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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 19. November 2015


Editorial

Bundestag beschließt Zweites Pflegestärkungsgesetz - Aktuelle Übersicht zu den Änderungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

am 13.11.2015 hat der Bundestag das sogenannte Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) verabschiedet, dessen wesentlicher Inhalt die Einführung eines erweiterten Pflegebedürftigkeitsbegriffs und eines neuen Begutachtungsverfahrens zum 1.1.2017 ist.

Damit wird nun nicht mehr unterschieden zwischen körperlich pflegebedürftigen Menschen und Personen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, etwa Menschen mit Demenz oder mit geistiger Behinderung. Das neue Begutachtungsinstrument orientiert sich am Grad der Selbständigkeit.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt, dass dadurch endlich ein gleichberechtigter Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit geistiger Behinderung eröffnet wird.
Die Lebenshilfe bemängelt jedoch, dass behinderte Menschen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben, nach wie vor von den Leistungen der Pflegeversicherung weitgehend ausgeschlossen bleiben. Sie erhalten monatlich nur höchstens 266 Euro aus der Pflegeversicherung, egal wie hoch ihr Pflegebedarf ist.

Was außerdem fehlt, ist ein übergreifendes Gesamtkonzept für pflegebedürftige und behinderte Menschen, die sowohl auf Leistungen der Pflegeversicherung als auch auf Leistungen der Sozialhilfe angewiesen sind. Welche konkreten leistungsrechtlichen Folgen die Reform für sie haben wird, ist derzeit noch ungewiss. Angekündigt ist, die Auswirkungen auf die Sozialhilfe alsbald in einem weiteren Gesetzgebungsvorhaben zu regeln.

Was sich für Menschen, die ambulant gepflegt werden, ändert und wie die Entlastung ihrer Angehörigen verstärkt wird, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Die vollständige Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe und die Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zum PSG II finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen 

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                               Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                       newsletter@lebenshilfe.de


Der SEH-WEISEN Kalender 2016 ist da! Mit dem SEH-WEISEN Kalender in die schönste Zeit des Jahres. Der neue SEH-WEISEN Kalender macht Lust auf Urlaub. Beim Durchblättern werden Sie jede Menge Vorfreude verspüren, aber auch in Erinnerungen an vergangene Urlaubstage schwelgen.


Inhaltsverzeichnis


Aktuelles


Leichte Sprache


Presse


Lebenshilfe-Portal


Stellenmarkt


Links


Fortbildung



 Aktuelles


Angebote zum Thema Pflege

aus dem Institut inForm 

Seminar, VA-Nr. 160914: Pflegekompetenzen für Menschen mit komplexer Behinderung und im Alter. Eine zertifizierte Weiterbildung Weitere Informationen und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160705: Die soziale Pflegeversicherung. Rechtliche Grundlagen, Leistungskatalog und aktuelle Neuerungen Weitere Informationen und Anmeldung

aus dem Lebenshilfe-Verlag

Edna Rasch, Sabine Wendt: Richtig begutachten – gerecht beurteilen
Leistungen der Pflegeversicherung für Menschen mit geistiger Behinderung
9., überarb. und aktualis. Auflage 2015, DIN A4, 72 Seiten, ISBN: 978-3-88617-551-2; Bestellnummer LEA 551; 10,– Euro [D]; 13.– sFr.
Eine Einführung in die wesentlichen Leistungen der Pflegeversicherung. Gleichzeitig eine Arbeitshilfe für eine alltagsorientierte und nicht diskriminierende Begutachtung geistig behinderter Menschen zur Erlangung von Pflegeleistungen der Pflegekasse. Für begutachtende Fachpersonen, aber auch Eltern, Angehörige und Mitarbeiter(innen) in Einrichtungen.
Seit der letzten Auflage hat es insbesondere durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz 2012 sowie durch das Erste Pflegestärkungsgesetz 2014 etliche Änderungen im SGB XI gegeben. Zudem sind die Begutachtungsrichtlinien 2013 angepasst worden. Mit Mustervorlagen für Widersprüche gegen die Einstufung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Stand der 9., aktualisierten Auflage: 1. Januar 2015. Weitere Informationen


