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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 4. Mai. 2017


Editorial

Wahlrecht für Alle!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

mehr als 84.000 Menschen mit Behinderung dürfen bei der Bundestagswahl im Herbst nicht wählen. Das ist ein Skandal! Mit diesen Worten bekräftige Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, unsere Forderung nach der sofortigen Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse von Menschen mit einer Betreuung in allen Angelegenheiten.

Anlass war die gemeinsame Veranstaltung der Bundesvereinigung Lebenshilfe mit der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, am 25.4.2017 in Berlin zum Thema Wahlrecht für Alle!

Sämtliche Rednerinnen und Redner des hochkarätigen Podiums zeigten sich überzeugt, dass die bestehenden Wahlrechtsausschlüsse von Menschen mit Behinderung abgeschafft werden müssen und dass das Wahlrecht nicht von den Fähigkeiten einer Person abhängig gemacht werden darf. Es ist vielmehr Aufgabe des Staates, alle Menschen durch Informationen und Assistenz zu befähigen, ihre Rechte wahrnehmen zu können.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe schickt heute ihre Wahlprüfsteine in leichter und schwerer Sprache an die vier im Bundestag vertretenen Parteien.Gerne können Sie diese nutzen, um auch vor Ort mit Ihren Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl im Herbst ins Gespräch zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen 

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                             Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                      newsletter@lebenshilfe.de 


Inhaltsverzeichnis


Aktuelles


Links


Bücher


Fortbildung



 Aktuelles


Lebenshilfe fordert Aufhebung aller Wahlrechtsausschlüsse von Menschen mit Behinderung noch vor der Bundestagswahl anläßlich des Protesttags am 5. Mai

Keine Diskriminierung beim Wahlrecht! Lebenshilfe fordert Aufhebung aller Wahlrechtsausschlüsse von Menschen mit Behinderung noch vor der Bundestagswahl – Deutschland gehört hier zu den Schlusslichtern in Europa.  Anlässlich des 25. Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai fordert die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Ulla Schmidt: „Deutschland muss endlich die Wahlrechtsausschlüsse von Menschen mit Behinderung im Bundeswahlgesetz und Europawahlgesetz ersatzlos streichen! Es kann nicht sein, dass eine weitere Bundestagswahl stattfindet, bei der mehr als 80.000 Menschen mit Behinderung ihre Stimme nicht abgeben dürfen, weil für sie eine Betreuung in allen Angelegenheiten eingerichtet ist.“ Lesen Sie weiter.


Verena Bentele und Ulla Schmidt fordern: Wahlrecht für alle Bürger!

Gemeinsam haben die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, und die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Ulla Schmidt, am 25. April 2017 im Berliner Kleisthaus zur Abschaffung der Wahlrechtsausschlüsse aufgerufen. „Nach jetzigem Stand dürfen mehr als 84.000 Menschen mit Behinderungen bei der Bundestagswahl im Herbst nicht wählen. Das ist ein Skandal!“, so Ulla Schmidt. Lesen Sie weiter.


Wahlprüfsteine der Bundesvereinigung Lebenshilfe zur Bundestagswahl 2017 in leichter und in schwerer Sprache

Die Parteien und auch die Lebenshilfe bereiten sich auf die kommende Legislaturperiode vor. Die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien für die kommende Bundestagswahl liegen zum Teil schon vor oder werden aktuell erstellt. Lesen Sie weiter.


Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung - 21.04.2017

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten (BT-Drucksache 18/11240); Anhörung am 26.04.2017. Lesen Sie weiter.


Familiale für zuhause - Unser Kino geht weiter: Wieder Kurzfilme auf YouTube hochgeladen

Die meisten der 106 Einreichungen, die zu unserem großen Filmwettbewerb für kleine Filme eingegangen waren, werden auf dem YouTube-Kanal der Bundesvereinigung Lebenshilfe veröffentlicht. Dort frisch zu sehen sind nun weitere vier Filme:

LauteR Sternstunden von der Band Spirit Steps in der Theodor-Fliedner-Stiftung Mülheim/Ruhr

50 Jahre – 50 Persönlichkeiten von der Lebenshilfe der Region Baden-Baden, Bühl, Achern

Inklusion in Nördlingen von der Lebenshilfe Donau-Ries

Zwei Welten von Agnes Lengenfeld

Viel Spaß im Kino daheim! Hier geht es zur Liste aller bislang veröffentlichten Filme.


