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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 17. Dezember 2015


Editorial

Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

vor einem Jahr um diese Zeit erregte das Thema Flucht und Vertreibung keine besonders große Beachtung in der medialen Öffentlichkeit. Für Fachleute aus der (inter-)nationalen Flüchtlingshilfe kam dagegen die wachsende Zahl vieler Asyl suchender Menschen kaum überraschend.

Bei einigen Menschen in Politik und Bevölkerung sorgt diese Entwicklung für Ängste, Irritationen oder Ablehnung. Verantwortliche Behörden und Kommunen hatten und haben teilweise noch beträchtliche Probleme bei der konkreten Bewältigung der Aufnahme, Unterbringung und ggf. Betreuung.
Gleichzeitig erlebt Deutschland ein beeindruckendes praktisches Engagement für Menschen auf der Flucht durch unzählige ehrenamtlich helfende Menschen – auch aus den Kreisen der Lebenshilfe. Leider sind ihre Stimmen viel seltener zu hören, als die über Gebühr in den Medien präsentierten ablehnenden Stimmen.

Sehr bald stellten sich die ersten Lebenshilfe-Vereinigungen trotz vielfältiger Hürden auf diese Situation ein und organisierten im Rahmen ihrer Möglichkeiten konkrete Hilfe ganz unterschiedlicher Art. Hier seien nur exemplarisch die Lebenshilfen Freising und Ostholstein genannt, oder die Lebenshilfe Mayen-Koblenz. Und die Positionierungen der Landesverbände Hessen, Niedersachsen und Bayern sowie der Bundesvereinigung mit der Erklärung der Fachverbände.

Gute Beispiele aus Lebenshilfen vor Ort und Hinweise zur Umsetzung waren auch Thema auf unserer Tagung Migration und Behinderung Ende September, deren Dokumentation mit Beispielen zu Aktionen für Flüchtlinge sowie Informationen zur rechtlichen Situation auf der Homepage zu finden sind. Dazu gibt es auch eine Fortbildung des Instituts inform.

Keinen Rückhalt dagegen finden in der Lebenshilfe Ausgrenzungsbestrebungen und Ressentiments, wie sie mancherorts aggressiv hochgespült werden. Denn entsprechend ihrer humanitären Grundhaltung und Geschichte setzt die Lebenshilfe auf Unterstützung, rechtliche und gesellschaftliche Anerkennung sowie gleichberechtigte Teilhabe.

Dies gilt in besonderem Maße für die nach Deutschland geflohenen Menschen mit Behinderung. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe wird zu Jahresbeginn gerade hierzu weiteres hilfreiches Informationsmaterial bereit stellen, um das Engagement vor Ort weiter zu stärken. Damit wollen wir auch weitere Lebenshilfen ermutigen, sich tatkräftig und mit ihren vielerlei Kompetenzen und Ressourcen für Flüchtlinge zu engagieren!

Wir freuen uns, wenn Sie uns über Ihre eigenen beispielhaften (Lebenshilfe-)Aktivitäten bei der Aufnahme von Menschen mit und ohne Behinderung informieren und so einen Austausch über gelingende Beispiel für alle ermöglichen. Auf diese Weise können wir gemeinsam zeigen, was wir unter anderem im positiven Sinn aus der Geschichte von Flucht und Vertreibung, aber auch aus der Geschichte der Lebenshilfe in diesem Land, gelernt haben:

„Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es.“ (Erich Kästner)

In diesem Sinne herzlichen Dank für Ihr Engagement in diesem bewegten Jahr 2015, wir freuen uns auf die gemeinsame weitere Arbeit. Nun wünschen wir Ihnen und allen, die Ihnen wichtig sind, fröhliche Weihnachtstage und ein glückliches neues Jahr 2016!

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                               Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                       newsletter@lebenshilfe.de


Der SEH-WEISEN Kalender 2016 ist da! Mit dem SEH-WEISEN Kalender in die schönste Zeit des Jahres. Der neue SEH-WEISEN Kalender macht Lust auf Urlaub. Beim Durchblättern werden Sie jede Menge Vorfreude verspüren, aber auch in Erinnerungen an vergangene Urlaubstage schwelgen.