Grundsätze der Lebenshilfe Freising zur Flüchtlingsfrage

Die Lebenshilfe Freising hat ihre grundsätzliche Haltung zur Flüchtlingsfrage öffentlich gemacht:

Seit vielen Monaten kommen tausende Flüchtlinge und Asylsuchende nach Deutschland, Bayern und auch in unsere Region Freising. Diese aktuelle Situation geht alle an. Deshalb hat der Vorstand der Lebenshilfe Freising e.V. am 23. September 2015 eine Erklärung der Lebenshilfe zur Flüchtlingsfrage beschlossen. Zentral sind folgende drei Grundsätze:

1. Die jedem Menschen innewohnende Menschenwürde gebietet uns, nicht zwischen hilfebedürftigen Menschen aus Deutschland oder anderen Ländern zu unterscheiden. Allen, die die Bestimmungen und Werte der allgemeinen Menschenrechte, des Grundgesetzes und des Asylrechts anzweifeln oder nicht beachten, treten wir entschieden entgegen.

2. Menschen, die in unserer Region Freising Hilfe suchen, sind herzlich willkommen.

3. Wir bieten nach unseren Möglichkeiten und Kräften Hilfe und Unterstützung für die in unserer Region Hilfe suchenden Menschen an, das gilt ganz besonders für Menschen mit Behinderung. Wir arbeiten zu diesem Zweck eng mit den dafür eingesetzten staatlichen Behörden und anderen Organisationen zusammen.

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Familiale 2016 - Profis als Partner für Ihren Film

Die Vorfreude auf den Amateur-Kurzfilmwettbewerb der Lebenshilfe wächst, denn die Einreichfrist für die Beiträge – 1. Februar bis 31. Mai 2016 – rückt schon näher! Drehen Sie schon oder planen Sie noch? Bei beidem kann man Hilfe gut gebrauchen! Die Bundesvereinigung hat daher ihr Familiale-„Profis als Partner“-Programm gestartet: Professionelle Filmleute möchten Familiale-Drehteams bei der Umsetzung ihres Filmbeitrags ehrenamtlich unterstützen – aus Spaß an der Sache und Freude an der Zusammenarbeit mit filmbegeisterten (oder filmversuchenden) Amateuren. Möchten Sie Hilfe von solch einem engagierten Filmprofi? Dann schauen Sie mal auf unser Schwarzes Brett „Profis als Partner“ auf der Familiale-Webseite: Dort sind die je aktuellen Engagement-Angebote ausgestellt. Wir vermitteln Ihnen den Kontakt, wenn Sie dort einen Eintrag gefunden haben, der Sie interessiert.
Alle weiteren Infos zur Familiale wie immer auf www.lebenshilfe-familiale.de


Respekt, wer an die Zukunft denkt - toom Baumarkt und Lebenshilfe bauen ihre Partnerschaft aus

Bereits seit einem Jahr engagiert sich das große Baumarktunternehmen toom für die Lebenshilfe: Viele lebendige Kooperationen zwischen toom-Filialen und ihren Lebenshilfe-Nachbarn sind vor Ort bereits entstanden. Nun wird die Zusammenarbeit noch verstärkt: Wie im letzten Jahr findet vom 23. bis 28. November 2015 in allen toom Baumärkten wieder eine Aktionswoche statt, in der für ein respektvolles Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung geworben wird – Spendenaktionen für die lokalen Partnerschaften sowie für ein Projekt der Bundesvereinigung Lebenshilfe inbegriffen. Zudem sollen zukünftig noch mehr Standorte in die Kooperation einbezogen werden. Weitere Informationen auf www.lebenshilfe.de/toom. Hier lesen Sie die Pressemitteilung von toom Baumarkt Vorlesen zur diesjährigen Aktionswoche.


