Sozialraum – Inklusion

Foto: Hans D. Beyer
Foto: Hans D. Beyer

Behinderung entsteht, wenn ein Mensch mit einer Beeinträchtigung (zum Beispiel Blindheit, körperliche- oder geistige/kognitive Beeinträchtigung) am Leben in der Gesellschaft gehindert ist. Das ist mit dem Satz gemeint: „behindert ist man nicht, behindert wird man“. Alle hindernden Faktoren sind Barrieren. Neben der persönlichen Unterstützung ist die Beseitigung von Barrieren ein wichtiges Ziel der Lebenshilfe. Für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung stellt Schriftsprache und schwere Sprache ein großes Hindernis dar. „Leichte Sprache“ ist eine besonders gut verständliche Sprache. Sie erleichtert Menschen das Verstehen von Sprachinhalten und Texten. Sie dient damit auch der Barrierefreiheit.

Artikelübersicht zum Thema Sozialraum

 
  • Sozialraum-Orientierung

    Was ist das?

    [08.12.2014, 09:41]
     
     
  • Attraktives Wohnen im Quartier

    Ein Projekt des Forschungsprogramms "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" 2008

    Auch wenn es sich bei dem Text um Familien und alte Menschen mit Unterstützungsbedarf handelt, sind die Ergebnisse interessant, denn es gibt ausgesprochen viele Überschneidungen der Unterstützungsbedarfe von alten Menschen und Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen.

    [08.12.2014, 08:37]
     
     
  • Arbeitshilfe für Kommunen: "Inklusive Gemeinwesen planen"

    Wie können Städte und Gemeinden die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention praktisch umsetzen?

    [05.12.2014, 15:13]
     
     
  • Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. „Mittendrin, statt nur dabei!“

    Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. „Mittendrin, statt nur dabei!“

    Praxisbeispiel der Lebenshilfe Harzkreis Quedlinburg. Präsentiert anlässlich der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Oktober 2014

    Die Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg gestaltet die Gesellschaft aktiv mit. Das Motto „Wir machen keine Inklusion – die Gesellschaft, das Gemeinwesen macht sie!“ ist die Grundlage für die Arbeit der Lebenshilfe Harzkreis-Quedlinburg. Angebote mitten in der Gesellschaft und die Vernetzung von verschiedenen Akteuren im Sozialraum sind dabei Grundprinzipien für eine gelingende gesellschaftliche Teilhabe aller.

    [20.10.2014, 15:19]
     
     
  • Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. „Netzwerk Inklusion“ Kreis Segeberg

    Lebenshilfe auf dem Weg in die Zukunft. „Netzwerk Inklusion“ Kreis Segeberg

    Praxisbeispiel der Lebenshilfe Bad Segeberg. Präsentiert anlässlich der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Oktober 2014

    Die Lebenshilfe Bad Segeberg hat sich vor anderthalb Jahren auf den Weg gemacht, neue Partner für ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Kreis Segeberg zu finden. Damit soll Inklusion praktisch erlebbar gemacht werden.

    [20.10.2014, 15:19]
     
     
  • Guter Rat ist viel wert

    Guter Rat ist viel wert

    Der Rat behinderter Menschen in der Bundesvereinigung Lebenshilfe war in Köln. Dort hat er sich eine besondere Beratungsstelle angeschaut. Sie heißt Ko-Ko-Be. Das steht für Koordinierung, Kontakt und Begegnung. Der Rat findet die Ko-Ko-Be gut. Er wünscht sich solche Beratungsstellen überall in Deutschland. Hier bekommen behinderte Menschen Hilfe in allen Lebensfragen: Wie und wo möchte ich gerne wohnen? Was kann ich in meiner Freizeit machen? Wie finde ich Freunde? Vielleicht sogar einen Partner?

    [16.07.2014, 12:27]
     
     
 

Leben in der Gemeinde heute

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Anforderungen an Mitarbeiter(innen) in wohnbezogenen Diensten der Behindertenhilfe

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