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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 17. August 2017


Editorial

Wahlprüfsteine der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat den im Bundestag vertretenen Parteien wieder einmal ausgewählte Wahlprüfsteine zugeschickt. Sie befassen sich mit den Fragen, die für Menschen mit Behinderung und ihre Familien von besonderer Bedeutung sind. Die Antworten der Parteien können Sie hier  nachlesen. Natürlich haben wir auch eine Version in Leichter Sprache  vorbereitet.

Ausgrenzung ist wieder ein zentrales Thema unserer Wahlprüfsteine. Menschen mit (geistiger) Behinderung werden im Alltag häufig ausgegrenzt. Dies verhindert oder erschwert eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Zwei Beispiele:

Die Zahl der exklusiven Neubau-Wohnungen steigt. Die "neue Wohnungsnot" gerade beim unteren Mietpreissegment dagegen verhindert häufig den Zugang zu einer bezahlbaren Wohnung, wobei mitunter die "Vorliebe" von privaten Vermietern für wohlhabende Mieter die Situation noch verschärft. Viele wissen dies aus eigener Erfahrung. Wer kennt heute noch den Begriff "Sozialer Wohnungsbau"? Die Parteien müssen daran erinnert werden, weshalb die Gründe dafür immer noch vorhanden sind.

Es leuchtet ein, dass bei Bestandsgebäuden Übergangsfristen für die nachträgliche Schaffung von Barrierefreiheit notwendig sind, da hier teilweise beträchtliche Umrüstungskosten entstehen können. Doch tagtäglich wird neu gebaut: (Miet)Wohnungen, Geschäfte, Bürosgebäude etc.. Es ist nachweislich kaum teurer, barrierefrei zu bauen. Damit ist nichts gegen geschmackvolles Bauen gesagt, sondern gegen Barrieren, die Menschen Zugänge erschweren. Während also der Bund per Gesetz dazu verpflichtet ist, gilt dies weiterhin für die überwältigende Mehrzahl der "privaten" Eigentümer öffentlich zugänglicher Gebäude nicht. Die Politik ist hier gefordert, dafür Regeln zu schaffen!

Abschließend zählt dazu noch die Abschaffung von Wahlausschlüssen – hierzu hat der Deutschlandfunk heute eine ausführliche Berichterstattung gesendet, zu der auch Ulla Schmidt interviewt wurde.

Als Vertreter aus Behindertenverbänden sind wir gehalten, auf diese und andere Fragen unserer Wahlprüfsteine die Öffentlichkeit, die Parteien und die Regierungspolitiker/innen aufmerksam zu machen, damit in den nächsten Teilhabe-Berichten der Bundesregierungen immer weniger von Barrieren und Ausgrenzung die Rede ist. Zu Zeiten demokratischer Auswahl zwischen Parteien und der Verhandlung von Koalitionsverträgen sind die Chancen dazu nicht zu unterschätzen.

Mit freundlichen Grüßen 

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                             Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                      newsletter@lebenshilfe.de 


Inhaltsverzeichnis


Aktuelles


Leichte Sprache


Links



 Aktuelles


Die Wahlprüfsteine der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Die Parteien und auch die Lebenshilfe bereiten sich auf die kommende Legislaturperiode vor. Die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien für die kommende Bundestagswahl liegen zum Teil schon vor oder werden aktuell erstellt. Der Zeitpunkt ist also gekommen, den Politikerinnen und Politikern die für uns wichtigen Fragen zu stellen. Lesen Sie weiter.


Die Antworten der im Bundestag vertretenen Parteien auf die Wahlprüfsteine

Die Bundestagswahl steht kurz bevor. Aber wer steht für was? Damit Sie diese Frage für sich besser beantworten können, hat die Lebenshilfe im Mai 2017 ihre Wahlprüfsteine formuliert und an die Parteivorsitzenden der CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE. verschickt. Nun haben die Parteien geantwortet. Lesen Sie weiter.


Lebenshilfe-Vorsitzende Ulla Schmidt im Deutschlandfunk: "Es gibt keinen Grund, Menschen vom Wahlrecht auszuschließen"

Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt (SPD) hat gefordert, allen Menschen mit Behinderung das Wahlrecht zu geben. Viele bräuchten zwar Hilfestellungen, sagte die Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Deutschlandfunk: "Aber das schränkt ihre politische Entscheidungsfähigkeit nicht ein". Lesen Sie weiter.


Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung "Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen" am 1.9.2017 in Berlin

Auch in diesem Jahr wird mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation gedacht. Diese findet am Samstag, den 2. September 2017 (ab 14.00 Uhr in der Philharmonie, Tiergartenstr. 4  in Berlin Mitte) statt. Bereits zum sechsten Mal haben die 14 Verbände des "Kontaktgespräches Psychiatrie" am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung "Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen" als Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung organisiert. Diese findet am Freitag, 1. September 2017 in der Stiftung Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin statt.  Zum Programm.


Städte im Aufbruch durch Habitat III

Wie können sich Städte für Alle nachhaltig und inklusiv entwickeln? Die New Urban Agenda der Vereinten Nationen zeigt ihnen Wege auf. Lesen Sie weiter.


Familiale für zuhause: Unser Kino geht weiter: Wieder neue Kurzfilme auf YouTube

Die meisten der 106 Einreichungen, die zu unserem großen Filmwettbewerb für kleine Filme eingegangen waren, werden auf dem YouTube-Kanal der Bundesvereinigung Lebenshilfe veröffentlicht. Dort frisch zu sehen sind nun weitere vier Filme:
Roll doch weg von den „Adlern“ der Klax Grundschule Berlin-Pankow,
Wir bauen ein Insektenhotel von der Lebenshilfe Neunkirchen und talentCAMPus,
Geschwister von Margareta Kosmol,
Liebe Sophia von Agnes Lengenfeld.

Viel Spaß im Kino daheim! Hier geht es zur Liste aller bislang veröffentlichten Filme.


Weiterbildung: Gewaltsituationen präventiv klären, Aggressionen und herausforderndem Verhalten wirkungsvoll vorbeugen

Wie es Mitarbeitenden in Diensten und Einrichtung gelingen kann, dass sich die menschlichen Beziehungen durchgängig durch Respekt, Akzeptanz und Konsequenz auszeichnen.
• Wie ist gewalttätiges, aggressives oder herausforderndes Verhalten zu bewerten?
• Welche Rolle und Aufgaben kommt Mitarbeitenden zu und welche Kompetenzen brauchen sie?
Diese grundlegenden Fragen werden in der 7teiligen Weiterbildung theoretisch und praktisch be- und erarbeitet.
Die Teilnehmer werden befähigt, effektiv und nachhaltig für den „in Not geratenen“ Menschen da zu sein und ihr Wissen und ihr Können in ihrer Organisation weiterzugeben.

Referenten: Bettina Specht und Andreas Walter. Beide Referenten haben jeweils über 30 Jahre praktische Berufserfahrung mit Menschen mit herausforderndem Verhalten, sowie mehr als 16 Jahre Erfahrung in der beruflichen Fort-, Weiter- und Ausbildung.
Zielgruppe: Mitarbeiter(innen), die mit Menschen mit herausforderndem Verhalten arbeiten
› aus der Betreuung/ Begleitung, › aus dem schulischen Bereich, › aus dem Arbeitsbereich,  mit Leitungsfunktion
› mit Beratungsfunktion. Der erste Teil der Weiterbildung findet statt vom 8. - 10. November 2017.
Weitere Informationen finden Sie unter der Seminarnummer 170618 auf www.inform-lebenshilfe.de.


Fachliches

Die Fachzeitschrift TEILHABE – jetzt auch als E-Paper: www.zeitschrift-teilhabe.de

Einzelheft: zehn Euro plus Versand; Jahresabo: 36 Euro; für Lebenshilfe-Mitglieder: 28 Euro. Ein kostenfreies Probe-Exemplar kann bestellt werden unter Fax: 06421/491-750 oder E-Mail: Aboverwaltung@lebenshilfe.de


Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift TEILHABE (3/17) ist erschienen!

