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Rechtliche Betreuung

Viele erwachsene Menschen mit Lern-Schwierigkeiten
haben einen rechtlichen Betreuer.
Oft sind das die Eltern.
Manchmal sind es rechtliche Betreuer von einem Betreuungs-Verein.

Gregor Rüberg im Gespräch mit zwei Klienten, © Foto Hans D. Beyer

Ein rechtlicher Betreuer unterstützt Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Sie bekommen Unterstützung da,
wo sie Hilfe brauchen.

Zum Beispiel:
• bei wichtigen Entscheidungen,
• bei Arzt-Besuchen,
• beim Umgang mit Geld,
• oder bei Briefen vom Amt.


 
 

Titel-Bild vom Heft Betreuung was ist das?
  • Wie kann ich einen rechtlichen Betreuer bekommen?
  • Welche Aufgaben hat ein rechtlicher Betreuer?
  • Was darf er und was darf er nicht?

Diese Fragen werden in einem Info-Heft in Leichter Sprache beantwortet.
Es hat 22 Seiten.

Hier können Sie sich das Heft herunterladen.

Die Idee zu dem Info-Heft hatte der Behinderten-Beauftragte in Thüringen.
Er heißt: Joachim Leibiger.
Den Text hat das Büro für Leichte Sprache in Erfurt gemacht.
Das Büro gehört zu: CJD – Die Chancengeber.
Hier können Sie das Heft bestellen:
Joachim Leibiger
Werner-Seelenbinder-Straße 6
99096 Erfurt
Telefon: 03 61  3 79 86 65

vz_bb@tmasgff.thueringen.de

 
 

Titel Rechtliche Betreuung Hessen

Auch das Sozial-Ministerium Hessen hat ein Info-Heft zur rechtlichen Betreuung herausgegeben.

Es heißt: Die rechtliche Betreuung.
Hilfen für Erwachsene bei wichtigen Entscheidungen.

Das steht zum Beispiel in dem Heft:

  • Das ist rechtliche Betreuung.
  • Die Rechte bei der rechtlichen Betreuung.
  • Wer macht rechtliche Betreuung?
  • Was kostet rechtliche Betreuung?
  • Wo bekomme ich Beratung?

Das Heft hat 28 Seiten.
Es ist in Leichter Sprache.
10 Prüferinnen und Prüfer haben die Texte geprüft.
Davon sind 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Büro für Leichte Sprache der Osnabrücker Werkstätten.

Hier können Sie sich das PDF herunterladen.

 
 

Titel Vereinbarung gute Betreuung

Auch der Lebenshilfe-Rat hat über das Thema „Gute gesetzliche Betreuung“ gesprochen. 

Heute sagt man rechtliche Betreuung.
Doch in dem Papier wird noch von gesetzlicher Betreuung gesprochen.

Die Zusammenarbeit zwischen dem rechtlichem Betreuer und der unterstützten Person klappt nicht immer gut.
Deshalb hat der Rat aufgeschrieben,
wie die Zusammen-Arbeit sein soll.
Das Papier heißt: Vereinbarung über eine gute gesetzliche Betreuung.
In dem Text sind Regeln aufgestellt.
Wenn diese Regeln beide Seiten unterschreiben – Betreuer und unterstützte Person – haben sie eine Vereinbarung getroffen.
Hier können Sie sich den Text herunterladen.
Dann können Sie mit Ihren Freunden, Angehörigen und (rechtlichen) Betreuern darüber sprechen.
Vielleicht wollen Sie die Vereinbarung auch mit Ihrem rechtlichen Betreuer unterschreiben?

Es gibt zwei Texte:

  1. Wenn Ihr rechtlicher Betreuer ein Mann ist, sollten Sie diesen Text benutzen:

Vereinbarung männlich - 2011

  1. Wenn Ihre rechtliche Betreuerin eine Frau ist, sollten Sie diesen Text benutzen:

Vereinbarung weiblich - 2011

 

 
 

Texte in Leichter Sprache haben Bilder. Damit versteht man den Inhalt besser. Die meisten Bilder auf diesen Seiten sind aus dem Buch Leichte Sprache – Die Bilder. Das Buch ist von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V. Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

 
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de