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3 Ratgeber in Leichter Sprache


Hefte in Leichter Sprache

Die Lebenshilfe Bremen hat für die Stadt Bremen
3 Ratgeber gemacht.
Die 3 Hefte sind in Leichter Sprache:
Sie sind zu den Themen:

  • Patienten-Verfügung
  • Betreuungs-Verfügung
  • und Vorsorge-Vollmacht

Die Hefte gibt es kostenlos.Hier kann man sie abholen:

Lebenshilfe Bremen
Waller Heerstraße 55
28217 Bremen

oder

Senatorin für Soziales
Überörtliche Betreuungsbehörde
Bahnhofsplatz 29
28195 Bremen

Sie können sich die Heft aber auch herunterladen.
Von der Internet-Seite der Lebenshilfe Bremen.

Hier kommen Sie zu den Heften.

 

Titel Patienten-Verfügung

Darum geht es in allen Heften:

Es kann sein:
Sie können wichtige Sachen nicht mehr selbst entscheiden.
Zum Beispiel weil sie sehr krank sind.
Oder weil Sie einen Unfall hatten.
Dann brauchen Sie Hilfe von anderen Menschen.
Das kann nur jemand tun, der eine Vollmacht von Ihnen hat.

Die Patienten-Verfügung

In der Patienten-Verfügung geht es um Sachen,
die mit Ihrer Gesundheit zu tun haben.
Das schreiben Sie in einer Patienten-Verfügung auf.

Das Heft hat 32 Seiten.
Darin geht es zum Beispiel um die Fragen:

  • Welche Regeln gibt es für die Patienten-Verfügung?
  • Wer kann mich dazu beraten?
  • Wo bewahre ich die Patienten-Verfügung auf?
 

Titel Betreuungs-Verfügung

Die Betreuungs-Verfügung

In einer Betreuungs-Verfügung schreiben Sie auf,
wer ihr rechtlicher Betreuer werden soll.
Wenn Sie das nicht aufgeschrieben haben,
bestimmt das Gericht einen rechtlichen Betreuer für Sie.

Das Heft hat 44 Seiten.
Darin geht es zum Beispiel um die Fragen:

  • Wer darf eine Betreuungs-Verfügung schreiben?
  • Was muss darin stehen?
  • Woher bekomme ich Unterstützung?
  • Ab wann gilt die Betreuungs-Verfügung?
 

Titel Vorsorge-Vollmacht

Die Vorsorge-Vollmacht

Wer  von Ihnen diese Vollmacht hat,
darf fast alles für Sie entscheiden:

  • Verträge unterschreiben
  • zum Amt gehen
  • zur Geld-Bank gehen

Wenn Sie keine Vollmacht geschrieben haben,
bestimmt das Gericht einen rechtlichen Betreuer für Sie.

Das Heft hat 48 Seiten.
Darin geht es zum Beispiel um die Fragen:

  • Wer darf eine Vorsorge-Vollmacht schreiben?
  • Wo kann ich sie aufbewahren?
  • Wie kann ich die Vollmacht wieder ändern?
 

 

Texte in Leichter Sprache haben Bilder. Damit versteht man den Inhalt besser. Die meisten Bilder auf diesen Seiten sind aus dem Buch Leichte Sprache – Die Bilder. Das Buch ist von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V. Der Zeichner ist Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.

 
 
 
 
 
 

Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. - 35043 Marburg, Raiffeisenstr. 18, E-Mail: Bundesvereinigung@Lebenshilfe.de