Werkstätten müssen sich verändern – das können sie auch!

Werkstätten müssen sich verändern – das können sie auch!

KURZFASSUNG: Die bislang stark regulierte Branche der beruflichen Bildung und Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit geistiger Behinderung verändert sich in Richtung Liberalisierung und Wettbewerbszunahme. Führungskräfte von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sollten sich auf weitreichende Veränderungen einstellen, die Unternehmensumwelt sowie deren Einflussfaktoren im Blick behalten und sich für einen  zunehmenden Wettbewerb im Bereich sozialer Dienstleistungen wappnen. Veränderungsnotwendigkeiten zu erkennen und rechtzeitig entsprechende Veränderungsprozesse einzuleiten, ist dabei kein leichtes Unterfangen.

Dieser Beitrag beleuchtet – unter Heranziehung allgemeiner Managementtheorien –, weshalb Veränderungen überhaupt notwendig sind,
was uns daran hindern kann, Veränderungsprozesse aktiv anzugehen, welche Einflüsse in der Branche beachtet werden müssen und wie diese sich auswirken können.

Den vollständigen Artikel stellen wir als PDF-Datei unter dem folgenden Link bereit:

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Autor

Jörg Hinderberger
 

Quelle

Zeitschrift Teilhabe 4/2010
 

Veröffentlichung

08.12.2010, 14:52 Uhr
 
 
 

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