Interessenvertretung – Sozialpolitik

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Die Lebenshilfe vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderung, ihrer Angehörigen und der Dienste und Einrichtungen, die die Unterstützungsleistungen für sie anbieten. Insbesondere setzt sich die Lebenshilfe für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen ein. Wir fordern deshalb gegenüber der Politik die hierfür notwendigen sozialpolitischen Reformen ein und begleiten die entsprechenden Gesetzgebungsverfahren mit der erforderlichen Fachlichkeit.
In dieser Rubrik erfahren Sie mehr über unsere konkrete Tätigkeit als Ihre Interessenvertreter.

Artikelübersicht zum Thema Sozialpolitik - Interessenvertretung

 
  • Wahlprüfsteine der Bundesvereinigung Lebenshilfe 2017

    Antworten der Parteien

    Die Bundestagswahl steht kurz bevor. Aber wer steht für was? Damit Sie diese Frage für sich besser beantworten können, hat die Lebenshilfe im Mai 2017 ihre Wahlprüfsteine formuliert und an die Parteivorsitzenden der CDU/CSU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE. verschickt. Nun haben die Parteien geantwortet. Was die Parteien geantwortet haben, erfahren Sie hier.

    [17.08.2017, 10:36]
     
     
  • Lebenshilfe fordert: Im Alter nicht aufs Abstellgleis

    Lebenshilfe fordert: Im Alter nicht aufs Abstellgleis

    Rund 200 Gäste beim Parlamentarischen Abend 2017

    Was brauchen Menschen mit geistiger Behinderung, um im Alter gut leben zu können? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der Bundesvereinigung Lebenshilfe am 21. März 2017 in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund.

    [22.03.2017, 15:01]
     
     
  • Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes werden nach und nach umgesetzt

    Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechtes vom 27. Juli 2016 hat der Gesetzgeber die rechtliche Grundlage für diverse neue Einrichtungen geschaffen. So gibt es nunmehr eine Fachstelle für Barrierefreiheit.

    [06.01.2017, 09:32]
     
     
  • Novellierung des Behindertengleichstellungsrechts

    Das Gesetz zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechtes ist am 27. Juli 2016 in Kraft getreten. Lediglich die Regelung zur barrierefreien Kommunikation in Leichter Sprache wird erst 2018 ihre volle Wirkung entfalten.

    [09.08.2016, 14:39]
     
     
  • Gesetzentwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und zum Dritten Pflegestärkungsgesetz

    Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat zu den Gesetzentwürfen der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und zum Dritten Pflegestärkungsgesetz, die seit dem 28. Juni 2016 vorliegen, Stellung genommen. In dieser Bewertung der Regierungsentwürfe beleuchtet die Lebenshilfe die Kernpunkte der Reform aus der Perspektive der Menschen mit geistiger Behinderung.

    [14.07.2016, 13:23]
     
     
  • Teilhabe statt Ausgrenzung!

    Keine Diskriminierung von Menschen mit geistiger Behinderung

    Menschen mit geistiger Behinderung brauchen zur Unterstützung Eingliederungshilfe: In der Schule, beim Wohnen, bei der Arbeit und in der Freizeit. Die Bundesregierung will die Eingliederungshilfe ändern. Die Lebenshilfe hat ihre Forderungen hier zusammengefasst.

    [07.07.2016, 13:03]
     
     
 

Das Grundsatzprogramm der Bundesvereinigung Lebenshilfe

Grundsatzprogramm der Lebenshilfe. Klicken Sie auf das Bild für weitere Informationen
 
 
Zum Download: Kernforderungen für ein Bundesteilhabegesetz. Grafik (Ausschnitt): istockphoto.com

Kernforderungen für ein Bundesteilhabegesetz

Die Erarbeitung eines Bundesteilhabegesetzes ist in vollem Gange. In ihrem Positionspapier benennt die Bundesvereinigung Lebenshilfe Kernforderungen für eine gelungene Reform der Eingliederungshilfe.

 
 

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