„Organisierte Interessen – ein Auslaufmodell?“ lautet der Titel des Editorials von Prof. Dr. Norbert Wohlfahrt, das Bezug auf Verbandshandeln und –organisation nimmt. Im aktuellen Heft wird der Themenschwerpunkt „Arbeit: WfbM“ erneut vertieft und in einigen Artikel finden Sie Bezüge zum Bundesteilhabegesetz (BTHG). Die Beiträge im Überblick:  Prof. Dr. Kathrin Römisch, Dr. Vera Tillmann „Mobilität als Voraussetzung für selbstbestimmte Teilhabe im Sinne der UN-BRK“ // Tamina Stiefs „Zum Zusammenhang zwischen Einsamkeit und sozialen Netzwerken bei Menschen mit Behinderung“ //  Dr. Alfred Christoph Röhm, Prof. Dr. André Frank Zimpel „Praxis als begreifendes Eingreifen – Wie sich Menschen mit Trisomie 21 die Welt erschließen“ // Prof. Dr. Silvia Queri, Annika Schulze, Michael Eggart, Ulrike Peter „Alternatives Verfahren zur Hilfebedarfsbestimmung bei Menschen mit geistiger Behinderung unter Berücksichtigung des BTHG“ // Almuth Meinert, Lena Zeller „Frauenbeauftragte als Peer-Beraterinnen in Werkstätten für behinderte Menschen“ // Daniel Lange, Prof. Dr. Udo Wilken „Betriebliche Gesundheitsförderung als ganzheitlicher Ansatz in WfbM“ // Klaus-Peter Kirchner bespricht eine Installation der Künstler(innen)gruppe „Das rote Zebra“. Außerdem finden Sie wie immer interessante Hinweise auf aktuelle Projekte, Buchbesprechungen und Veranstaltungen. Zur  Leseprobe und zur Bestellung!

 Leichte Sprache


Neuigkeiten in Leichter Sprache

Die Lebenshilfe verschickt jetzt Neuigkeiten.
Die Neuigkeiten sind in Leichter Sprache.
Darum geht es in den Texten:

um wichtige Infos für Menschen mit Behinderung
um Schulungen für Menschen mit Behinderung
um neue Hefte und Bücher in Leichter Sprache
um Internet-Seiten in Leichter Sprache

Die Neuigkeiten werden als E-Mail verschickt.
Sie sind kostenlos.
Sie wollen die Neuigkeiten auch bekommen?

Lesen Sie weiter.


Tipps für Ihre Sicherheit

Die Polizei Hamburg hat ein Heft in Leichter Sprache gemacht.
Das Heft heißt: Tipps für Ihre Sicherheit.
In dem Heft steht: Wie Sie sich und anderen helfen können.
Lesen Sie weiter.


Heft übers Wählen in Leichter Sprache

Einfach wählen gehen.
So heißt ein Heft in Leichter Sprache zur Bundestags-Wahl 2017.
Lesen Sie weiter.


Wahl-Prüfsteine von der Lebenshilfe

Am 24. September 2017 wird der Bundestag gewählt.
Die Lebenshilfe will den Politikern wichtige Fragen stellen.
Wir haben den Vorsitzenden der Parteien
die Wahl-Prüfsteine geschickt.
Wir wollen mit den Politikern ins Gespräch kommen.
Lesen Sie weiter.


Die Antworten der Parteien

Die Lebenshilfe hat den Parteien Fragen gestellt.
Die Fragen heißen: Wahl-Prüfsteine.
Die Lebenshilfe wollte wissen:
Was tun Sie nach der Wahl
für Menschen mit geistiger Behinderung?

Die Parteien haben jetzt geantwortet.
Sie können sich die Antworten als PDF herunterladen.
Lesen Sie weiter.


Politik-Texte in Leichter Sprache

Auf der Internet-Seite von der taz gibt es jetzt
Texte in Leichter Sprache zur Bundestags-Wahl.
Das Angebot heißt taz.leicht.
Einmal in der Woche gibt es neue Texte.
Lesen Sie weiter.


 Links


Linktipps und Downloads


Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2017 – Bewerben Sie sich!

Zum 17. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) seinen bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Einsendeschluss ist der 24. September 2017
Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete  BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Demokratie bedeutet, sich in die Angelegenheiten vor Ort einzumischen und beginnt z.B. in der Familie, in der Schule oder in der Freizeit. Wir wollen Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen, für ihr Engagement würdigen. Lesen Sie weiter.


Leitfaden für Vereinsfeiern

Feste von Vereinen sind größtenteils rein ehrenamtlich organisierte Feierlichkeiten. Sie gehören fest zum Alltag.
Wer jedoch solche Feste ausrichten will, muss sich dabei oft an ein umfassendes Regelwerk halten. Bereits die verschiedenen Zuständigkeiten und unterschiedlichen Fristen stellen mitunter Ehrenamtliche vor große Probleme. Lesen Sie weiter.


