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Persönliche Zukunfts-Planung

wünschen, © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013
© © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Zu der Persönlichen Zukunfts-Planung sagt man auch kurz PZP.
Bei der PZP geht es um Wünsche für die Zukunft.
Dabei soll jeder für sich persönlich herausfinden:

  • Wie möchte ich einmal leben?
  • Was kann ich gut?
  • Was ist für mich möglich?

Um das herauszufinden, 
gibt es Planungs-Gespräche.
Bei den Gesprächen gibt es viele Hilfs-Mittel.
Zum Beispiel Frage-Karten.

  • Man kann auch Bilder malen.
  • Oder Bilder ausschneiden und aufkleben.
  • Man kann Rollen-Spiele machen.
  • Oder kleine Figuren setzen.

Alles sind gute Wege.

Macht eine Person die PZP, gibt es auch einen Helfer-Kreis.
Das sind Menschen, die der Person nahe stehen.
Sie kennen die Person gut.
Deshalb können sie gut beraten.
Im Helfer-Kreis sind zum Beispiel oft:

  •  Eltern,
  •  Geschwister,
  •  Lehrer,
  •  Einzelfall-Helfer,
  •  Freunde.

Die Person sucht sich selbst den Helfer-Kreis aus.
Zusammen beraten sie so lange, bis ein Ziel gefunden ist.
Und dann werden kleine Schritte geplant.
Auf dem Weg zum Ziel.
Ziele können zum Beispiel sein:

  •  Auszug aus dem Elternhaus
  •  Ein Arbeitsplatz
  •  Wünsche für die Freizeit
  •  Wünsche für die Partnerschaft
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