Service für Kunden mit geistiger Behinderung

In Einzelhandel und Gastronomie

Foto vom Leitfaden Service für Kunden

Barrieren bestehen oft in ganz kleinen Dingen – zum Beispiel kann die ungeduldige Kassiererin an der Supermarktkasse ungewollt Druck erzeugen, wenn es mit dem Wechselgeld nicht funktioniert. So lauten Erfahrungsberichte von Menschen mit Behinderung, die selbstständig leben und auch selbständig einkaufen und reisen wollen. Barrieren kann es viele geben im Alltag. Was kann man tun, um sie möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen?

Ein Projekt der Lebenshilfe für das „Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit“ hat zum Thema „Service in Einzelhandel und Gastronomie“ einen kurzen Leitfaden zum Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung erarbeitet. Er richtet sich nicht an erster Stelle an die Lebenshilfe oder an Fachleute, sondern an Mitarbeiter im Einzelhandel und in der Gastronomie zum angemessenen Umgang miteinander.

Mit dem Leitfaden soll es zu mehr Verständnis kommen für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung. Wir freuen uns, wenn Sie mit dem Faltblatt zum Beispiel ein Gespräch suchen mit dem Bäcker in der Straße oder im Restaurant im Stadtteil.

Sie können das Faltblatt bei der Bundesvereinigung Lebenshilfe zu folgenden Bedingungen bestellen:
Für  bis zu 5 Ex. schicken Sie uns einen mit 90 Cent frankierten und adressierten Rückumschlag Lang DIN A6;
Bei größeren Mengen berechnen wir eine Pauschale von 5,50 Euro für Porto und Verpackung.

Oder Sie laden es einfach herunter:

Organisation

Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit, Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Veröffentlichung

16.01.2013, 13:38 Uhr
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de