Unfallversicherung, Rentenversicherung – Recht

Foto zu Unfall- und Rentenversicherung. Quelle: istockphoto.com
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Die gesetzliche Unfallversicherung schützt Personen bei versicherten Tätigkeiten. Sie kann z.B. bei einem Unfall in einer Werkstatt für behinderte Menschen oder bei einem Unfall der Pflegeperson einspringen. Die Voraussetzungen und Leistungen sind im Sozialgesetzbuch Siebtes Buch (SGB VII) geregelt.
Die gesetzliche Rentenversicherung findet sich im Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI). Darin steht, wer wann wie viel Rentenleistungen erhält. Neben der „klassischen“ Geldleistung erbringt die Rentenversicherung auch Leistungen der medizinischen Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben und ergänzende Leistungen.
In dieser Rubrik finden Sie Beiträge, die die Themen Unfall- und Rentenversicherung behandeln. Sie werden über thematische Entwicklungen und Gesetzesänderungen auf dem Laufenden gehalten, finden aber auch Erfahrungsberichte und wertvolle Hinweise.

Artikelübersicht zu den Themen Unfallversicherung, Rentenversicherung

 
  • Mehrbelastung der Reha-Träger für die Sozialversicherung im Berufsbildungsbereich der Werkstätten in Kraft

    Seit dem 1.1.2012 ist mit dem 4. SGB IV-Änderungsgesetz (BGBl. I vom 22.12.2011 S. 3044) die Beitragserstattung für die Rentenversicherungsbeiträge für die Dauer des Eingangsverfahrens/Berufsbildungsbereichs an die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in § 179 Abs. 1 Satz 1 und 2 SGB VI zu Lasten der Bundesagentur für Arbeit und der Träger der Renten- und Unfallversicherung neu geregelt worden

    [18.01.2012, 09:39]
     
     
  • Riester-Rente: Probleme beim automatischen Zulagenverfahren

    Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen, die als private Altersvorsorge eine sogenannte „Riester-Rente“ abgeschlossen haben, sollten kontrollieren, ob bei Ihnen tatsächlich die staatliche Zulage in voller Höhe bezahlt wurde. Mindestens bei einer Beschäftigten in Niedersachsen wurde aufgrund eines Computerfehlers nur eine geringere staatliche Zulage ausbezahlt.

    [22.03.2011, 13:19]
     
     
  • Rechenakrobatik bei der Rente

    Wer Angehörige zu Hause pflegt, erhält Leistungen zur sozialen Sicherung. Beiträge zur Altersvorsorge gibt’s aber nur dann, wenn 14 Pflege-Stunden pro Woche zusammenkommen. Das ist bei mir allemal der Fall – dachte sich eine Mutter, die sich um ihre behinderten Zwillinge kümmert. Beide haben die Pflegestufe I.

    [20.07.2010, 17:00]
     
     
 

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