Die Lebenshilfe-Zeitung - Online

Ausgabe 2/2017

In der folgenden Übersicht stellen wir ausgewählte Beiträge der aktuellen Lebenshilfe-Zeitung online bereit. Rechts im Archiv finden Sie Artikel früherer LHZ-Ausgaben.

 
  • Mit dem eigenen Kopf entscheiden

    Mit dem eigenen Kopf entscheiden

    Julian Peters weiß, was er will. Er trifft eigene Entscheidungen. Nur bei der Bundestagswahl darf er nicht mitbestimmen.

    [01.06.2017, 12:00]
     
     
  • Behindertentestamente auch bei großen Vermögen?

    Ein Mensch mit Behinderung hat von seiner Mutter viel Geld geerbt. Er bekommt auch Geld vom Amt. Nun ging es um die Frage: Darf sich das Amt Geld vom Erbe holen? Die Gerichte sagen: nein!

    [01.06.2017, 10:02]
     
     
  • Kirk soll keinen Sonderstatus haben

    Kirk soll keinen Sonderstatus haben

    Kirk aus Berlin ist sieben Jahre alt. Er hat das Down-Syndrom. Viele kennen ihn von der Facebook-Seite der Lebenshilfe. In wenigen Wochen kommt Kirk in die Grundschule. Noch ist er in der Vorschulklasse einer Kita.

    [01.06.2017, 09:46]
     
     
  • Neues zur Grundsicherung

    Kein Untermietvertrag mehr erforderlich für Kostenübernahme.

    Erwachsene Menschen mit Behinderung, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren können, erhalten Leistungen der Grundsicherung. Dazu gehören auch die Kosten der Unterkunft.

    [01.06.2017, 09:30]
     
     
  • Die Haltung ist wichtiger als Worte

    Die Haltung ist wichtiger als Worte

    Harald Martenstein ist Journalist und Buchautor. Er schreibt unter anderem für Die Zeit und für den Tagesspiegel. Max Edgar Freitag hat mit ihm gesprochen – über Sprache, über inklusive Schule, übers Kino und über Schubladendenken.

    [01.06.2017, 09:05]
     
     
  • Neues Mutterschutzgesetz

    Es gibt ein neues Gesetz: Frauen, die ein behindertes Kind bekommen, erhalten mehr Schutz. Das Mutter-Schutz-Gesetz gilt auch für Mütter mit Behinderung.

    [01.06.2017, 08:39]
     
     
  • „Ich bin mit Freude und Spaß bei der Arbeit\

    „Ich bin mit Freude und Spaß bei der Arbeit"

    Bei der Lebenshilfe Berlin arbeitet der erste hauptamtliche Interessen-Vertreter für Menschen mit Behinderung in Deutschland. Er heißt Sascha Ubrig.

    [01.06.2017, 08:35]
     
     
  • Besondere Lebenslagen

    Ein Institut hat jetzt eine Untersuchung gemacht. Dabei geht es darum: Was brauchen Menschen mit Behinderung, die einen Migrations-Hintergrund haben? Migration heißt: Die Person oder ihre Familie ist nicht in Deutschland geboren.

    [01.06.2017, 08:22]
     
     
 
 
 

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