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Newsletter der Bundesvereinigung Lebenshilfe vom 15. Februar 2018


Editorial

Projekt zum Peer Counseling erfolgreich beendet

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,

Peer Counseling oder Peer Beratung, also die Beratung von Menschen mit Behinderung durch Menschen mit Behinderung, gewinnt immer größere Bedeutung. Auch die Praxiserfahrungen nehmen zu, wie wir aus etlichen Lebenshilfen wissen. Die Bundesvereinigung war vor einigen Jahren an der Entwicklung eines Curriculums beteiligt und führt seitdem erfolgreich Schulungen zu dem Themenkreis durch.

Wissenschaftlich begleitet wurde ein Projekt des Landschaftsverbandes Rheinland zum Thema Peer Counseling, dessen Ergebnisse nun veröffentlicht werden. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe war hierbei im Beirat des Projektes beratend tätig. Gezeigt hat sich, dass für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung das Konzept weniger weit entwickelt ist als für Menschen mit anderen Beeinträchtigungen. Umso erfreulicher ist es, dass mit den Möglichkeiten des BTHG (§32 SGB IX neu) nun auch dieser Personenkreis in den Genuss von Peer-Beratung kommen – und auch selbst als Berater tätig werden kann.

Die Ergebnisse des Projekts entsprechen häufig den vermuteten positiven Wirkungen von Peer-Beratung. So wurden zum Beispiel sowohl ehrenamtliche als auch hauptamtliche Beratung durch Selbstbetroffene positiv bewertet. Auch wurde der Nachweis erbracht, dass sie zur Persönlichkeitsentwicklung und -stabilisierung beitragen kann.

In Bezug auf Menschen in stationären Unterstützungssystemen wurde festgestellt, dass sie in der Beratung vergleichsweise unterrepräsentiert waren. Hier schlägt die Studie Verbesserungen vor.
Mehr zum Thema Peer Beratung erfahren Sie beim Fachtag der Lebenshilfe Berlin am 20. April 2018!

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust                             Andreas Zobel
Bundesgeschäftsführerin                                     newsletter@lebenshilfe.de 


Inhaltsverzeichnis


Aktuelles


Links


Bücher


Fortbildung



 Aktuelles


Die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase

Einrichtungen können eine neue Leistung erbringen: Die gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase. Das Beratungsangebot soll es gesetzlich Versicherten ermöglichen, selbstbestimmt zu entscheiden, wie sie bis zu ihrem Tod versorgt werden möchten. Lesen Sie weiter.


Wichtige Verbesserungen im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD für Menschen mit Behinderung

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt Koalitionsvertrag: „In den Sondierungsgesprächen kamen Menschen mit Behinderung nicht vor, jetzt sind wichtige Anliegen angesprochen“, bewertet Ulla Schmidt, MdB und Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, den Entwurf zum Koalitionsvertrag. „In vielen Lebensbereichen werden jetzt zum Beispiel Ziele für mehr Barrierefreiheit formuliert, eine grundlegende Voraussetzung für ungehinderte Teilhabe.“ Lesen Sie weiter.


Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) publiziert Ergebnisse einer Studie zum Thema Peer Counseling

Im Sommer 2017 ist ein Projekt des Landschaftsverbandes Rheinland zum Thema Peer Counseling zu Ende gegangen. Die Ergebnisse entsprechen häufig den vermuteten positiven Wirkungen von Peer-Beratung. Lesen Sie weiter.


Fachtag Peer Beratung der Lebenshilfe Berlin am 20. April 2018

Der bundesweite Fachtag beleuchtet das Konzept Peer-Beratung aus ganz verschiedenen Perspektiven. Dazu diskutieren mit den Veranstaltern Gäste aus den Bereichen Selbstvertretung, Praxis, Politik und Wissenschaft. Ein Blick auf die vergangenen zwei Jahre des Projekts „Peer-Beratung“ stellt die gewonnenen Erfahrungen vor. Peer-Berater*innen berichten aus ihrer Beratungspraxis. Es besteht die Möglichkeit sich mit ihnen und Peer-Berater*innen anderer Beratungsstellen in Berlin auszutauschen und mehr über ihre Tätigkeit zu erfahren. Parallel dazu können in zwei Workshops Aspekte des Konzepts „Peer-Beratung“ vertieft werden. Lesen Sie weiter


Mitnahme von E-Scootern im öffentlichen Personennahverkehr

E-Scooter können unter bestimmten Voraussetzungen in Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs transportiert werden. Damit jeder schnell und einfach sehen kann, ob eine Beförderung möglich ist, können die Fahrzeuge jetzt mit einer Plakette kenntlich gemacht werden. Lesen Sie weiter.