Kongress: Ein engagierter Blick auf Inklusion. Kreativ, pragmatisch und fröhlich

Ein Kongress der bagfa e.V. (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen) in Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.  - 23. Juni 2017, Berlin
Behindertenrechtskonvention und Bundesteilhabegesetz, Konzeptarbeit und Organisationsentwicklung: Das sind wichtige Instrumente, um Inklusion voranzubringen. Denn diese muss als Strategie auch „von oben“ gesetzt werden.
Doch wo bleibt der inklusive Alltag? Wie könnte es aussehen, das gute inklusive Leben, das mitreißt und begeistert? Lesen Sie weiter.


Geändertes Rundfunkbeitragsrecht

Seit dem 01.01.2017 gilt mit dem Inkrafttreten des 19. Rundfunkänderungsstaatsvertrags ein geändertes Rundfunkbeitragsrecht. Die Änderungen betreffen überwiegend gesetzliche Klarstellungen und Verfahrens-erleichterungen. Lesen Sie weiter.


Kulturfestival Kultur vom Rande 2017 – 24. Juni bis 2. Juli in Reutlingen

„Hast du Töne!“ heißt das Motto dieses Mal: Am 24. Juni 2017 startet Kultur vom Rande das 7. internationale Kulturfestival von und mit Menschen unabhängig von Benachteiligung und Behinderung in Reutlingen.
Eine ganze Woche lang treten außergewöhnliche Theater-, Musik- und Tanzgruppen aus ganz Europa, den USA und Kanada in Reutlingen auf – mitten in der Stadt an verschiedensten Orten, auf Bühnen und Straßen. Workshops laden zu eigenen kreativen Erfahrungen ein. Ein Kunstprojekt verwandelt Stühle in mobile Meisterwerke. Beim HipHop-Jam dreht sich einen ganzen Tag lang alles um Breakdance, Rap und Graffiti. Und beim großen Singen zum Festival-Abschluss werden hunderte Stimmen den Reutlinger Marktplatz füllen – Mitmachen erwünscht. Lesen Sie weiter.


Mitnahme von E-Scootern verbindlich geregelt

Viele Verkehrsbetriebe weigerten sich bislang E-Scooter zu befördern und schränkten damit die gesellschaftliche Teilhabe der Nutzer dieser Geräte erheblich ein. Hauptargument gegen den Transport war die Sicherheit der anderen Fahrgäste. Lesen Sie weiter.


Fachliches

Die Fachzeitschrift TEILHABE – jetzt auch als E-Paper: www.zeitschrift-teilhabe.de

Einzelheft: zehn Euro plus Versand; Jahresabo: 36 Euro; für Lebenshilfe-Mitglieder: 28 Euro. Ein kostenfreies Probe-Exemplar kann bestellt werden unter Fax: 06421/491-750 oder E-Mail: Aboverwaltung@lebenshilfe.de


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Stellenprofil: Der Lebenshilfe Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sucht zum 01.01.2018 eine/n Geschäftsführer/in (w/m). Lesen Sie weiter.

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Stellenprofil: Die Lebenshilfe Speyer gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Pädagogische/n Geschäftsführer/in (w/m). Lesen Sie weiter.
 
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Stellenprofil: Die Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Leitung des Förder- und Betreuungsbereichs m/w in Teilzeit. Lesen Sie weiter

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Stellenprofil: Die Lebenshilfe Gifhorn gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Geschäftsführer/in (w/m). Lesen Sie weiter.

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Stellenprofil: Der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg sucht zum nächstmöglichen Termin eine Verwaltungsleitung (w/m). Lesen Sie weiter.
 und
zum 01.07.2017 eine Leitung Rechnungswesen m/w. Lesen Sie weiter.

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 Links


Linktipps und Downloads


Stadtentwicklungsbericht der Bundesregierung 2016 - Gutes Zusammenleben im Quartier

Der Stadtentwicklungsbericht 2016 beschreibt die aktuelle Situation deutscher Städte und Gemeinden,
dokumentiert die Aktivitäten des Bundes im Bereich der Stadtentwicklungspolitik in den letzten vier Jahren,
benennt die Herausforderungen, vor denen die Städte und die Stadtentwicklungspolitik stehen und
zeigt Optionen für eine künftige Politik zur Förderung der Kommunen. Lesen Sie weiter.


Leitfaden Barrierefreies Bauen

Der Bund hat sich als Bauherr verpflichtet, durchgehend barrierefrei zu bauen. Barrierefrei zu bauen heißt, für alle zu bauen, auch für Menschen mit motorischen, visuellen und auditiven sowie kognitiven Einschränkungen. Der vorliegende Leitfaden soll als Hilfe dienen, für die Arbeit der Bauverwaltung des Bundes, für Bauherren, Planer und Nutzer anderer öffentlicher Gebäude und Arbeitsstätten, eben für alle, die barrierefrei bauen wollen. Er zeigt auf, was beim barrierefreien Bauen konkret zu beachten ist. Mithilfe detailliert ausgearbeiteter Handlungsfelder und eines Beispielprojektes wird klar, was eine inklusive und ganzheitliche Planung bedeutet und wie genau individuelle, praxistaugliche Lösungen aussehen können. Lesen Sie weiter.


