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Lebenshilfe-Demo in Berlin


Demo von der Lebenshilfe, Foto: Jan Paulszoom

Die Lebenshilfe hat eine große Demo gemacht.
Eine Demo ist ein öffentliches Treffen.
Es geht darum, seine Meinung zu sagen.
Die Demo war am 7. November 2016.
Die Demo war in Berlin am Brandenburger Tor.
Mehr als 7 Tausend Menschen waren dabei.

 

Gesetz-Buch,  Bild: ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Darum hat die Lebenshilfe die Demo gemacht:

Die Politiker reden seit Juni 2016
über das Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Und das 3. Pflege-Stärkungs-Gesetz.
Die Lebenshilfe findet:
Die Gesetze haben Nachteile
für Menschen mit geistiger Behinderung.
Das geht nicht.

 

Alle sollen dabei sein können, Bild: ©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

Die geplanten Gesetze müssen geändert werden.
Die Lebenshilfe will ein modernes Teilhabe-Recht.
Menschen mit geistiger Behinderung
dürfen nicht ausgeschlossen werden.
Menschen mit Behinderung sollen bekommen,
was sie brauchen.

Hier lesen Sie mehr über die Gesetze.

 

 
Ulla Schmidt und Ramona Günther übergeben die Unterschriften an die Politiker, Bild: Jan Pauls

Die Lebenshilfe hat deshalb Unterschriften gesammelt.
Und zwar vor der Demo.
Mehr als 150 Tausend Menschen haben unterschrieben.
Sie wollen ein gutes Bundes-Teilhabe-Gesetz.
Und keine Verschlechterungen
durch das Pflege-Stärkungs-Gesetz 3.

Ulla Schmidt ist die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe.
Sie hat die Unterschriften bei der Demo
an die Politiker gegeben.

Damit die Politiker wissen:
Das wollen Menschen mit geistiger Behinderung.

 

 
Ulla Schmidt hält eine Rede, Foto: Stephan Fuchs

Bei der Demo gab es auch Reden.
Ulla Schmidt hat die erste Rede gehalten.
Ulla Schmidt hat gesagt:
Wir wollen ein gutes Bundes-Teilhabe-Gesetz für alle.

Hier können Sie die Rede von Ulla Schmidt lesen.

Dann war Ramona Günther dran.
Sie ist Selbst-Vertreterin bei der Lebenshilfe.
Ramona Günther hat gesagt:
Wir wollen selbst über unser Leben bestimmen.

Hier können Sie die Rede von Ramona Günther lesen.

 

 
Agi Palm redet. Hinter ihr steht Barbara Stamm. Foto: Nina Krüger

Barbara Stamm ist Präsidentin vom Landtag in Bayern.
Und sie ist Vorsitzende der Lebenshilfe Bayern.
Barbara Stamm hat gesagt:
Wir wollen Teilhabe für alle Menschen mit Behinderung.

Hier können Sie die Rede von Barbara Stamm lesen.

Agi Palm hat eine Tochter mit Behinderung.
Agi Palm ist im Bundes-Eltern-Rat der Lebenshilfe.
Sie macht sich Sorgen um die Zukunft von ihrer Tochter.
Agi Palm hat gesagt:
Meine Tochter soll die beste Unterstützung bekommen.

Hier können Sie die Rede von Agi Palm lesen.

 

Luft-Ballons bei der Demo, Foto: Nina Krüger

Bei der Demo gab es viele Luft-Ballons.
An den Luft-Ballons waren Karten.
Auf den Karten stand:
Das fordern wir.
Alle haben ihre Luft-Ballons in den Himmel steigen lassen.
Das sah schön aus.

 

 

Texte in Leichter Sprache haben Bilder. Damit versteht man den Inhalt besser. Die meisten Bilder auf diesen Seiten sind aus dem Buch Leichte Sprache – Die Bilder. Das Buch ist von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V. Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

 
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de