Aktuelle Seminarangebote des Instituts inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Seminar am 19. April 2018 in Marburg - Menschen mit geistiger Behinderung im Alter
Aktuelle Aufgaben der Fach- und Organisationsentwicklung in Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe
Das Seminar richtet sich an alle Führungskräfte und Entscheider in der Behindertenhilfe, die sich mit den aktuellen Herausforderungen der Fach- und Organisationsentwicklung zum Thema „Alter“ auseinandersetzen wollen, die Interesse an Grundlagen und Konzepten für eine qualifizierte, zukunftsfähige Seniorenarbeit in der Behindertenhilfe haben und voneinander lernen wollen. Informationen und Anmeldung

Seminar-Reihe, Start am 09.–10. April 2018 in Berlin - Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance
Die Seminar-Reihe besteht aus 5 Bausteinen und kann mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Die Teilnehmenden erhalten eine tiefgehende Qualifizierung zum Konzept und erlangen persönliche Handlungssicherheit in der Anwendung von Leichter Sprache. Bestandteile der Reihe sind auch das Sprechen in Leichter Sprache und die Zusammenarbeit mit einer Prüfgruppe. Informationen und Anmeldung


Die Fachzeitschrift TEILHABE – jetzt auch als E-Paper: www.zeitschrift-teilhabe.de

Einzelheft: zehn Euro plus Versand; Jahresabo: 36 Euro; für Lebenshilfe-Mitglieder: 28 Euro. Ein kostenfreies Probe-Exemplar kann bestellt werden unter Fax: 06421/491-750 oder E-Mail: Aboverwaltung@lebenshilfe.de


Inklusionsorientiertes Wohnen – aktuell in der Fachzeitschrift Teilhabe

„Jeder Mensch soll gut wohnen können, in einer Wohnung und in einer Umgebung, die ihm gefällt, mit den Menschen, mit denen er leben möchte und mit der Unterstützung, die ihm ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht“. So formulieren es Klauß, Niehoff & Terfloth in der Ausgabe 1/18 der Zeitschrift Teilhabe und stellen Ergebnisse aus dem Projekt „Unter Dach und Fach –Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde“ vor. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Fachpersonen aus Praxis und Management informieren in der Zeitschrift über derzeitige Projekte, Entwicklungen und Erkenntnisse. Weitere Artikel in der aktuellen Ausgabe behandelt u.a. die Themen: Peer-Beratung, politische Partizipation und Sozialraumorientierung.


Hey, Welt! für Selbermacher

Noch einmal zuschauen, noch einmal zuhören, bevor’s ans Selbermachen geht? Nun gut: Klicken Sie sich noch einmal rein in das Musikvideo zum 60. Geburtstag der Lebenshilfe. Und dann geht es (oder besser: tanzt es) richtig los! Denn alle sind eingeladen, es den Menschen in unserem Video gleich zu tun und selbst auf den Song zu tanzen. Filmen Sie sich dabei und schicken Sie uns Ihre Choreografie – bis zum 31. August! Denn wir wollen aus den Einsendungen das „längste und lebenslustigste Video der Welt“ zusammenschneiden und es auf unserem YouTube-Kanal und zu vielen anderen Gelegenheiten zeigen. Auf www.lebenshilfe.de/HeyWelt finden Sie den Text, Audio- und Karaoke-Versionen und vieles mehr, was Ihnen bei Ihrem eigenen „Hey, Welt!“-Spot helfen wird. #MachDieTräumeKlar


Nachhaltiges Gärtnern für jeden

Das große Baumarkt-Unternehmen toom, langjähriger Kooperationspartner der Lebenshilfe, setzt im Rahmen seiner bundesweiten Nachhaltigkeitswoche vom 26. Februar bis 3. März gemeinsam mit dem Naturefund e.V. das Projekt „Blühende Gärten“ um: In 20 Lebenshilfe-Kindergärten, -kitas und -Wohneinrichtungen werden kleine Außenflächen nach der innovativen Pflanzmethode „Dynamischer Agroforst“ in bienen- und insektenfreundliche Gärten verwandelt. Lesen Sie weiter.