Inhaltsverzeichnis


Aktuelles


Leichte Sprache


Presse


Stellenmarkt


Links


Bücher


Fortbildung



 Aktuelles


Die Marke macht‘s. Chancen durch die Profilierung der guten Marke „Lebenshilfe” -  1. bundesweites Lebenshilfe-Treffen „Öffentlichkeitsarbeit“ am 12. – 13. April 2016 in Marburg (TTZ)

Die Lebenshilfe befindet sich mitten in einem sich verschärfenden Wettbewerb mit anderen Leistungsanbietern. Dieser Wettbewerb dreht sich um „Kunden“ (behinderte Menschen und ihre Familien), Mitglieder, Unterstützer(innen) und Förderer – aber auch um die öffentliche Wahrnehmung für ihre Themen und Anliegen sowie um politischen Gestaltungseinfluss. Um in diesem Wettbewerb auch zukünftig erfolgreich sein zu können, muss die „Lebenshilfe“ beständig an ihrer guten Marke arbeiten – und zwar mit ihrer gesamten Organisation und über alle Ebenen hinweg. Einen Beitrag dazu soll das 1. bundesweite Lebenshilfe-Treffen „Öffentlichkeitsarbeit“ leisten.
Kernfragen des Treffens:
׀ Wie lässt sich die Marke „Lebenshilfe“ weiterentwickeln und stärker positionieren?
׀ Welche Konzepte bewähren sich in der Praxis? Was können wir ausbauen?
׀ Wie gelingt die Vernetzung unserer Arbeit und ein gemeinsamer Auftritt der Lebenshilfe?
Workshopthemen des Treffens:
׀ Kampagnen
׀ Pressearbeit
׀ Bundesweite Projekte
׀ Social Media
׀ Mitglieder(-gewinnung)
Eingeladen sind alle, die haupt- oder ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit der Lebenshilfe aktiv sind oder es werden wollen, Vorstände und Geschäftsführungen der Lebenshilfe-Vereinigungen, ihrer Einrichtungen und Dienste.  Hier geht es zur Online-Anmeldung.


Fachtagung Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf 10. – 11. Februar 2016, Hotel Franz, Essen

Verbände und Wissenschaft fordern seit vielen Jahren die Umsetzung des Rechts auf Teilhabe für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Mittlerweile haben sich Träger, Einrichtungen und Dienste auf den Weg gemacht und entsprechende arbeitsweltbezogene Angebote entwickelt. Eine bunte Vielfalt an Teilhabemöglichkeiten ist entstanden – in Tagesförderstätten, in Werkstätten und auch im sozialen Raum außerhalb der Einrichtungen der Behindertenhilfe. Ein Teil dieser Vielfalt wird in dieser Fachtagung vorgestellt. Seien Sie dabei, wenn wir in die Praxis eintauchen und diesen Fragen auf den Grund gehen, lassen Sie sich inspirieren, knüpfen Sie Kontakte. Diskutieren Sie mit uns, wie das Recht auf Teilhabe – bei Ihnen vor Ort – umgesetzt werden kann.
Aus dem Programm:
׀ Zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Teilhabe für Menschen mit komplexer Behinderung – Professorin Dr. Barbara Fornefeld, Universität Köln
׀ Inklusion ist ohne Arbeit nicht denkbar – Heinz Becker, ASB Bremen
׀ Ich kann mehr! Berufliche Bildung für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf – Nadine Voss und Andreas Stolle, Leben mit Behinderung, Hamburg
׀ Teilhabe für alle! – rechtliche Vorgaben – Professorin Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Geschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
׀ Das Beispiel NRW. Ist alles Gold was glänzt? – Harald Mohr, Lebenshilfe-Werkstätten Leverkusen/Rhein-Berg gGmbH
׀ Podiumsdiskussion zum Thema „Recht auf Teilhabe am Arbeitsleben – auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf?“
Geplante Workshopthemen:
׀ Werkstatt auf dem Weg zur Teilhabe am Arbeitsleben für alle
׀ Persönliche Zukunftsplanung und Unterstützte Kommunikation für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
׀ Arbeitsplatzakquise für Arbeitsangebote im Sozialraum
׀ Arbeitsplatzanpassung für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Hier geht es zum Tagungsprogramm und zur Online-Anmeldung.


Familiale der Lebenshilfe: Doku-Film „Dreh dein eigenes Ding!"

