Begleitete Elternschaft

Positionen des „Rates behinderter Menschen“ und des „Bundeselternrates“ der Lebenshilfe

Abbildung Titelseite Positionspapier Begleitete Elternschaft

Auch Menschen mit einer sogenannten geistigen Behinderung werden Eltern.

Wie alle Menschen haben sie das Recht auf Sexualität und Partnerschaft und darauf, eine Familie zu gründen. In einem gemeinsamen Positionspapier zur Begleiteten Elternschaft fordern der Rat behinderter Menschen (Rat) und der Bundeselternrat (BER) mehr Unterstützungsangebote für Eltern mit geistiger Behinderung und ihre Familien bundesweit.

In mehreren gemeinsamen Sitzungen haben der Rat und der BER in den Jahren 2014 - 2017 sehr offen über die Frage der Elternschaft von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung diskutiert. In vielen Punkten waren sich die beiden Gremien einig. An anderen Stellen zeigten sich die unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema. Wichtig war, dass Rat und BER den Standpunkt des jeweils Andern verstehen, nachvollziehen und akzeptieren konnten. Das Ergebnis ist ein Positionspapier beider Gremien, das die Gemeinsamkeiten betont, ohne die Unterschiede zu verschweigen. Es soll zur Diskussion anregen und zur Verbreitung des Angebots „Begleitete Elternschaft“ beitragen.

Zum Positionspapier "Begleitete Elternschaft" gelangen Sie hier (pdf - 229.4 KB).

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
 

Autor

Kai Pakleppa
 

Veröffentlichung

18.01.2018, 09:17 Uhr
 
 
 

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Themen:

Eltern, Eltern mit Behinderung, Familienunterstützung

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