Gemeinsame Stellungnahmen der Fachverbände für Menschen mit Behinderung

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung haben folgende Stellungnahmen veröffentlicht:

  •  Stellungnahme der Fachverbände zu den Vorschlägen des BMAS zum „Teilhabeplanverfahren für alle Rehabilitationsträger und Gesamtplanung für die Träger der Eingliederungshilfe“ sowie zur „Zuständigkeitsklärung bei Trägermehrheit“ (Stellungnahme vom 13.11.2015)
  • Stellungnahme der Fachverbände zu den Vorschlägen des BMAS zum Leistungserbringungsrecht (Stellungnahme vom 10.11.2015)
  • Stellungnahme der Fachverbände zum Vergabemodernisierungsgesetz (GesetzE) (Stellungnahme vom 28.09.2015)

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Save the date: Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf; 10.–11. Februar 2016 in Essen, Hotel Franz

Verbände und Wissenschaft fordern seit vielen Jahren die Umsetzung des Rechts auf Teilhabe für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Mittlerweile haben sich Träger, Einrichtungen und Dienste auf den Weg gemacht und entsprechende arbeitsweltbezogene Angebote entwickelt. Eine bunte Vielfalt an Teilhabemöglichkeiten ist entstanden – in Tagesförderstätten, in Werkstätten und auch im sozialen Raum außerhalb der Einrichtungen der Behindertenhilfe. Ein Teil dieser Vielfalt wird in dieser Fachtagung vorgestellt.
• Welche Ansätze und Konzepte sind zukunftsweisend?
• Welche Arbeitsangebote haben sich bewährt?
• Wie müssen sie gestaltet sein, damit Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf möglich wird?
Seien Sie dabei, wenn wir in die Praxis eintauchen und diesen Fragen auf den Grund gehen, lassen Sie sich inspirieren, knüpfen Sie Kontakte. Diskutieren Sie mit uns, wie das Recht auf Teilhabe – bei Ihnen vor Ort – umgesetzt werden kann. Lesen Sie weiter.


Dokumentation zur Fachtagung "Migration und Behinderung - Zugangsbarrieren erkennen –Teilhabe ermöglichen"

Wie können sich Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe interkulturell öffnen können, um Zugangsbarrieren zum deutschen Hilfesystem für Menschen mit Migrationshintergrund und Beeinträchtigungen systematisch abzubauen? Wie kann für Zuwanderer mit Behinderung und Flüchtlinge eine gleichberechtigte Teilhabe an allen Leistungen und Angeboten gewährleistet werden? Welche Beispiele guter Praxis gibt es bereits in der Behindertenhilfe und was können wir von Ihnen lernen? Diese hochaktuellen Fragen standen im Fokus der Fachtagung „Migration und Behinderung“, die am 29.–30.9.2015 in Berlin stattfand. Lesen Sie weiter.


In Werkstätten beschäftigte behinderte Menschen erhalten keinen gesetzlichen Mindestlohn

Seit dem 1. Januar 2015 gibt es in Deutschland einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde. Beschäftigte im Arbeitsbereich einer Werkstatt sind davon nicht erfasst. Lesen Sie weiter.


 Leichte Sprache

Menschen mit Behinderung im Krankenhaus

Wie geht es Menschen mit Behinderung im Krankenhaus?
Das will ein Verein mit einem Frage-Bogen herausfinden.
Denn Menschen mit Behinderung sollen keine Angst
vorm Krankenhaus haben.
Deshalb brauchen sie dort Unterstützung.

Lesen Sie weiter.


 Presse

FC Bayern München setzt weit sichtbares Zeichen für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe

Ulla Schmidt überreicht Lebenshilfe-Preis BOBBY an Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge
Vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde der FC Bayern München an diesem Samstag mit dem Lebenshilfe-Preis BOBBY ausgezeichnet. „Der FC Bayern hat mit seiner Aktion zum Welt-Down-Syndrom-Tag 2015 ein weit sichtbares Zeichen für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen gesetzt“, so Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages bei der Preisvergabe in der Allianz Arena. Lesen Sie weiter.


