Fachkonzept für Eingangs- und Berufsbildungsbereich verlängert

Die Grundlage der inhaltlichen Ausgestaltung des Eingangs- und Berufsbildungsbereichs in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), bildet seit 2010 ein Fachkonzept der Bundesagentur für Arbeit (B. A.), welches durch eine Handlungsempfehlung und Geschäftsanweisung (HEGA) bekanntgegeben wurde. Diese zunächst bis Mai 2015 befristete HEGA, wurde nun bis Mai 2019 verlängert.

Die mit einem neuen Titel versehene HEGA – „HEGA 06/10 - 02 -Teilhabe am Arbeitsleben - Fachkonzept für Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)“ – beinhaltet jedoch keine inhaltlichen Veränderungen. Das Fachkonzept bleibt weiterhin Grundlage für die Anerkennung von Werkstätten nach § 142 SGB IX. Bislang eingereichte und genehmigten Durchführungskonzepte behalten weiterhin Ihre Gültigkeit, so die B.A. auf Nachfrage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG: WfbM).
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.

HEGA 06/10 - 02 -Teilhabe am Arbeitsleben

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
 

Autor

Andrea Hennig
 

Veröffentlichung

15.08.2014, 11:47 Uhr
 
 
 

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Arbeit, Berufliche Bildung, WfbM

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