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Gesund essen Tag für Tag Informationen über gesunde Ernährung – leicht lesbar! So heißt ein Heft von der Lebenshilfe Südtirol.
Seit Anfang des Jahres 2013 gibt es einen neuen Rund-Funk-Beitrag. Auch Menschen mit Behinderung müssen jetzt zahlen.
Schon lange wird über die Eingliederungs-Hilfe gesprochen. Wie kann sie besser werden? Die Politiker haben entschieden: In den nächsten 4 Jahren soll ein neues Gesetz gemacht werden.
In dieser praktischen Brotdose sind Frühstück und Reiseproviant bestens aufgehoben. Die Brotdose ist aus hochwertigem, lebensmittelechtem Kunststoff mit den beliebten Rudi-Männchen auf dem Deckel.
Mit dieser praktischen Pflasterbox aus Kunststoff sind Sie zukünftig zu Hause und auch unterwegs für alle Fälle gerüstet.
Dieses Mikrofasertuch (180 x 150 mm) ist mit dem beliebten Motiv „Blumenfrauen“ von Michael Preiß (Kraichgauer Kunstwerkstatt) und dem Lebenshilfe-Logo bedruckt.
Mit dem transparenten hellblauen Notfallponcho (Einheitsgröße) im Kunststoffball ist man jederzeit vor Regen geschützt.
In diesem schönen silberfarbenen Etui (Format: 9,3 cm x 5,9 cm x 0,3 cm) aus Metall mit eingraviertem Lebenshilfe-Logo sind Ihre Visitenkarten gut aufgehoben.
Der Gründer und Ehrenvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe, Dr. h. c. Tom Mutters, wurde am Dienstag mit der Skulptur für „Dialog und Toleranz“ des Paritätischen Gesamtverbandes ausgezeichnet.
Jan Grünig ist ein Kind mit Down-Syndrom und schon viele Jahre im Fernsehen. Er spielt in der bekannten Serie „Lindenstraße“ mit. Dort heißt er Martin. Seine Film-Mutter ist Anna Ziegler. Im richtigen Leben ist ihr Name Irene Fischer. Mit ihr hat die Lebenshilfe-Zeitung vor dem Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März gesprochen.
Die demografische Entwicklung unsere Gesellschaft zeigt sich auch bei dieser Personengruppe. Doch was können Angehörige tun, um den speziellen neuen Bedürfnissen gerecht zu werden? Viele Fragen, zu denen dieses Buch Vorschläge macht.
Was mache ich, wenn ich erwachsen bin? Wo möchte ich wohnen, welchen Beruf wünsche ich mir? Die Familie, Freunde und Fachleute können helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Das nennt man „Persönliche Zukunftsplanung“.
Das Jahr 2012 ging mit einem großen Unglück im Schwarzwald zu Ende. 13 behinderte Menschen und eine Betreuerin wurden durch einen Brand getötet. Das Feuer war in der Caritas-Werkstatt in Titisee-Neustadt ausgebrochen. In ganz Deutschland berichteten darüber das Fernsehen und die Zeitungen. Mehr als 100 behinderte Beschäftigte verloren Freunde und den Arbeitsplatz. Schnelle Hilfe leistete hier die Lebenshilfe Südschwarzwald.
Unser Kind wird erwachsen. So heißt ein neues Heft der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit vielen Geschichten und Fotos. Es informiert über die großen Themen Schule, Beruf, Wohnen und Freizeit. Auch geht es um Liebe und Sexualität, um Gesundheit und ein Leben mitten in der Gesellschaft. Was Eltern zum Erwachsenwerden ihrer behinderten Kinder sagen, steht auf dieser Seite.
Volker Kauder ist ein bekannter Politiker und ganz wichtig für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sorgt er dafür, dass Gesetz-Entwürfe der Regierung mit Mehrheit verabschiedet werden. Volker Kauder setzt sich besonders für psychisch kranke Menschen ein. Auch die Lebenshilfe kennt er gut und ist immer wieder Gast bei unseren Veranstaltungen.
Wie sollen sich Ärzte bei der Behandlung von autistischen Patienten am besten verhalten? Eine Zeitung gab zu dieser Frage nützliche Tipps: kurz und übersichtlich in einer Tabelle. Die Zeitung hat Ernestine Namislo aus Teublitz in Bayern sehr geholfen, als ihr 31-jähriger Sohn an den Zähnen operiert werden musste. Es war ein Notfall, es musste schnell gehen. Hier die gekürzte Schilderung der Mutter.
„Erst weich gespült, dann beschlossen“ – mit diesen Worten kommentierte die Presse die verspätete Veröffentlichung des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung. Vorangegangen war ein heftiger Streit zwischen den Ministerien über Statistiken und Formulierungen. Der ursprüngliche Entwurf wurde überarbeitet, Schlussfolgerungen deutlich verändert.
Die Lebenshilfe Buxtehude sucht für die Kalle-Gerloff-Schule zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/en Schulleiter / Schulleiterin
Die Lebenshilfe hat zum Beginn des Bundestagswahlkampfes Eckpunkte für ein Bundesteilhabegesetz erarbeitet, mit dem das Recht der Eingliederungshilfe reformiert werden soll. Durch die Leistungen der Eingliederungshilfe werden Menschen mit Behinderung bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unterstützt. In ihren Eckpunkten benennt die Lebenshilfe Grundsätze und Mindestinhalte einer Reform. Deren Umsetzung soll zu einer verbesserten Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen.
Aktuelle Neuerscheinung! Ein richtungweisender Praxisbegleiter für alle Berufsgruppen, die in der Arbeit mit behinderten Menschen künstlerisch, pädagogisch, therapeutisch oder assistierend tätig sind.
Es besteht ein zunehmender Bedarf an adäquaten Wohnformen für Menschen mit Intelligenzminderung und hochgradig herausfordernden Verhaltensweisen. Nicht selten besteht die besondere Schwierigkeit bei der Unterstützung dieses Personenkreises in dem Umstand, dass die herausfordernden Verhaltensweisen mit delinquentem Handeln einhergehen.
Seit Jahren wird über eine Reform der Eingliederungshilfe diskutiert. Nun hat die Diskussion Aufwind erhalten, nachdem sich Bund, Länder und Kommunen im Rahmen der Fiskalpakt-Vereinbarung darauf verständigt haben, in der nächsten Legislaturperiode ein Bundesleistungsgesetz für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat nun Eckpunkte für eine Reform erarbeitet. Darin benennt sie Grundsätze und Mindestinhalte eines Bundesteilhabegesetzes, deren Umsetzung zu einer verbesserten Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen wird. Mit den vorgelegten Eckpunkten setzt die Lebenshilfe ein klares Signal für die inhaltliche Ausrichtung des Reformprozesses.
Der überarbeitete und völlig neu gestaltete Nachdruck ist seit 22. April lieferbar.
2. Auflage innerhalb eines Jahres! Die unerwartet große Nachfrage nach diesem neuen Beratungskonzept für Menschen mit geistiger Behinderung hat uns angenehm überrascht.
Susanne Breit-Keßler ist evangelische Ober-Kirchen-Rätin und Regional-Bischöfin von München und Bayern. Sie ist auch Journalistin und hat viele Bücher geschrieben. Mehrere Jahre hat sie als Religions-Lehrerin gearbeitet. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:
Führungs- und Leitungskräfte einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sind verpflichtet, eine sonderpädagogische Zusatzausbildung (SPZ) zu absolvieren (§ 9 Abs. 2 WVO). Nun gibt es eine neue Rahmenempfehlung zur Ausgestaltung der sonderpädagogischen Zusatzausbildung.
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