© Lebenshilfe/David Maurer
Regional
Lebenshilfe-Werk Weimar-Apolda e.V., Weimar

Familienentlastender Dienst

Ziel unserer Angebote ist, eine niedrigschwellige Betreuung der behinderten Menschen sicher zu stellen und somit eine vollstationäre Unterbringung möglichst zu vermeiden.

© typelover Michael Schultz

Projekt

Ziel unserer Angebote ist, eine niedrigschwellige Betreuung der behinderten Menschen sicher zu stellen und somit eine vollstationäre Unterbringung möglichst zu vermeiden.

Unsere Zielgruppen sind Familien sowie Alleinstehenden und Alleinerziehenden mit behinderten Angehörigen aller Behinderungsarten, die im gemeinsamen Haushalt leben, jedoch nicht mit seelisch behinderten Kindern und Jugendlichen sowie mit jungen Volljährigen, die entsprechend Hilfe nach §§ 41, 35a des achten Gesetzbuch Kinder- und Jugendhilfe erhalten. 


Organisation

Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der maßgeblich für das Wohl von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in der Stadt Weimar und in den Kreisen Weimarer Land und Sömmerda arbeitet.

Seit dem 01.01.1997 ist das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die Angebote des Trägers umfassen integrative Kindertagesstätten, verschiedene Wohneinrichtungen und Werkstätten für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung sowie ambulante Leistungen, wie die ambulante und mobile Frühförderung, den Familienentlastenden Dienst und das Ambulant Betreute Wohnen. Die derzeit ca. 550 Kolleginnen und Kollegen des Lebenshilfe-Werkes Weimar/Apolda e.V., die über anerkannte Ausbildungen auf sozialem, pädagogischem, medizinischem, therapeutischem oder handwerklichem Gebiet verfügen, setzen sich intensiv für die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung und Behinderung in unsere Gesellschaft ein und unterstützen bei ihrer selbstbestimmten Lebensführung und Selbstverwirklichung. 

Soziale Isolation und Einsamkeit ist bei vielen unserer Kunden ein großes Problem, das sehr belastet und die unterschiedlichsten Auswirkungen im Alltag mit sich bringt. Viele unsere Kunden sind sozial nicht integriert. Unsere Angebote sollen dem entgegenwirken. Wir motivieren unsere Kunden immer, sich selbst einzubringen und eigene Ideen und Vorschläge für die Betreuung zu entwickeln. Dadurch aktivieren wir vorhandene Ressourcen und stärken das Selbstbewusstsein.
Wir haben verstärkt Anfragen von Krankenkassen, Jugendämtern und Sozialämtern. 

Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz;
Menschen mit Alzheimer Erkrankungen und weiteren primären Demenzen;
Menschen mit seelischen Behinderungen nach ICD-10;
Menschen mit Mehrfachbehinderungen mit Störungen der Motorik, der Wahrnehmung, der Sprache, des Verhaltens sowie der kognitiven Funktion;
Menschen mit Down Syndrom;
Menschen mit Spastik;
Menschen mit Epilepsie;
Menschen mit schweren kognitiven Beeinträchtigungen;
Kinder mit Entwicklungsverzögerungen. 

Diverse Anbieter zur Freizeitgestaltung sowie die Elternvereine des Lebenshilfe-Werks 

Der Auf- und Ausbau von offenen Hilfen wie dem FED vollzieht sich in den letzten Jahren als Ergebnis einer sich veränderten Erwartung von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen, die zunehmend anstelle einer Heimunterbringung Formen der ambulanten Unterstützung nachfragen und einen Verbleib im familiären Umfeld sichern möchten. Somit sind auch im Sinne des gesetzlichen Auftrages verstärkt offene Hilfen zu erschließen, die in den verschiedenen Lebensbereichen eines Menschen mit Behinderung und seiner Angehörigen Wahlmöglichkeiten zu einrichtungsbezogenen Hilfen bieten. 

keine Angabe

Zuschüsse vom Land, Eigenanteil 

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