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Die WerkStadt Lebenshilfe Nürnberg gGmbH sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Geschäftsführerin / Geschäftsführer w/m. Lesen Sie weiter.


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 Links


Linktipps und Downloads


Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (Hrsg.) Werkzeugkasten zur Unterstützung des Wohnen und Leben im Alter

Das BMFSFJ-Programm "Anlaufstellen für ältere Menschen“ mit seinen rund 300 Projekten lieferte zahlreiche Beispiele für die erfolgreiche Arbeit der Akteurinnen und Akteure vor Ort zum altersgerechten Wohnen und Leben. Viele der Einzelaktivitäten können als „Werkzeuge“ verstanden werden. Das bedeutet, dass sie auch an anderen Orten zum Einsatz kommen können – ohne „das Rad neu erfinden“ zu müssen. Lesen Sie weiter.


Symposium: Brandschutz für Menschen mit geistiger Behinderung - Mittwoch, 7. November 2018, in Köln-Deutz (Einladung und Aufruf zur Einreichung von Beiträgen)

Viele gute Lösungsansätze zur Prävention und dem richtigen Verhalten im Brandfall werden in den Einrichtungen vor Ort entwickelt. Das Symposium versteht sich als Austauschbörse dieser guten Ideen.  -  Sie sind eingeladen, Ihre Erfahrungen, Ideen und Aktivitäten beim Symposium vorzustellen. Herr Björn Berger (LVR) steht bis zum 20.03.2018 gerne für eine erste unverbindliche Kontaktaufnahme und einen Gedankenaustausch unter Tel. 02173 1014-130 oder Email Bjoern.Berger@lvr.de zur Verfügung. Lesen Sie weiter.


Inklusive Ausstellung "Touchdown" im Zentrum Paul Klee in Bern

Die inklusive Ausstellung „Touchdown“ im Zentrum Paul Klee (ZPK) in Bern beleuchtet die Geschichte des Down-Syndroms und der Menschen, die damit leben. Mit Tanz, Theater, Podien und Tandem-Führungen von VermittlerInnen mit und ohne Down-Syndrom und unter Mitwirkung von insieme. Literarische, musikalische, clowneske Beiträge und Tanz-Performances von KünstlerInnen mit Down-Syndrom runden das reichhaltige Programm ab. Lesen Sie weiter.


Zum Tag der Seltenen Erkrankungen (Rare Disease Day 2018) am 28. Februar

#ShowYourRare - lautet das offizielle Motto, das die europäische Gemeinschaft, unter Federführung von EURORDIS in diesem Jahr ausruft. Menschen weltweit sind aufgerufen, sich im Rahmen einer Socia-Media-Kampagne und "in Echt" zu beteiligen, Farbe zu bekennen, zu zeigen, dass sie gemeinsam mit den 300 Millionen betroffenen Menschen weltweit kämpfen, z.B. vernetzte Versorgung und Forschung. Lesen Sie weiter.


Tagung am 26. April 2018 in Göttingen: Kickdown oder Holperstart - Ist die Teilhabe durch das BTHG (endlich) selbst barrierefrei?

Als Referenten wurden Prof. Dr. Katja Nebe (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Recht der Sozialen Sicherheit, Universität Halle-Wittenberg) und Dr. Steffen Luik (Richter am Landessozialgericht Baden-Württemberg) gewonnen. Lesen Sie weiter..


Friedrich-Eberst-Stiftung (Hrsg.) Betriebliche Sozialpolitik – Eine Bestandsaufnahme

Fachkräfte-Mangel ist in zahlreichen Feldern sozialer Arbeit und sozialer Dienste ein brennendes Thema. Für Fachkräfte sind Zusatzangebote einer betrieblichen Sozialpolitik durchaus entscheidend bei der Wahl des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin und ein wichtiges Argument bei der Personalgewinnung.  Zum Download.


BVKM (Hrsg): Merkblatt Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern in Einrichtungen. Stand Januar 2018

Einführung einer richterlichen Genehmigungspflicht : Am 1. Oktober 2017 ist das „Gesetz zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern“ in Kraft getreten. Seitdem müssen freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) bei Kindern, die sich in einer Einrichtung aufhalten, vom Familiengericht genehmigt werden. Zum Merkblatt.


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Viele schöne nützliche neue Produkte: Bitte beachten Sie unser umfangreiches Angebot an neuen und altbewährten  Merchandising-Produkten!


