Übergang in den Ruhestand – Alter

Übergang in den Ruhestand. Quelle: istockphoto.com
Foto: istock.com/SilviaJansen

Was passiert, wenn ich Rentner bin? Was mache ich mit meiner freien Zeit? Insbesondere Werkstattbeschäftigte stellen sich am Ende des Arbeitslebens diese Fragen. Damit der Übergang in den Ruhestand ohne Ängste und Schwierigkeiten gelingt, sind frühzeitige Unterstützungsangebote sinnvoll.
In dieser Rubrik finden Sie verschiedene Beiträge rund um das Thema Übergang in den Ruhestand. Neben Konzepten und Informationen für einen gelingenden Übergang erfahren Sie auch, wie sich bereits bestehende Angebote an diesem Personenkreis ausrichten lassen.

Artikelübersicht zum Thema Übergang in den Ruhestand

 
  • Tagung im September 2015: Mittendrin - auch im Alter

    Die Menschen in Deutschland werden älter. Auch Menschen mit geistiger Behinderung. Was heißt das für Familien, Gesellschaft und die Lebenshilfe? Was brauchen Menschen mit Behinderung für ein gutes Leben im Ruhestand? Die Lebenshilfe macht dazu im September in Berlin eine Tagung.

    [10.07.2015, 10:53]
     
     
  • FOGS-Studie bündelt deutschlandweite Konzepte für älterwerdende Menschen mit Behinderung

    Welche Tagesgestaltung und Tagesstruktur brauchen ältere Menschen mit Behinderung? Diese Fragestellung gingen Martina Schu, Sandra Kirvel und Hans Oliva in einer Studie nach.

    [10.09.2014, 11:02]
     
     
  • Projekt Anders alt!? Lebensqualität für ältere Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung

    Die Hochschule Osnabrück hat im Rahmen eines Forschungsprojektes die bestehenden Angebote für ältere Menschen mit einer geistigen Behinderung beispielhaft in der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück und zu den Osnabrücker Werkstätten analysiert.

    [12.05.2014, 11:30]
     
     
  • Was ist eine Demenz? Ein Heft in Leichter Sprache

    Die "Demenz Support Stuttgart gGmbH" hat eine Broschüre in Leichter Sprache herausgegeben.

    [09.05.2014, 11:34]
     
     
  • Karlsruher KOMPASS hilft bei der Zukunftsplanung

    Viele erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung leben noch bei ihren Eltern. Einige sind bereits über 65 Jahre alt oder werden das Rentenalter bald erreichen. Die meisten Familien bewegt die Frage, wie zukünftig die Unterstützung gewährleistet werden kann. Besonders ältere Eltern machen sich große Sorgen. Die Lebenshilfe Karlsruhe, Ettlingen und Umgebung hat deshalb den „Aufsuchenden Familienberatenden Dienst KOMPASS“ gestartet. Er hilft den behinderten Menschen und den Angehörigen bei der Zukunftsplanung. Barbara Feurer von KOMPASS berichtet über ihre Erfahrungen.

    [27.04.2012, 10:47]
     
     
  • Der demografische Wandel bei Erwachsenen mit geistiger Behinderung

    Vorausschätzung der Altersentwicklung am Beispiel Westfalen-Lippe

    Wie gestaltet sich der demografische Wandel bei Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland? Am Beispiel von Westfalen-Lippe wird auf der Basis personenbezogener Daten der Eingliederungshilfe des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe und von Schulstatistiken vorausgeschätzt, wie sich deren Altersstruktur bis zum Jahr 2030 verändern wird.

    [20.01.2012, 16:26]
     
     
 
 
 

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