Neuerscheinung im Lebenshilfe-Verlag!
Andreas Hinz, Sabrina Friess, Juliane Töpfer: Neue Wege zur Inklusion – Zukunftsplanung in Ostholstein. Inhalte – Erfahrungen – Ergebnisse.
Mit diesem Buch liegt der erste ausführliche Evaluationsbericht über Persönliche Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum vor. Lesen Sie bitte weiter.
"Guildo sucht die Super-Band" im Fernsehen. In seinem Magazin "selbstbestimmt" zeigt der MDR einen Beitrag über die ungewöhnliche Castingshow, die gemeinsam von Guildo Horn und der Bundesvereinigung Lebenshilfe initiiert wurde. In allen 204 teilnehmenden Bands spielen Musiker mit geistiger Behinderung mit. Dieses und weitere Beispiele für gelebte Inklusion präsentiert Martin Fromme in der Januar-Sendung von "selbstbestimmt", die zu folgenden Zeiten ausgestrahlt wird: 31.01. um 09:15 Uhr im MDR, 04.02. um 10:25 Uhr im RBB, 10.02. um 11:30 Uhr in 3sat. Lesen Sie mehr zum GSDS-Wettbewerb.
Dr. h. c. Tom Mutters, Gründer der Lebenshilfe, 95 Jahre alt. Mit einer Geburtstagstorte überraschten Klaus Lachwitz (links) und Dr. Bernhard Conrads (rechts) den Jubilar. Alle drei waren einmal Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe und haben sich über Jahrzehnte gemeinsam für Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familie eingesetzt. Als UNO-Beauftragter für „Displaced Persons“ – so der Ausdruck für Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und andere Menschen, die von den Nazis verschleppt worden waren – lernte der gebürtige Niederländer Tom Mutters nach dem Krieg das Elend geistig behinderter Kinder in den Lagern und in der hessischen Anstalt Goddelau kennen. „In ihrer Hilflosigkeit und Verlassenheit haben diese Kinder mir ermöglicht, den wirklichen Sinn des Lebens zu erkennen, und zwar in der Hinwendung zum Nächsten“, so Mutters im Rückblick. Zusammen mit Eltern und Fachleuten gründete er 1958 in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe, deren Geschäftsführer Tom Mutters 30 Jahre lang war. Am 23. Januar feierte er seinen 95. Geburtstag. Lesen Sie bitte weiter.
Das neue Grundsatzprogramm - Broschürenfassung in Vorbereitung. Das Grundsatzprogramm wird im Frühjahr 2012 als Broschüre erscheinen. In dieser Broschürenfassung werden die zu guter Verständlichkeit und Barrierrefreiheit gehörenden Gestaltungsmerkmale verwirklicht sein. Eine Vorabveröffentlichung ist in der Lebenshilfe-Zeitung 4/2011 erschienen und steht als Download (pdf - 1 MB) zur Verfügung.Lesen Sie bitte weiter.
Klaus Lachwitz (65) streitet seit 30 Jahren für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung. Er war bis Ende Juli 2011 Chef-Jurist und Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe und wurde jetzt offiziell verabschiedet, ohne damit ganz in den Ruhestand zu wechseln: Als ehrenamtlicher Präsident des Weltverbandes Inclusion International wird er sich weiter für behinderte Menschen stark machen. Im Berliner Kleisthaus, dem Dienstsitz des Bundesbehindertenbeauftragten Hubert Hüppe, kamen mehr als 100 Vertreter aus Politik, Ministerien und Verbänden zusammen, um das Lebenswerk von Klaus Lachwitz zu würdigen und das Thema "Die UN-Konvention: Motor für gleichberechtigte Teilhabe" in Fachvorträgen zu beleuchten. Unter den namhaften Rednern waren Hubert Hüppe selbst, der Präsident des Bundessozialgerichts, Peter Masuch, und Lebenshilfe-Bundesvorsitzender Robert Antretter, MdB a.D. Lesen Sie hier ein Interview mit Klaus Lachwitz.
Praxishilfe aktualisiert: Musterverträge für Einrichtungen und Anbieter ambulanter Leistungen nach dem WBVG. Die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe herausgegebene Praxishilfe zu Verträgen von stationären Einrichtungen und Anbietern ambulanter Leistungen nach dem WBVG ist nun in einer überarbeiteten Fassung mit Stand Januar 2012 erschienen. Bitte lesen Sie weiter.