Was gibt es schon?

Wie sieht kultursensibles Arbeiten in der Praxis aus? In dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen Beispiele. Es gibt noch keine flächendeckende interkulturelle Öffnung der Unterstützungssysteme für Menschen mit Behinderung. Aber an vielen Orten haben Dienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe bereits kultursensible Ansätze entwickelt. So können sie Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung und ihre Familien besser erreichen, beraten und unterstützen. Darunter sind viele Dienste und Einrichtungen der Lebenshilfe, aber auch andere Organisationen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Migrationsarbeit sowie Selbsthilfegruppen zugewanderter Eltern von Kindern mit Behinderungen.

Kennen Sie weitere Beispiele für die Inklusion eingewanderter Menschen mit Behinderungen und ihrer Angehörigen?

Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!


  • WAB Kosbach gGmbH

    WAB Kosbach gGmbH

    Die WAB Kosbach macht Menschen mit psychischen Erkrankungen Wohn- und Arbeitsangebote. Inzwischen gehören aber auch Flüchtlinge und Asylbewerber zur Zielgruppe. Sie bekommen hier die Chance, Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden.

    [14.06.2016, 11:35]
     
     
  • VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH

    VIA Verbund für Integrative Angebote Berlin gemeinnützige GmbH

    VIA ist ein Unternehmensverbund für Integrative Angebote in Berlin. Mit Hilfe einer Projektstelle sollen Menschen mit Migrationshintergrund besser erreicht werden.

    [14.06.2016, 11:25]
     
     
  • Lebenshilfe Amberg-Sulzbach

    In der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach beginnt die kultursensible Öffnung gerade. Es wird deutlich, dass bei dem Thema Fingerspitzengefühl nötig ist.

    [09.06.2016, 09:50]
     
     
  • Umut e.V.

    Umut e.V.

    Weil Menschen mit Migrationshintergrund in Hannoveranern Einrichtungen der Behindertenhilfe nicht repräsentiert waren, gründeten betroffene Eltern in den 90ern eine Selbsthilfegruppe. Der daraus hervorgegangene Umut e.V. ist heute etablierter Partner in Hannover, geht es um Migration und Behinderung.

    [09.06.2016, 09:45]
     
     
  • Frankfurt verbindet

    Bessere Angebote für Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund lassen sich am besten im Netzwerk auf den Weg bringen. 2012 gründeten Einrichtungen der Behindertenhilfe in Frankfurt am Main deshalb „Frankfurt verbindet“. Migrantenselbstorganisationen sind inzwischen dazugestoßen.

    [09.06.2016, 09:43]
     
     
  • Lebenshilfe Rheingau-Taunus

    Lebenshilfe Rheingau-Taunus

    Jedes Kind ist anders – dieser Gedanke steht seit Beginn hinter der Arbeit der inklusiven Lebenshilfe-Kita im hessischen Idstein. Interkulturelle Sensibilität ist da selbstverständlich.

    [09.06.2016, 09:42]
     
     
  • Ambulante Familienhilfe der Lebenshilfe Frankfurt am Main

    In der Ambulanten Familienhilfe der Lebenshilfe Frankfurt am Main hat die Mehrheit der zu Betreuenden einen Migrationshintergrund. Eine kultursensible Ansprache gab es aber lange nicht. Geändert werden sollte das unter anderem mit einem regelmäßigen Familienfrühstück.

    [09.06.2016, 09:41]
     
     
  • Im Kindergästehaus der Caritas Stuttgart

    Im Kindergästehaus der Caritas Stuttgart

    Um Familien mit Migrationshintergrund und Zugangshemmnissen kümmert sich im Kindergästehaus der Stuttgarter Caritas eine eigene Kollegin. So konnte auch ein interkulturelles Elterncafé etabliert werden.

    [08.06.2016, 19:12]
     
     
  • Lebenshilfe Bremen

    Mit einer Aktion-Mensch-Förderung wurde 2006 in der Bremer Lebenshilfe die Beratungsstelle „Behinderung und Migration“ eröffnet. Menschen mit Migrationshintergrund dient sie als Türöffner zum Hilfesystem des Vereins.

    [08.06.2016, 19:10]
     
     
  • Lebenshilfe Duisburg

    Lebenshilfe Duisburg

    Innerhalb von drei Jahren konnte bei der Lebenshilfe Duisburg im Bereich Ambulant Betreutes Wohnen der Heilpädagogischen Sozialdienste der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund verzigfacht werden. Nicht nur die Mitarbeiter sind inzwischen interkulturell sensibilisiert – sondern auch die Bewohner.

    [08.06.2016, 15:01]
     
     

 
 
 

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