Stiftung Zentrum für Qualiät in der Pflege (ZQP): Gute Beratung zur Pflege

In dieser Ausgabe des ZQP-Formats 1- Blick Pflege ist kurz und bündig zusammengefasst, was eine gute Beratung zur Pflege im Einzelnen ausmacht und was Ratsuchende von den Angeboten erwarten können. Grundlage dieses 1-Blicks ist der vom ZQP herausgegebene Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege. Lesen Sie weiter.


Bundesgleichstellungsgesetz (BGG): Schlich­tungs­stel­le nach § 16

Das BGG hat das Ziel, die Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen zu verhindern sowie ihre gleichberechtigte und barrierefreie Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten. Dadurch soll ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht werden. Haben Sie den Eindruck, durch einen Träger öffentlicher Gewalt in ihrem Recht aus dem BGG verletzt worden zu sein? Dann sind Sie hier richtig und können hier einen Antrag auf Einleitung eines Schlichtungsverfahrens stellen. Die Schlichtungsstelle nach § 16 BGG hat die Aufgabe, Streitigkeiten zwischen Menschen mit Behinderungen und Trägern öffentlicher Gewalt zum Thema Barrierefreiheit außergerichtlich beizulegen. Anders als viele Gerichtsverfahren sind Schlichtungsverfahren kostenlos. Es muss kein Rechtsbeistand eingeschaltet werden. Lesen Sie weiter.


Bundestagung „Inklusion wohin? Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe?!“

31.05.2017, 11.00 bis 16.30 Uhr, Ev. Regionalverband Frankfurt am Main, Dominikanerkloster

Die Diskussion um eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe und vor allem deren gesetzliche Kodifizierung im SGB VIII hat die Fachszene insbesondere im letzten Jahr intensiv beschäftigt. Deutlich wurde, dass es mehr gemeinsamer Zeit bedarf. Die zentralen weiterzubearbeitenden Themen müssen gemeinsam mit der Behindertenhilfe in einem Verständigungsprozess erarbeitet werden. Es gilt, jenseits aller einzelnen gesetzlichen Regelungsvorschläge, diese Fachdebatte neu zu beleben Lesen Sie weiter.


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Viele schöne nützliche neue Produkte: Bitte beachten Sie unser umfangreiches Angebot an neuen und altbewährten  Merchandising-Produkten!


 Bücher


Lebenshilfe-Verlag Marburg


Neuerscheinungen im Lebenshilfe-Verlag Marburg

Bundesvereinigung Lebenshilfe (Hrsg.): Die Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung (WMVO)
In Leichter Sprache
1. Auflage 2017, DIN A4, 112 Seiten,
ISBN: 978-3-88617-562-8; Bestellnummer LEA 562
12,– Euro [D]; 15.– sFr.
Wie im Newsletter vom 9. März schon angekündigt, ist der Titel jetzt da und kann bestellt werden.
Weitere Informationen:


Ina Beyer, Sally Lazić: Wir kochen! Familienrezepte und Reportagen
1. Auflage 2017, 21 x 25 cm, Hardcover, 128 Seiten, durchgängig farbig illustriert
ISBN: 978-3-88617-559-8; Bestellnummer LED 559
12,– Euro [D]; 16.– sFr.
Tatsächlich – nichts verbindet Menschen so schnell wie gemeinsames Kochen und das Zusammensein bei Tisch. Für diese Erfahrung reisten Ina Beyer und Sally Lazić ein Jahr lang quer durch Deutschland und besuchten Familien, in denen ein Kind mit Beeinträchtigung lebt. Sobald es nach erstem Kennenlernen in die Küche ging, gerieten Kamera und Schreibblock zur Nebensache. Die Erfahrungen aus fünfzehn Begegnungen, die Lieblingsrezepte und ganz persönlichen Geschichten der Familien sind in diesem Familienkochbuch zusammengefasst. Sie geben Einblick in die Lebenswelt dieser besonderen Familien und stehen beispielhaft für die Realität vieler Familien.
Weitere Informationen


Stefan Thesing: Berufliche Bildung im Zielkonflikt
Umsetzungsbedingungen des gesetzlichen Auftrags der WfbM
1. Auflage 2017, 17 x 24 cm, 250 Seiten, zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-88617-222-1; Bestellnummer LBF 222
29,50 Euro [D]; 38.– sFr.
Die vorliegende Arbeit analysiert die inhaltlichen und organisatorischen Bedingungen und Problemstellen bei der Erfüllung des gesetzlichen Auftrags der WfbM, um daran anschließend Wege aufzuzeigen, wie Schritte zur Verbesserung der Qualität unternommen werden können. Hierbei steht der zentrale Auftrag der beruflichen Bildung im Vordergrund der Betrachtung.
Weitere Informationen