Die Vorbereitungen auf den Amateur-Kurzfilmwettbewerb Familiale 2016 sind in vollem Gang. So ist auch die 5-Städte-Tournee des inklusiven Filmseminars mit vielen Drehtipps für Interessierte nun mit Erfolg gestartet. Und mit guten Erkenntnissen: Filmen macht Spaß! Teams machen stark! Technik macht viel – und uns keine Angst! Vom ersten Seminar in Berlin im November 2015 gibt es einen kurzen Doku-Film, den Sie hier anschauen können. Der Seminarbesuch ist selbstverständlich keine Voraussetzung für eine Familiale-Teilnahme: Voraussetzung ist allein die Freude an der Sache! Alle Infos rund um die Familie 2016 gibt es unter www.lebenshilfe-familiale.de. Die Einreichfrist für Filmbeiträge ist vom 1. Februar bis 31. Mai 2016. Die Familiale-Abschlussgala findet am 15. September 2016 im „Kosmos“ in Berlin statt. Drehen Sie Ihr eigenes Ding und machen Sie mit!!


Neues Angebot der Bundesvereinigung Lebenshilfe: Netzwerk für Geschwister von Menschen mit Behinderung

Reden, ohne viel erklären zu müssen – das geht bei GeschwisterNetz. Das ist ein neues Online-Angebot der Bundesvereinigung Lebenshilfe für erwachsene Geschwister von Menschen mit Behinderung. Hier können sie sich innerhalb eines geschützten Raumes mit anderen Geschwistern deutschlandweit austauschen und organisieren. Damit dieser Austausch ungestört ist, ist die Einladung eines GeschwisterNetz-Mitgliedes nötig, um sich anzumelden. Das Projekt wird von der KKH Kaufmännische Krankenkasse unterstützt. Zum GeschwisterNetz: https://geschwisternetz.de/


Arbeitsleben: 150 Mio. Euro für den Ausbau von Integrationsunternehmen

Mit einem Sonderprogramm sollen in den nächsten drei Jahren 4.500 neue Arbeitsplätze in Integrationsunternehmen geschaffen werden. Hierzu sollen 150 Millionen Euro bereitgestellt werden. Lesen Sie weiter.


Lebenshilfe-Zeitung Online:  Ausgabe 4/2015 erschienen


 Leichte Sprache

Bundes-Sozial-Gericht in Leichter Sprache

Das Bundes-Sozial-Gericht entscheidet zum Beispiel
über Sachen wie Sozial-Hilfe und Arbeitslosen-Geld.
Alle sollen verstehen, was das Bundes-Sozial-Gericht macht.
Deshalb gibt es auf der Internet-Seite vom
Bundes-Sozial-Gericht jetzt Texte in Leichter Sprache.

Lesen Sie weiter.


 Presse


Ulla Schmidt zum Bundesgleichstellungsgesetz

Ulla Schmidt: „Wir brauchen nicht nur Absichtserklärungen, sondern konkrete Rechte für Menschen mit Behinderung“ - Geplante Veränderungen am Bundesgleichstellungsgesetz gehen der Lebenshilfe nicht weit genug. Der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegte Referenten-Entwurf für ein neues Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) bleibt hinter den Erwartungen behinderter Menschen zurück. Das kritisiert die Bundesvereinigung Lebenshilfe anlässlich der Anhörung im Ministerium. Lesen Sie weiter.


Lebenshilfe fordert: Inklusion in Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickeln

Gemeinsam für alle Kinder und Jugendlichen Verantwortung übernehmen, so könnte man die „Inklusive Lösung“ im Sozialgesetzbuch (SGB) VIII beschreiben. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erarbeitet aktuell mit ihrem Ministerium eine Reform der Kinder- und Jugendhilfe. Ihr Ziel ist, alle Kinder und Jugendlichen in gleicher Weise zu fördern und zu stärken – unabhängig davon, ob sie mit oder ohne Behinderung leben. Daher sollen sämtliche Leistungen für junge Menschen in einem neuen SGB VIII geregelt und inklusiv ausgestaltet werden. Lesen Sie weiter.


 Stellenmarkt


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Stellenausschreibung der Elbe-Weser-Werkstätten gGmbH, Bremerhaven

Leitung, Organisation und wirtschaftliche Verantwortung des Fachbereichs Werkstatt, Planung, Koordination und Sicherstellung der Arbeitsabläufe, Vertretung der Werkstatt gegenüber Leistungsträgern. Lesen Sie weiter.