Neue kostenlose Wohnberatungsbroschüre - Wohnen im Alter

Schon kleine Veränderungen erleichtern selbstständiges und sicheres Wohnen im Alter. Die neue Broschüre des Landes NRW „Mein Leben, mein Zuhause – Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW“ zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern. Darüber hinaus gibt es Hinweise zu eventuell notwendigen Umbauten und entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten. Lesen sie weiter.


Fachtagung TEILhabe - von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung an Alltag, Arbeit, Kultur

Do, 05. Oktober 2017 - Fr, 06. Oktober 2017  // Humboldt-Universität zu Berlin
Im Rahmen der Fachtagung werden VertreterInnen aus der Wissenschaft unterschiedliche Aspekte der Teilhabe von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung an Alltag, Arbeit und Kultur theoretisch und praxisorientiert beleuchten. Außerdem werden ausgewählte Förder- und Betreuungseinrichtungen innovative Konzepte ihrer Umsetzung von Teilhabe an Alltag, Arbeit und Kultur in der täglichen Praxis vorstellen. Lesen Sie weiter.


4. Interdisziplinäres Symposium: Autismus-Spektrum-Störungen: Was man weiß – was man wissen sollte. Diagnostik – Behandlung – Wissenschaft

Termin: Samstag, 14. Oktober 2017, 9.45 s.t. bis 17.00 Uhr Ort: Bonn

Die verschiedenen Erscheinungsbilder von Störungen aus dem Autismus-Spektrum stellen unverändert eine Herausforderung für alle dar, die sich beruflich mit Kindern und Jugendlichen sowie ihrer Entwicklung befassen. Die wissenschaftlich begründete Vorstellung einer Kontinuität in der Ausprägung von Symptomen eben im Sinne des bunten „Spektrums“ löst zunehmend die früheren Auffassungen ab, wonach einzelne Krankheitsbereiche klar voneinander abgegrenzt werden könnten. Auch in den therapeutischen Maßnahmen gibt es zunehmend mehr Möglichkeiten, abgestuft und differenziert auf diese Formen der kindlichen Entwicklungsstörung zu reagieren. Lesen Sie weiter.


Neue Publikation der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention: Die Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken

Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat vor Kurzem deutlich gemacht, welchen Formen von Diskriminierung Frauen und Mädchen mit Behinderungen ausgesetzt sind, welche Lebensbereiche dies besonders betrifft und welche Verpflichtungen die Staaten zur Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen haben.  Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention hat dazu eine Publikation erstellt. Lesen Sie weiter.


11th International Congress of the European Association for Mental Health in Intellectual Disability (EAMHID)

Tihema der Tagung: ‘Better Mental HEALTH FOR PEOPLE with INTELLECTUAL DISABILITY’

Ort: Luxembourg,  Termin: 21. - 23. September 2017. Zum Programm.


Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (Hrsg.): Arbeitshilfe „AllerArt – Inklusion und Kulturelle Bildung. Erfahrungen, Methoden und Anregungen“

Diese Arbeitshilfe gibt Einblicke in die Konzepte und Ergebnisse von Projekten der Kulturellen Bildung, die sich zur Aufgabe gemacht haben, den Begriff „Inklusion“ in ihrer Praxis mit Leben zu füllen. Dabei geht es um Fragen wie:
Wie kann inklusive Praxis aussehen? Wie gelingt es, die Idee inklusiver Kulturarbeit in der ganzen Kommune zu verbreiten? Wie qualifiziert man für inklusive Praxis? Wie öffnet man neue Kommunikationswege? Wie muss sich eine Einrichtung strukturell verändern, um inklusiv zu arbeiten? Lesen Sie weiter.


Masterstudiengang Systementwicklung Inklusion der Evangelischen Hochschule Darmstadt

Der Weiterbildungs-Master "Systementwicklung Inklusion" setzt sich zum Ziel, die AbsolventInnen in fünf Semestern zu befähigen, inklusive Entwicklungen auf der Systemebene zu initiieren, zu gestalten und zu begleiten. Lesen Sie weiter.


Logo mit Link zum Lebenshilfe-Shop


Viele schöne nützliche neue Produkte: Bitte beachten Sie unser umfangreiches Angebot an neuen und altbewährten  Merchandising-Produkten!




 Fortbildung

Bildungsinstitut inForm

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www.inform-lebenshilfe.de



Eine aktuelle Übersicht über die Beiträge, die in den letzten 4 Wochen auf diesen
Internetseiten neu aufgenommen wurden, finden Sie unter SERVICE in der Rubrik AKTUELLES.


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