Wohnformen – Wohnen und Freizeit

Foto: Hans D. Beyer
Foto: Hans D. Beyer

„Wichtig ist, dass der Mensch gerne lebt, wo er wohnt. Dann ist es fast egal, wo: im Heim, in der Wohngemeinschaft oder allein. Alle Menschen sollen so lange wie möglich und so lange sie es wollen in ihrer eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld leben können. Wenn ein Mensch Hilfe beim Wohnen braucht, soll er sie dort erhalten, wo er wohnt, wo er sich wohlfühlt und wo er leben will.“ (Rat behinderter Menschen der Bundesvereinigung Lebenshilfe 2008). Es gibt viele verschiedene Wohnformen. Eine freie Wahl aber haben Menschen mit Behinderung häufig nicht. Denn nicht überall gibt es die nötige Vielfalt an Wohnformen. Die Lebenshilfe setzt sich dafür ein, dass es verschiedenste Wohnformen gibt, und dass sich diese nach den Wünschen und Bedarfen der Kunden richten.

Artikelübersicht zum Thema Wohnformen

 
  • Lebenshilfe Dresden veröffentlicht einen Leitfaden zur Gründung von Wohngemeinschaften in Leichter Sprache

    Mit dem Projekt "WOHNEN mittendrin" hat die Lebenshilfe in einem dreijährigen Projekt dazu beigetragen, Strukturen und Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen sich selbst organisierte, inklusive Wohnprojekte mitten in der Stadt gründen konnten. Daneben ist der Leitfaden hervorragend dazu geeignet, auch an anderen Orten Wohngemeinschaften aufbauend auf den Initiativen von Selbstvertretern und/oder Angehörigen aufzubauen.

    [04.04.2017, 12:41]
     
     
  • Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in der Forensik

    Zu einem Fachgespräch haben die Deutsche Heilpädagogische Gesellschaft (DHG) und die Deutsche Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung e.V.(DGSGB) am 18.11.2016 nach Darmstadt eingeladen. Ca. 40 Interessierte aus Forensik und Behindertenhilfe ( u.a. die Bundesvereinigung Lebenshilfe) waren der Einladung an die Evangelische Hochschule Darmstadt gefolgt.

    [03.04.2017, 10:48]
     
     
  • Wissenschaftliche Evaluation des Ambulantisierungsprogramms in Hamburg

    Im Jahr 2005 wurde in Hamburg das sogenannte Ambulantisierungsprogramm aufgelegt. Das Programm lief insgesamt bis 2013. Ziel des Programms war der Ausbau ambulanter Hilfen im Bereich der Wohnangebote für Menschen mit geistiger Behinderung.

    [18.02.2016, 11:19]
     
     
  • Halbzeit beim Projekt Wohnen im Pott

    Die Lebenshilfe Oberhausen zieht Zwischenbilanz

    Wohnen im Pott ist ein inklusives Wohnprojekt. Es begann im Jahr 2013. Die Lebenshilfe Oberhausen und ihre Kooperationspartner ziehen eine positive Zwischenbilanz.

    [02.10.2015, 11:17]
     
     
  • Wohnen selbstbestimmt

    Ein Lebenshilfe-Projekt zeigt Wege für inklusives Wohnen auf. Die Forschung gewinnt dabei auch durch die Erfahrungen von Menschen mit Behinderung selbst.

    [30.04.2015, 11:37]
     
     
  • Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. Das Projekt „Wohnen im Pott“ der Lebenshilfe Oberhausen

    Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. Das Projekt „Wohnen im Pott“ der Lebenshilfe Oberhausen

    Praxisbeispiel der Lebenshilfe Oberhausen. Präsentiert anlässlich der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Oktober 2014

    Jeder Mensch mit Behinderung soll die Möglichkeit haben, in Oberhausen inklusiv zu wohnen. Menschen mit Behinderungen entscheiden selber, wo, wie und mit wem sie leben. Es soll geeignete und bezahlbare Wohnungen geben. Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung sollen in ihrem Wohn-Umfeld willkommen und einbezogen sein. Neue, persönliche Ideen und Lebens-Vorstellungen sollen unterstützt werden.

    [20.10.2014, 15:19]
     
     
 

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