 Lebenshilfe

Telekom-Belegschaften helfen in Leichter Sprache – Medienschulungen für Menschen mit geistiger Behinderung

Im Rahmen der Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe bietet die Deutsche Telekom AG kostenlose Medienschulungen für Menschen mit geistiger Behinderung in Leichter Sprache an. Handy, Smartphone und Tablet gehören auch für Menschen mit geistiger Behinderung zum Alltag und erleichtern ihnen die gesellschaftliche Teilhabe. Die Workshops sollen behinderten Menschen den Einstieg und das Zurechtfinden in der digitalen Welt erleichtern. Lebenshilfe-Vereinigungen, ihre Einrichtungen und Dienste können sich bei der Telekom für diese Medienschulungen anmelden.
Weitere Informationen und Anmeldung.


 Stellenmarkt


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Lebenshilfe Ludwigshafen e.V.: Leiter/in für den ambulanten Bereich offene Hilfen

Stellenprofil: eine Führungspersönlichkeit mit abgeschlossenem (Fach-)Hochschulstudium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Lesen Sie weiter.

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 Links


Linktipps und Downloads


Deutsches Institut für Urbanistik (DIFU): Flüchtlinge und Asylsuchende in Kommunen - Online-Wegweiser

Diese Sammlung von Online-Quellen soll Kommunen bei der Recherche rings um das Thema Flüchtlinge und Asylsuchende unterstützen. Die Links führen zu

  • Informationen allgemeiner Art rings um das Thema Flüchtlinge und Asylsuchende,
  • Infos, die für die verschiedenen Fachämter der Kommunen interessant sind,
  • Infos, die Kommunen für Bürgerinnen und Bürger bereitstellen können,
  • Infos, die Kommunen für Flüchtlinge und Asylsuchende bereitstellen können,
  • Infos zu Veranstaltungen sowie zu weiterführender Literatur zum Thema.

Lesen Sie weiter.


„2030 – eine Agenda für gleichberechtigte Teilhabe - Nachhaltige Entwicklung inklusiv umsetzen“

Datum: 1. Dezember 2015 von 10 bis 17:45 Uhr, Ort: Katholische Akademie Berlin
Das Wohlergehen aller Menschen, und die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen stehen im Zentrum der neuen nachhaltigen Entwicklungsziele und der 2030 Agenda. Mit dem Anspruch „Leave no one behind“ sollen alle Menschen, und besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen, erreicht werden und sich beteiligen können. Mit mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit sind Menschen mit Behinderung die größte marginalisierte Gruppe. Die neuen nachhaltigen Entwicklungsziele sind für sie daher von besonderer Bedeutung. Was diese Ziele für Menschen mit Behinderung bedeuten, wie sie beteiligt werden, und wie Inklusion in den Dimensionen der Nachhaltigkeit gedacht und umgesetzt werden kann, sind Inhalte der gemeinsamen Tagung von bezev, Caritas international, Handicap International und Misereor. Lesen Sie weiter.


Arbeitstagung der DGSGB: Verhaltensauffälligkeiten – Wege zu ihrem Verständnis und zu ihrer Überwindung im Alltag der Behindertenhilfe

Datum: Freitag, 4. Dezember 2015, 11:00 – 15:00 Uhr; Ort: Anthroposophisches Zentrum Kassel, Wilhelmhöher Allee 261, 34131 Kassel-Wilhelmshöhe

Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung sind häufig im Alltag der Behinder-tenhilfe. Art und Ausmaß der auffälligen Verhaltensweisen sind verschieden, ebenso die Konsequenzen im Hinblick auf Wohnen, Arbeiten, Freizeitgestaltung usw. Manchmal treten gefährliche selbst-verletzende und fremdgefährdende Verhaltensweisen auf.  Lesen Sie weiter.