Peter Groß: Personenorientierte Behindertenhilfe
Individuelle Hilfen zum Wohnen für erwachsene Mitbürger mit einer geistigen Behinderung
1. Auflage 2017, 15,8 x 23,5 cm, broschiert, 376 Seiten,
ISBN: 978-3-89896-655-9; im Buchhandel 34,50 Euro [D]; Bestellnummer LFK 074
Sonderpreis für Lebenshilfe-Mitglieder: 31,– Euro [D]
Seit Inkrafttreten der UN-BRK befindet sich die Behindertenhilfe der Bundesrepublik in einem Reformprozess. Die bisherige institutionsorientierte Behindertenhilfe wird umgewandelt in eine Behindertenhilfe, die sich mit ihren Dienstleistungen an alle Mitbürger(innen) mit Behinderung wendet. In Fachkreisen wie auch im Bundesteilhabegesetz (BTHG) wird von einer anzustrebenden »Personenzentrierung« gesprochen.
Was aber ist unter Personenzentrierung, personaler Orientierung bzw. – wie hier vorgeschlagen – Personenorientierung zu verstehen? Auf diese Frage möchte die vorliegende Arbeit anhand der Analyse von Strukturen helfender Tätigkeiten fundierte Antworten geben.
Weitere Informationen

Wieder lieferbar

Armin Gissel: Das letzte Hemd hat keine Taschen – oder (vielleicht) doch?
Menschen mit Behinderung in ihrer Trauer begleiten
2. Auflage 2017, DIN A5, broschiert, 68 Seiten,
ISBN: 978-3-88617-322-8; Bestellnummer LBS 322
12,– Euro [D]; 14.50 sFr.
Dieses Buch will Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe die nötige Fachkompetenz zum Thema Trauerarbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung vermitteln. Es stellt selbst erlebte Beispiele und Erfahrungen aus der alltäglichen praktischen Arbeit mit Menschen mit Behinderung dar. Viele Anregungen und Vorschläge sind ohne konfessionelle Grenzen einsetzbar, so dass sie auch für Menschen ohne explizit weltanschauliche Bindungen hilfreich sind. Ferner gibt es zwei Beispiele für Trauergottesdienste.
Weitere Informationen


 Fortbildung

Bildungsinstitut inForm – Veranstaltungshinweise

Seminar, VA-Nr. 170429
Drehscheibe Sekretariat II. Das kompakte Update und mehr
Leitung: Martina Müll-Schnurr – Dipl.-Betriebswirtin (FH), Trainerin
08.–09. Mai 2017 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung


Seminar, VA-Nr. 170636
Humor als Haltung – Leben braucht Hilfe. Der etwas andere Workshop
Leitung: Hans Walter Putze – Coach, Gelotologe
09.–10. Mai 2017 in Grünberg
Weitere Information und Anmeldung


Seminar, VA-Nr. 170605
Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen mit dem TEACCH℠-Ansatz begleiten
Leitung: Susanne Wagener-Jarusch, Dipl.-Sozialpädagogin, TEACCH℠ Certified Advanced Consultant
15.–16. Mai 2017 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung


Seminar, VA-Nr. 170606
Praxistag TEACCH für Teilnehmende mit Grundkenntnissen zum TEACCH-Ansatz
Leitung: Susanne Wagener-Jarusch, Dipl.-Sozialpädagogin, TEACCH℠ Certified Advanced Consultant
17. Mai 2017 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung


Seminar, VA-Nr. 170417
BOXEN-STOPP für Führungskräfte. Wirkungsvolleres Führen mit mehr persönlicher Zufriedenheit
Leitung: Hans Walter Putze – Coach und Trainer für Fach- und Leitungskräfte in sozialen Einrichtungen
22.–24. Mai 2017 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung


Seminar, VA-Nr. 170404
Zukunftsfähige Organisationen
Leitung: Dr.-Ing. Jan Erik Burghardt – Managementberater, Trainer und Coach
12.–13. Juni 2017 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Sie suchen nach weiteren Themen und Angeboten? Besuchen Sie uns auf
www.inform-lebenshilfe.de



Eine aktuelle Übersicht über die Beiträge, die in den letzten 4 Wochen auf diesen
Internetseiten neu aufgenommen wurden, finden Sie unter SERVICE in der Rubrik AKTUELLES.


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Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg,
Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
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Registernummer: VR 972
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