Kindergeld/Nachteilsausgleiche – Recht

Formulare ausfüllen. Foto: Dieter Schütz pixelio.de
Foto: © Dieter Schütz/pixelio

Menschen mit Behinderung sind von zahlreichen behinderungsbedingten Nachteilen und finanziellen Mehraufwendungen betroffen. Um diese auszugleichen, sind in verschiedenen Gesetzen Nachteilsausgleiche geregelt. Dazu gehören u. a. Steuervergünstigungen, die kostenlose Nutzung des Personennahverkehrs und eine Vergünstigung bzw. Befreiung vom Rundfunkbeitrag. Voraussetzung hierfür ist die Feststellung einer Behinderung einschließlich des Grades der Behinderung und der für die einzelnen Nachteilsausgleiche erforderlichen Merkzeichen durch das Versorgungsamt.
Eltern erhalten auf Antrag Kindergeld. Grundsätzlich ist Kindergeld bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes vorgesehen. Keine altersmäßige Begrenzung besteht dagegen bei Kindern, die wegen einer Behinderung außerstande sind, selbst ausreichend für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Die Behinderung muss dafür vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetreten sein.
In dieser Rubrik informieren wir sie insbesondere über aktuelle Gesetzesänderungen und interessante Gerichtsurteile aus den Bereichen Nachteilsausgleiche und Kindergeld.

Artikelübersicht zu den Themen Kindergeld und Nachteilsausgleiche

 
 

Recht auf Teilhabe

Ratgeber Recht auf Teilhabe. Klicken Sie auf das Bild für weitere Informationen

Ein Wegweiser zu allen wichtigen sozialen Leistungen für Menschen mit Behinderung, 2. Auflage, Stand Januar 2013. 

 
 

Verwandte Themen

Themen:

Nachteilsausgleiche/Kindergeld
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de