Veranstaltungsdokumentation: Übergangsmanagement Schule – Beruf

Neue Perspektiven für junge Menschen mit Behinderung gestalten vom 25. – 26.03.2010, Institut inForm der Lebenshilfe, Marburg

Vielfältig waren die Praxisbeispiele aus den verschiedenen Bundesländern, die zeigten wie berufliche Teilhabe beim Übergang von Schule-Beruf engagiert in Praxis umgesetzt werden kann.

Gemeinsam ist allen Beispielen und Projekten, die verbesserte Förderung von Übergängen zwischen Schule und Beruf sowie eine gelingende Vernetzung und Kooperation der Beteiligten. Deutlich wurde weiter, dass sich aus der UN-Behindertenrechtskonvention für die Gestaltung der beruflichen Teilhabe wichtige Impulse ergeben.

So werden berufsbildende Maßnahmen nicht mehr so stark wie bisher an bestimmte Orte der Leistungserbringung gebunden sein. Reha-Dienstleistungen werden zunehmend auch dort stattfinden, wo Berufsbildung, Umschulung und lebenslanges Lernen für alle ihren Platz haben, etwa in Betrieben und Berufsschulen.

Die Präsentationen der einzelnen Beiträge finden Sie als Veranstaltungsdokumentation hier:


Rechtliche Rahmenbedingungen des Übergangs Schule-Beruf
Oliver Kestel, Rechtsanwalt, Oberursel
Zur Präsentation (pdf - 43.5 KB)


Projekt Übergangsmanagement Schule-Beruf, ISB München
Klaus Gößl, Sonderpäd., Referent am ISB, München
Zur Präsentation (pdf - 57.4 KB)


Parallele Arbeitsgruppen: Schulische Vorbereitung auf berufliche Anforderungen

AG 1: Lehrplan für die Berufsschulstufe
Klaus Gößl, ISB München
Zum Text (pdf - 95.9 KB)
Zur Präsentation (pdf - 556.4 KB)

AG 2: Berufsschulen mit sonderpädagogischen Aufgaben
Christiane Ketzel, Loschmidt-Oberschule Berlin
Zur Präsentation (pdf - 114.6 KB)

AG 3: FiLB – ‚Förderzentrum zur individuellen Lebensgestaltung und Berufsbildung
Klaus Hagemann, Werkstufenschule Gütersloh
Zur Präsentation (pdf - 307.2 KB)

AG 4: Berufsvorbereitung und Netzwerkarbeit
Eleonore Frölich, Comenius-Schule Schwetzingen
Zur Präsentation (pdf - 144.3 KB)


Wirkungsbereich und Rolle der Agentur für Arbeit
Franz-Georg Simon, Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg

Wirkungsbereich und Möglichkeiten der Integrationsämter
Ingrid Krczal, KVJS, Stuttgart
Zur Präsentation (pdf - 352.2 KB)


Parallele Arbeitsgruppen: Nachschulische berufliche Bildung

AG 1: Berufsbildung – Vielfalt in der WfbM

Frank Dengler, GWW, Sindelfingen
Zur Präsentation (pdf - 245.2 KB)

AG 2: Persönliches Budget und Berufliche Bildung
Berit Blesinger, BAG UB, Hamburg
Zur Präsenation (pdf - 442.3 KB)

AG 3: „Job 4000“ und „Unterstützte Beschäftigung – Erste
Erfahrungen, erforderliche Qualitätsstandards und Kooperationskultur

Martin Schmidt, Integrationsfachdienst, Gießen
Zur Präsentation (pdf - 148 KB)

AG 4: Feinwerk – Nachschulische Berufsbildung in Tagesstätten
Nadine Voss, Leben mit Behinderung, Hamburg
Zur Präsentation (pdf - 303.1 KB)

AG 5: LEBIKO – Lebenslange Bildung in Kooperation
Susanne Gruber, Fördergruppen, Lebenshilfe Berlin
Zur Präsentation (pdf - 1.7 MB)

Neue Perspektiven gestalten – Impulse aus Sicht der BAG WfbM
Andreas Laumann-Rojer, BAG WfbM, Frankfurt am Main

Impulse aus der Sicht der BAG UB
Eleonore Frölich, Forum Übergang Schule/Beruf, BAG UB Hamburg


Gesamtleitung und Moderation:
Barbara Freier, Lebenshilfe Berlin
Christine Karches, Bundesvereinigung der Lebenshilfe, Marburg

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Veröffentlichung

29.04.2010, 09:35 Uhr
 
 
 

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Berufliche Bildung, Schule

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Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de

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