 Bücher


Lebenshilfe-Verlag Marburg


Wieder lieferbar im Lebenshilfe-Verlag Marburg

Kirsten Fath: Verhaltensauffälligkeiten und Bewegungstherapie bei Menschen mit sehr schweren Behinderungen

Theoretische Grundlagen, Praxiskonzepte und Evaluation.
3. Auflage 2012, 17 x 24 cm, broschiert, XII, 380 Seiten, ISBN: 978-3-88617-208-5; Bestellnummer LBF 208
22.– Euro [D]; 29.– sFr.
Menschen mit sehr schweren Behinderungen stehen hier im Mittelpunkt. Während in der öffentlichen Wahrnehmung der Fokus vor allem auf die komplexen Beeinträchtigungen und Defizite ausgerichtet ist, betont Kirsten Fath die Kompetenzen und das Entwicklungspotenzial dieses Personenkreises. Auf dieser Grundlage entwickelt sie in ihrer Dissertation ein bewegungstherapeutisches Verfahren, das es Menschen mit sehr schweren und mehrfachen Behinderungen ermöglicht, an Sport- und Bewegungsangeboten in der Gruppe teilzunehmen. Sie bleibt nicht beim Theoriebeleg stehen, sondern beweist an Beispielen die positiven Wirkungen ihres interdisziplinären Ansatzes.
Weitere Informationen und Online-Bestellung

Und zum Schluss machen wir Ihnen noch ein Subskriptionsangebot: Gemeinsam mit dem ATHENA-Verlag wollen wir den Tagungsband

Teilhabe von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung an Alltag | Arbeit | Kultur
herausbringen. Hier können sie mit unserem Subskriptionsangebot richtig sparen. Bei Bestellung bis 20. Februar 2018 kostet das Buch nur 28,– Euro statt später 34,50 Euro!
Weitere Informationen und Online-Bestellung


 Fortbildung

Bildungsinstitut inForm – Veranstaltungshinweise

Seminar, VA-Nr. 181001 - Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung
Leitung: Julia Middelhauve – Dipl.-Gerontologin, Lehrbeauftragte der HsH Hannover
05.–07. März 2018 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar-Reihe mit 3 Teilen, VA-Nr. 180510 - Qualifizierte Beratung von Menschen mit geistiger Behinderung
Basiskurs
Leitung: Professorin Dr. Sabine Stahl – Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Professorin an der Internationalen Berufsakademie für Sozialpädagogik & Management Darmstadt
Start am 12.–13. März 2018 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 180428 - Drehscheibe Sekretariat: Aufgaben, Termine und Projekte managen
Leitung: Martina Müll-Schnurr – Dipl. Betriebswirt (FH)
13.–14. März 2018 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 181207 - Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben
Ein Seminar zu den rechtlichen Grundlagen und den Änderungen durch das BTHG und die neue WMVO
Leitung: Norbert Schumacher – Referent für Sozialrecht, Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
15.–16. März 2018 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar, VA-Nr. 180709 - Kultursensible Beratung und Kommunikation in Frühförderung und Kita
Leitung: Sabine Kriechhammer-Yağmur – Referentin für Eltern- und Familienbildung, interkulturelle und inklusive Bildung, Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V.
22.–23. März 2018 in Marburg
Weitere Information und Anmeldung

Seminar-Reihe mit 5 Teilen, VA-Nr. 180514 - Qualifizierung in Leichter Sprache
Leichte Sprache: Recht und Chance
Leitung: Henrik Nolte – Dipl.-Sozialpädagoge, Fachreferent für Leichte Sprache des Lebenshilfe Landesverbands Hessen e. V.; Start am 09.–10. April 2018 in Berlin
Weitere Information und Anmeldung

Sie suchen nach weiteren Themen und Angeboten? Besuchen Sie uns auf
www.inform-lebenshilfe.de



Eine aktuelle Übersicht über die Beiträge, die in den letzten 4 Wochen auf diesen
Internetseiten neu aufgenommen wurden, finden Sie unter SERVICE in der Rubrik AKTUELLES.


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Raiffeisenstraße 18, 35043 Marburg,
Telefon 06421/491-0, Fax, -167,
E-Mail: bundesvereinigung@lebenshilfe.de
Registergericht: Amtsgericht Marburg
Registernummer: VR 972
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Herausgeber:
Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 5 Telemediengesetz:
Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Tel: 0 30 / 20 64 11 - 101

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