Lanschaftsverband Rheinland / Landschaftverband Lippe (Hrsg): Handlungsempfehlungen zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Die Handlungsempfehlungen (zum download) beinhalten in ihrem ersten Teil Ausführungen zur Vorschrift des § 84 SGB IX und Vorschläge zu ihrer Umsetzung. Sie beleuchten die Vorschrift aus verschiedenen Perspektiven, gehen auf immer wieder gestellten Auslegungsfragen ein und schlagen für die Durchführung des BEM eine Prozesskette vor, die die Akteure bei der praktischen Arbeit unterstützen soll. Wichtig ist, dass dies keine starr einzuhaltende Schrittfolge sein soll, sondern ein Leitfaden, der flexibel angewendet werden kann. Der Praxisteil bietet einzelne Handlungshilfen wie zum Beispiel
Checklisten oder Gesprächsleitfäden an, die für das BEM im Einzelfall wie auch für ein
standardisiertes Verfahren hilfreich sein sollen. Lesen Sie weiter.


Inklusion ist schön - 10./11. Dezember 2015,  Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart, Berlin

Eine Arbeitstagung des Referats Bildung, Vermittlung, Besucherdienste der Staatlichen Museen zu Berlin, im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.
Inklusive Bildung ist ein herausragendes Thema der musealen Arbeit. Ausgehend von den Künsten stellt die Tagung das kreative und gestalterische Potential inklusiver Bildungsprozesse in den Mittelpunkt. In der Auseinandersetzung mit Best-Practice-Beispielen aus internationalen Museen diskutieren die Teilnehmer/innen Möglichkeiten, die künstlerische Ausdrucks-, Handlung- und Arbeitsformen für die Kunst- und Kulturvermittlung bieten. In Workshops erproben sie Organisationsformen, Formate und Methoden inklusiver Bildungsarbeit.  Lesen Sie weiter.


Ausstellung Kommunizierende Körper

Atelier Goldstein Frankfurt:  Kommunizierende Körper 18. November - 20. Dezember 2015


Lebenshilfe Hessen: Ziemlich beste Freunde - Lesung in Leichter Sprache

Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums veranstaltet die Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V. gemeinsam mit der Stadt Hochheim am Main, einer Modellkommune für Inklusion, am Sonntag, dem 29. November 2015 eine Lesung in Leichter Sprache. Die Lesung beginnt um 17:00 Uhr im Weinbaumuseum in Hochheim am Main. Lesen Sie weiter.


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 Fortbildung

Bildungsinstitut inForm – Veranstaltungshinweise

Seminar, VA-Nr. 160701
Das System der Sozialleistungen in Deutschland
Leitung: Professor Dr. Friso Ross – Jurist, Dekan der FH Erfurt
11.–12. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160815
Visionäre Versorgungsstrukturen für ältere Menschen mit (und ohne) Behinderung
Leitung: Cordula Barth – Dipl. Sozialpädagogin, Dipl. Gerontologin
25.–26. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160508
Organisationsentwicklung von A–Z
Leitung: Dr.-Ing. Jan Erik Burghardt – Management- und Personalberater
28.–29. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160703
Das Leistungssystem der Eingliederungshilfe
Leitung: Professor Dr. Friso Ross – Jurist, Dekan der FH Erfurt
28.–29. Januar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160902
Balance statt Burnout. Ein Workshop für mehr Zufriedenheit und Gesundheit im Beruf
Leitung: Helga Reihl – Dipl. Sozialpädagogin (FH), systemische Beraterin
4.–5. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Fachtagung, VA-Nr. 161102
Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Leitung: Andrea Hennig – Referentin für Arbeit der Bundesvereinigung Lebenshilfe
10–11. Februar 2016 in Essen
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 160706
Der gesetzliche Mindestlohn und seine Auswirkungen auf die Sozialwirtschaft
Leitung: Dr. Friederike Meurer – Rechtsanwältin, Curacon; Tilo Kurz – Prokurist, Curacon
10. Februar 2016 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

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www.inform-lebenshilfe.de



Eine aktuelle Übersicht über die Beiträge, die in den letzten 4 Wochen auf diesen
Internetseiten neu aufgenommen wurden, finden Sie unter SERVICE in der Rubrik AKTUELLES.


Impressum:

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.,
Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg,
Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
E-Mail: bundesvereinigung@lebenshilfe.de
Registergericht: Amtsgericht Marburg
Registernummer: VR 972
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 113 34 7507

Herausgeber:
Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 Telemediengesetz:
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Tel: 0 30 / 20 64 11 - 101

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