinderten Menschen. Im Jahr 2003 entschloss sich Joachim Althammer, als sinnvolle Freizeitbeschäftigung die "Edelweiß Classic" ins Leben zu rufen. Bitte lesen Sie weiter.

Berufliches Orientierungsverfahren für alle Schülerinnen und
Schüler mit Behinderung

In der 86. Arbeits- und Sozialministerkonferenz wurde die Kultusminister-
konferenz dazu aufgefordert, unter Einbeziehung der Arbeits- und Sozial-
ministerkonferenz (ASMK) und der Bundesagentur für Arbeit einen Vorschlag für ein berufliches Orientierungsverfahren für Menschen mit Behinderungen zu erarbeiten.
Bitte lesen Sie weiter
Logo der Agentur für Arbeit
Neues Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich
Am 22. Juni 2010 wurde von der Bundesagentur für Arbeit das neue Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich sowie die zugehörige Handlungsempfehlung/ Geschäftsanweisung veröffentlicht. Es basiert auf dem seit 2002 gültigen Rahmenprogramm und tritt an dessen Stelle. Mit den Neuerungen will die Bundesagentur für Arbeit einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und dem darin formulierten Ziel der beruflichen Inklusion leisten. Bitte lesen Sie weiter.
Carsten Wagner ist bei der Lebenshilfe Solingen beschäftigt, verpackt die Messer aber direkt im Werk von Zwilling. Archivfoto: Peer Brocke

Wie arbeitet man heute?
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe auf der Suche nach guten Beispielen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe möchte unter dem Titel „Arbeiten heute“ gute Beispiele aus der Praxis sammeln und damit über ein breites Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, unabhängig ihres Unterstützungsbedarfs, berichten. Bitte lesen Sie weiter
2500 Teilnehmer aus 74 Nationen waren beim 15. Weltkongress von Inclusion International in Berlin dabei. Foto: Hans D. Beyer
Behindertengerecht ist menschengerecht
Auf diese einfache Formel brachte Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, das für viele in Deutschland noch unbekannte Wort „Inklusion“. Auf dem 15. Weltkongress von Inclusion International mit dem Titel „Inklusion – Rechte werden Wirklichkeit“, der am 19. Juni in Berlin zu Ende ging, haben 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus mehr als 80 Ländern diesen Begriff mit Leben erfüllt. Fast 1000 Menschen mit geistiger Behinderung – sogenannte Selbstvertreter – waren mit dabei. Lesen Sie bitte weiter in unserem KONGRESS-TAGEBUCH
Klaus Lachwitz ist neuer Präsident von Inclusion International. Foto: Hans D. Beyer
Lebenshilfe-Mann ist neuer Präsident
von Inclusion International

Mit dem 63-jährigen Klaus Lachwitz aus Rauischholzhausen bei Marburg steht erstmals ein Deutscher an der Spitze von Inclusion International. Die Organisation setzt sich seit 50 Jahren überall auf der Welt für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung ein. Sie hat ihren Sitz in London und vertritt mehr als 200 Mitgliedsverbände in 115 Ländern. Bitte lesen Sie weiter.
 
Werkstätten unter Druck – Veränderungen aktiv gestalten
13. Führungskräftetreffen Arbeitsleben vom 27. bis 29.09.2010 in Weimar

Ständiger Wandel, steigende Komplexität und die Auswirkungen der Wirtschafts- krise fordern den Sozialsektor und verlangen kreative Konzepte. Das 13. Führungskräftetreffen Arbeitsleben 2010 bietet die einmalige Gelegenheit, wirksame Handlungsansätze kennen zu lernen und sich über die wichtigsten, strategischen Fragen auszutauschen. 400 Führungskräfte aus ganz Deutschland gestalten mit Blick auf die neuen Herausforderungen gemeinsam die Zukunft der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe mit!  Informationen unter: www.arbeitsleben.net

 
 
 
 
Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe
Jede Spende hilft!
Robert Antretter, Bundesvor- sitzender der Lebenshilfe

 
 

Gewusst wo

Gewusst wo
Erste Leistungs- orientie- rung für Kinder mit Behin- derung und Ihre Familien
 
 
 
 
 
Das DZI Spenden-Siegel für die Bundesvereinigung Lebenshilfe
 
 
 
 
 
 
Aus unserem Fortbildungsprogramm:

Frauen in der Führung
(Zusatzveranstaltung)
07. - 09.09.10

11. Teffen Qualitätsbeauftragte Rehabilitation bleiben im Gespräch 13. -14.09.10

 
 
 
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