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Ihre Aufgaben sind unter anderem: Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit; strategische Weiterentwicklung der Einrichtungen und des Gesamtunternehmens; Personalführung und Personalverantwortung; Verhandlung mit Behörden, Kostenträgern und dem Betriebsrat; enge Zusammenarbeit mit Bereichsleitern und ehrenamtlichem Vorstand; Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation der Lebenshilfe Augsburg, Gremienarbeit
Mehr als 300.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen wurden im Dritten Reich im Rahmen der sogenannten T4 Aktion getötet. Mit Kranzniederlegungen und Gedenkveranstaltungen erinnert die Lebenshilfe heute bundesweit an die Opfer. Gegen die Menschenverachtung im Dritten Reich setzt die Bundesvereinigung das selbstverständliche Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Gesellschaft, die alle ihre Mitglieder in ihrer Unterschiedlichkeit achtet und wertschätzt, trägt ein menschliches Antlitz und schützt vor Aussonderung.
Entdecken Sie verschiedene Entspannungsverfahren und Methoden, die zu einer angenehmen Atmosphäre und mehr Gelassenheit am Arbeitsplatz und auch im Umgang mit den zu Betreuenden führen.
Gerade erschienen! Der erste ausführliche Evaluationsbericht über Persönliche Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum.
Dr. h. c. Tom Mutters, Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, wurde am 23. Januar 95 Jahre alt. Als UNO-Beauftragter für „Displaced Persons“ – so der Ausdruck für Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und andere Menschen, die von den Nazis verschleppt worden waren – lernte der gebürtige Niederländer nach dem Krieg das Elend geistig behinderter Kinder in den Lagern und in der hessischen Anstalt Goddelau kennen. „In ihrer Hilflosigkeit und Verlassenheit haben diese Kinder mir ermöglicht, den wirklichen Sinn des Lebens zu erkennen, und zwar in der Hinwendung zum Nächsten“, so Tom Mutters im Rückblick. Zusammen mit Eltern und Fachleuten gründete er 1958 in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe, deren Geschäftsführer Tom Mutters 30 Jahre lang war.
Die von der Bundesvereinigung Lebenshilfe herausgegebene Praxishilfe zu Verträgen von stationären Einrichtungen und Anbietern ambulanter Leistungen nach dem WBVG ist nun in einer überarbeiteten Fassung mit Stand Januar 2012 erschienen.
Mit einer Zustimmung von 94,59 Prozent verabschiedete am 12.11.2012 die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung in Berlin das neue Grundsatzprogramm der Lebenshilfe.
Der 3. Band der »heute«-Reihe nach »Wohnen« und »Arbeiten«.
Unterstützung von Menschen mit Behinderung
Die Deutsche Telekom AG fördert das ehrenamtliche Engagement ihrer Belegschaften in ganz Deutschland für die Lebenshilfe. Dazu hat die Deutsche Telekom die Datenbank engagement@telekom eingerichtet, in der sich interessierte Orts- und Kreisvereinigungen, Einrichtungen und Dienste der Lebenshilfe registrieren lassen können, um dort ihre Projekte einzustellen, für die sie sich ehrenamtliche Unterstützung wünschen.
In einem fraktionsübergreifenden Antrag vom 26. Januar 2011 (Drucksache 17/4543) fordert der Deutsche Bundestag die Bundesregierung auf, die laufenden monatlichen Leistungen für Zwangssterilisierte von 120 auf 291 Euro zu erhöhen.
Noch immer gibt es zu wenig Ärzte und Kliniken, die eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung für Menschen mit Behinderung anbieten und ausreichend auf Patienten vorbereitet sind, die sich nur schwer verständlich machen können oder ängstlich reagieren. Diese Zusammenstellung für Menschen mit Behinderung, ihre Eltern und Angehörigen, Mitarbeiter(innen) in Einrichtungen und Diensten, Unterstützer(innen) und nicht zuletzt Mediziner(innen) und medizinisches Fachpersonal bündelt Informationen zum Thema und soll hier Aufklärung leisten.
Seit langem steigen die behandlungspflegerischen Anforderungen in stätionären Behinderteneinrichtungen. Deshalb ist eine Orientierung im Hinblick auf die Leistungen der Behandlungspflege erforderlich, die durch die Einrichtungen selbst erbracht werden. Im Oktober 2008 ist das Papier "Behandlungspflege in der Behindertenhilfe - Leitlinie für stationäre Einrichtungen" beim 58. Kontaktgespräch verabschiedet worden.
anlässlich der öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages am 08. Oktober 2008
Der Übergang von der Schule in den Beruf ist auch bei Menschen mit geistiger Behinderung eine entscheidende Weichenstellung im Lebenslauf.
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e. V.
Aufgabe des Bundeselternrates ist es, die Organe der Bundesvereinigung aus der Sicht von Eltern und Angehörigen zu beraten sowie Fragen und Probleme an diese heranzutragen und zu verbandspolitischen Fragen Stellung zu nehmen. (Satzung, § 25)
Standardformular
Meine Eltern sind im Kopf behindert, weil sie nicht so gut denken können, besonders der Papa! Der Papa kann nicht lesen, deshalb erzählt er mir manchmal so tolle Geschichten! Ich finde es blöd, dass meine Eltern behindert sind, weil ich sie zu lieb habe.