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Die Lebenshilfe in Ihrer Nähe

 
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Unser Kind ist willkommen

Die Geburt eines Kindes: ein unbeschreibliches Ereignis.
Alle Anstrengungen sind vergessen, sobald die Eltern ihr Baby in den Armen halten. Ein wunderschöner Moment!


Wie aber geht es Eltern, deren Kind mit einer Behinderung auf die Welt gekommen ist? Hier berichten sie über ihre Erfahrungen und helfen anderen Familien mit wertvollen Tipps.

Lea Erkens und ihr Sohn Jona, der das Down-Syndrom hat. Das Bild entstand beim Familientag der Lebenshilfe Aachen. Foto: Heike Lachmannzoom

Die Lebenshilfe möchte Ihnen und Ihrer Familie von Anfang an zur Seite stehen. Wir möchten Ihnen Mut machen, Ihr behindertes Kind so anzunehmen, wie es ist. In der Lebenshilfe finden Sie Menschen, die Ihre Situation nur allzu gut kennen. Genau wie Sie leben diese Familien mit einem behinderten Kind. Die Lebenshilfe heißt Sie und Ihr Kind herzlich willkommen! 

 
  • Eine Achterbahn der Gefühle

    Eine Achterbahn der Gefühle

    Erleben auch Sie gerade, dass Ihre Gefühle mit Ihnen Achterbahn fahren? Wir Eltern in der Lebenshilfe kennen dieses ständige Auf und Ab - zwischen "am Boden zerstört sein" und der unendlichen Freude über dieses kleine, hilflose Wesen in unseren Armen.

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  • Welche Behinderung hat unser Kind?

    Welche Behinderung hat unser Kind?

    Nicht immer ist die Diagnose so eindeutig wie beim Down-Syndrom. Eltern haben aber ein gutes Gespür dafür, wenn etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Kinderärzte stellen zwar gewisse Entwicklungsverzögerungen fest, doch beschwichtigen sie gerne die Eltern mit Sätzen wie: "Geben Sie Ihrem Kind noch etwas Zeit, das verwächst sich noch." Gerade bei eher seltenen genetischen Syndromen ist es ein langer und steiniger Weg, bis die Diagnose klar ist.

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  • Wer gibt uns Halt und Unterstützung?

    Wer gibt uns Halt und Unterstützung?

    Bei aller Hinwendung zu Ihrem Kind: Denken Sie auch an sich! Der offene und freundschaftliche Kontakt zu Freunden und Verwandten ist für das eigene Wohlbefinden sehr wichtig. Elterngruppen der Lebenshilfe helfen darüber hinaus, sich in dieser speziellen Situation verstanden und gut aufgehoben zu fühlen.

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  • Wie wird unser Kind am besten gefördert?

    Wie wird unser Kind am besten gefördert?

    Alle 90 Minuten wird bei uns in Deutschland ein Kind geboren, das mit einer sogenannten geistigen Behinderung leben wird: Es entwickelt sich, aber langsamer. Es denkt, wenn auch einfacher. Es lernt, nur nicht so leicht. In Deutschland gibt es ein fast flächendeckendes Netz von Frühförderstellen und Beratungsstellen. Den Schwerpunkt bilden dabei die Angebote der Interdisziplinären Frühförderstellen (IFF); sie können z. B. über die Lebenshilfe in Ihrer Nähe in Anspruch genommen werden.

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  • Welche Kita passt zu unserem Kind?

    Welche Kita passt zu unserem Kind?

    Kinder brauchen den Kontakt zu anderen Kindern, auch schon im frühen Alter. Deshalb ist der Besuch eines Kindertagesangebotes auch für ein Kind mit Behinderung auf jeden Fall empfehlenswert. In der Kita kommt Ihr Kind jeden Tag mit anderen Kindern zusammen. Im gemeinsamen Spiel kann es Erfahrungen machen, die es zu Hause nicht sammeln kann. Darüber hinaus bietet der Kindergarten zahlreiche Aktivitäten, zum Beispiel musikalische Früherziehung, Turnen und regelmäßige Ausflüge. All das fördert die Entwicklung und stärkt die Persönlichkeit Ihres Kindes.

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  • Welche Schule ist die richtige?

    Welche Schule ist die richtige?

    Während in den Kitas die Frage nach Inklusion längst mit einem "Ja“ beantwortet wird, ist in den deutschen Schulen das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung immer noch umstritten. Auch wenn schon viele Familien mit der schulischen Inklusion ihres Kindes gute Erfahrungen machen konnten, gibt es zahlreiche Probleme. Eltern tun sich deshalb schwer mit der Entscheidung: Förderschule oder die "Schule für Alle"?

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  • Wie geht es den Geschwistern und Großeltern?

    Wie geht es den Geschwistern und Großeltern?

    Jedes Baby verändert die Familie und stellt eine Herausforderung für die Geschwister dar. Unsere Kinder müssen nun akzeptieren, dass ein neues Familienmitglied da ist und noch dazu, dass dieses Baby "besonders“ ist, anders und hilfebedürftiger. Je natürlicher wir mit der Situation umgehen, desto einfacher wird es. Die Kinder lernen von uns. Geben Sie Ihren Kindern so viel Informationen über die Behinderung, wie sie haben wollen. Wenn Sie selbst verunsichert sind und nicht so genau wissen, wie Sie es ihnen erklären sollen, können Sie ein Bilderbuch einsetzen. Und verlassen Sie sich auf das gesunde Gefühl von Kindern!

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Informationen für zugewanderte Familien

Foto: Bernd Lammel

Ein Fünftel der Bevölkerung ist entweder selber nach Deutschland eingewandert oder hat zumindest einen Elternteil, der im Ausland geboren wurde. Hier erhalten Familien mit Migrationshintergrund, die ein behindertes Kind haben, wichtige Informationen.

 
 

Auffälligkeiten in der vorgeburtlichen Untersuchung

Fragen bei auffälligem Befund. Foto (Ausschnitt): © Christian-Fraa - PIXELIO

Informationen und Adressen von Beratungsstellen finden Sie hier.

 
 

Unser gutes Recht

Titelbild Ratgeber Recht auf Teilhabezoom

Der Ratgeber "Recht auf Teilhabe" ist ein ausgezeichneter Wegweiser zu allen wichtigen sozialen Leistungen für Menschen mit Behinderung. Einen schnellen Überblick gibt zudem die Rubrik "Unser gutes Recht".

 
 

Unser Kind wird erwachsen

Titelbild "Unser Kind wird erwachsen" - Foto: Hans D. Beyerzoom

Das Heft ist aufgemacht wie ein Hochglanz-Magazin mit vielen professionell bebilderten Reportagen. Es gibt Berichte und Anregungen zu Pubertät, Sexualität, Schule, Beruf, Wohnen, Freizeitgestaltung, Gesundheit und Inklusion. Außerdem Infos zu den rechtlichen Änderungen bei Volljährigkeit sowie Literaturtipps.

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"So wollen wir leben".

 
 
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