Themen und Recht

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Diese Seite zeichnet sich durch große inhaltliche Vielfalt und Dynamik aus. Es gibt viele Themen und Rechtsfragen, die Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen und Freunde, sowie Mitarbeiterinnen in Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe bewegen. Unter Themen und Recht finden Sie Antworten, Hinweise, Tipps und Hintergrundinformationen. Die Fachbeiträge sind thematisch gegliedert. Sie können sich anhand der Kategorien und der jeweiligen Unterkategorien – siehe linke Spalte – orientieren.

Die aktuellsten Beiträge finden Sie hier in der Übersicht!

 
  • Abgelehnte Grundsicherungsanträge: Musterwiderspruch

    Abgelehnte Grundsicherungsanträge: Musterwiderspruch

    Menschen, die mindestens 18 Jahre alt und im sogenannten Eingangs- oder Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) beschäftigt sind, hatten bis Juli 2017 einen Anspruch auf Grundsicherung bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch XII.

    [17.05.2018, 09:00]
     
     
  • Betriebliche Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung

    Betriebliche Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung

    Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) ist ab 25. Mai 2018 in Deutschland rechtsverbindlich und findet vorrangig Anwendung. Öffnungsklauseln ermöglichen den betroffenen Mitgliedsländern, mit eigenen Gesetzen die Artikel der Verordnung zu präzisieren oder zu konkretisieren.

    [26.04.2018, 08:37]
     
     
  • 60 Jahre Arbeit für die Teilhabe aller – auch in der Kunst!

    Museum Folkwang Essen ist Kooperationspartner im Jubiläumsjahr der Lebenshilfe

    „Wechselwirkungen“ – unter diesem Motto laden die Bundesvereinigung Lebenshilfe und das Museum Folkwang Essen am 6. und 7. April zur großen Fachtagung über „Kunst im Kontext der Inklusionsdebatte“ ein. Dass das Kooperationsprojekt mit dem Museum Folkwang gerade jetzt, in ihrem Jubiläumsjahr, gelang, ist für die Lebenshilfe ein besonders tolles „Geburtstagsgeschenk“.

    [05.04.2018, 11:10]
     
     
  • Vorgeburtliche Untersuchungen: Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.

    Vorgeburtliche Untersuchungen: Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.

    Mit einem Bluttest können Schwangere untersuchen lassen, ob ihr Baby das Down-Syndrom hat. Im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) wird seit einiger Zeit beraten, ob der Test als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung zugelassen werden soll. Die Lebenshilfe hat jetzt ein Positionspapier verabschiedet. Sie fordert u. a., Frauen gut zu beraten und den Test nicht als Kassenleistung zuzulassen.

    [20.03.2018, 14:35]
     
     
  • Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe stand unter dem Motto „Teilhabe statt Ausgrenzung\

    Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe stand unter dem Motto „Teilhabe statt Ausgrenzung"

    Seit gut einem Jahr gibt es in Deutschland ein Bundesteilhabegesetz, das nun Schritt für Schritt umgesetzt wird. Noch aber sind wir vom Ziel einer inklusiven Gesellschaft ein großes Stück entfernt. Wo werden Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung und ihre Familien weiterhin benachteiligt und ausgegrenzt? Was können die Abgeordneten des neuen Bundestages und die Ministerien tun, damit wirklich alle Bürgerinnen und Bürger ein selbstbestimmtes Leben führen können?

    [14.03.2018, 10:08]
     
     
  • Sozialraum-Modellprojekt in Hamburg "Qplus" wirkt: wissenschaftliche Evaluation des ISSAB Universität Duisburg-Essen

    Im Modellprojekt Qplus entwickeln QuartierlotsInnen gemeinsam mit Menschen mit Assistenzbedarf neue Unterstützungsformen im Quartier – unter Einbezug aller Potenziale des einzelnen Menschen, seiner Nachbarschaft, technischer Lösungen und der vorhandenen Quartierressourcen.

    [13.03.2018, 16:06]
     
     
  • Erziehungsberatung inklusiv gestalten

    In Deutschland gibt es über 1000 Erziehungs- und Familienberatungsstellen. Hierhin können sich Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte mit Erziehungsfragen und Problemen wenden. Aber wie inklusiv sind diese Angebote eigentlich? Sind Erziehungs- und Familienberatungsstellen auch eine gute Anlaufstelle für Familien, in denen Kinder oder Eltern mit einer Behinderung leben? Wenn nicht: Wie kann sich das ändern?

    [08.03.2018, 12:02]
     
     
 

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