Wie man aus einem Persönlichen Budget eine verdeckte Sachleistung macht

Eine provokative Anleitung

Einer der herausragenden Innovationen der letzten Jahre, dem Persönlichen
Budget, droht in der praktischen Umsetzung, seiner Impulskraft zur Weiterentwicklung des Rehabilitationssystems beraubt zu werden. Es zeigen sich erhebliche Beharrungskräfte des traditionellen Systems, die gegen seine Verbreitung und Umsetzung gerichtet sind. In Form einer provokativen Anleitung werden in der Praxis vorfindbare Strategien zur Vermeidung „echter“ Persönlicher Budgets identifiziert, diskutiert und anhand von
Fallbeispielen illustriert. Dabei wird deutlich, dass ein Umdenken – weg von
der angebotsbezogenen Planung und Qualitätsdefinition hin zu einer wirkungsorientierten Steuerung – sichtlich schwer fällt und zukünftig eine konsequentere Umsetzung der Grundidee des Persönlichen
Budgets vonnöten ist.

Der Beitrag von Markus Schäfers aus der Zeitschrift Teilhabe 4/2009 steht nachfolgend als Download zur Verfügung

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Autor

Markus Schäfers
 

Veröffentlichung

10.05.2010, 11:02 Uhr
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de

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