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 Links


Linktipps und Downloads

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (Hrsg):  Erziehungswissenschaft Heft 51, Jg. 26/2015 "Inklusion - Perspektive, Herausforderung und Problematisierung aus Sicht der Erziehungswissenschaft"

Am 30./31. Okt. 2015 hatte die DGfE zu ihrer Fachtagung „All inclusive?“ Inklusion als Herausforderung für die Erziehungswissenschaft eingeladen. In ihrer Online-Fachpublikation "Erziehungswissenschaft" finden sich nun zahlreiche Beiträge, mit denen sich die DGfE an der Inklusionsdebatte beteiligt. Aus Sicht der Redaktion Erziehungswissenschaft "leisten die vorliegenden Beiträge bereits eine Illustration der vielfältigen erziehungswissenschaftlichen Perspektiven auf das Thema Inklusion. Das tun sie auch, indem sie eine kritische Prüfung des omnipräsenten Inklusionsanspruchs vornehmen. Schließlich gilt es neben den immensen Möglichkeiten, die mit Inklusion verbunden sind, auch die Grenzen der Machbarkeit, überhöhte Ansprüche und eine mangelnde Wertschätzung des bisherigen pädagogischen Alltags zu diskutieren". Lesen Sie weiter.


Logo mit Link zum Lebenshilfe-Shop


Informieren Sie sich hier über unsere aktuellen Merchandising-Produkte!


 Bücher


Aus dem Lebenshilfe-Verlag

Last orders, please!
Höchste Zeit für Weihnachtsgeschenke! Wenn Sie noch ein Buch, einen Kalender oder Terminplaner wie Pictogenda verschenken wollen, dann tun Sie es bis spätestens 20. Dezember. Alle bis dahin eingehenden Bestellungen werden wir am 21. Dezember noch fakturieren und versenden, damit sie bis Weihnachten – hoffentlich – bei Ihnen sind. Hier geht’s zur Verlagsseite: www.lebenshilfe-verlag.de


 Fortbildung


Bildungsinstitut inForm – Veranstaltungshinweise

Seminar, VA-Nr. 160815
Visionäre Versorgungsstrukturen für ältere Menschen mit (und ohne) Behinderung
Leitung: Cordula Barth – Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Gerontologin
25.–26. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160508
Organisationsentwicklung von A–Z
Leitung: Dr.-Ing. Jan Erik Burghardt – Management- und Personalberater
28.–29. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160703
Das Leistungssystem der Eingliederungshilfe
Leitung: Professor Dr. Friso Ross – Jurist, Dekan der FH Erfurt
28.–29. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160902
Balance statt Burnout. Ein Workshop für mehr Zufriedenheit und Gesundheit im Beruf
Leitung: Helga Reihl – Dipl. Sozialpädagogin (FH), systemische Beraterin
4.–5. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Fachtagung, VA-Nr. 161102
Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Leitung: Andrea Hennig – Referentin für Arbeit der Bundesvereinigung Lebenshilfe
10–11. Februar 2016 in Essen
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160706
Der gesetzliche Mindestlohn und seine Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft
Leitung: Dr. Friederike Meurer – Rechtsanwältin, Curacon; Tilo Kurz – Prokurist, Curacon
10. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160906 / 160907
Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung – Grundlagenkurs
Leitung: Professor Dr. Michael Seidel – Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
10.–11. Februar 2016 in Berlin oder 15.–16. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung (Berlin) / Weitere Information und Anmeldung (Marburg)

Seminar, VA-Nr. 160908 / 160909
Psychische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung – Aufbaukurs
Leitung: Professor Dr. Michael Seidel – Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie
4.–5. April 2016 in Marburg oder 14.–15. April 2016 in Berlin
Weitere Information und Anmeldung (Marburg) / Weitere Information und Anmeldung (Berlin)

Seminar, VA-Nr. 161121
Einführung in psychiatrische Krankheitsbilder
Leitung: Uta Rautenstrauch – Diplom Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin/Coach, Mediatorin
11.–12. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 161123
Handlungsstrategien in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen
Leitung: Uta Rautenstrauch – Diplom Sozialpädagogin, Systemische Supervisorin/Coach, Mediatorin
25.–26. April 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung


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Internetseiten neu aufgenommen wurden, finden Sie unter SERVICE in der Rubrik AKTUELLES.


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Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
E-Mail: bundesvereinigung@lebenshilfe.de
Registergericht: Amtsgericht Marburg
Registernummer: VR 972
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Herausgeber:
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Tel: 0 30 / 20 64 11 - 101

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