BTHG-Demo der Lebenshilfe am 7.11.2016 in Berlin. Foto: Lebenshilfe / Jan Pauls
BTHG-Demo der Lebenshilfe am 7.11.2016 in Berlin. Foto: Lebenshilfe / Jan Pauls
BTHG-Demo der Lebenshilfe am 7.11.2016 in Berlin. Foto: Lebenshilfe / Jan Pauls
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Viel mehr wissen - Bildungsangebote


Was bedeuten "Bundesteilhabegesetz und Co." für Menschen mit Behinderung, für ihre Angehörigen und Familien sowie für leistungserbringende Dienste und Einrichtungen? Welche Änderungen bringen die neuen Regelungen mit sich und wann treten diese in Kraft? Welche Forderungen der Lebenshilfe konnten durchgesetzt werden? Und zu welchen Punkten lohnt es sich, weiter zu streiten?
Infos aus erster Hand und vor allem: der direkte persönliche Austausch zu diesen Fragen sind von großer Bedeutung, will man die Umsetzung der neuen Gesetze kritisch und konstruktiv begleiten. Daher wird das Fort- und Weiterbildungsinstitut inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. - teils in Kooperation mit Partnern - im Jahr 2017 eine Vielzahl unterschiedlicher Seminar- und Tagungsangebote machen.
Geplant sind sowohl ein Web-Seminar als auch vier 1-tägige Informationsseminare in Ost, West, Süd und Nord, eine Tagung für Selbstvertreter, Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderung sowie eine Fachtagung für und mit Leistungserbringern.

Schauen Sie in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder einmal hier vorbei für stets aktuelle Informationen und Anmeldemöglichkeiten.


Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) – Überblick, Bewertung, Ausblick. Was regelt das Bundesteilhabegesetz neu?

Foto: Lebenshilfe / Jan Pauls
Foto: Lebenshilfe / Jan Pauls

Das Informationsseminar findet in gleicher Form bundesweit in vier Städten statt.

am 27. März 2017 in Hamburg
am 5. April 2017 in Schwerte
am 25. April 2017 in Frankfurt/Main
am 28. April 2017 in Leipzig


  • Was bedeuten "Bundesteilhabegesetz und Co." für Menschen mit Behinderung, für ihre Angehörigen und Familien sowie für leistungserbringende Dienste und Einrichtungen?
  • Welche Änderungen bringen die neuen Regelungen mit sich und wann treten diese in Kraft?
  • Welche Forderungen der Lebenshilfe konnten durchgesetzt werden?
  • Und zu welchen Punkten lohnt es sich, weiter zu streiten?

Konzept und Methode der ICF

Foto: Lebenshilfe / David Maurer
Foto: Lebenshilfe / David Maurer

am 29. und 30. März 2017 in Marburg

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) und die UN-BRK haben ein verändertes Verständnis von „Behinderung“ und „Teilhabe“ in die Behindertenhilfe eingebracht. Gleichzeitig erhält die ICF durch das BTHG noch einmal besonderes Gewicht: So dürfen ab dem 1. Januar 2018 nur noch Bedarfsermittlungsinstrumente in der Eingliederungshilfe zum Einsatz kommen, die sich an der ICF orientieren. Aber was genau beinhaltet diese Klassifikation?

Im Seminar werden der Aufbau und die Struktur der ICF vorgestellt und anhand von Fällen aus der Eingliederungshilfe erarbeitet. Die Teilnehmenden erhalten so erste Einblicke in die Klassifikation und ihre Anwendungsmöglichkeiten - am Ende des Seminars werden sie eine umfassende und differenzierte Beschreibung eines Falles anhand der Bestandteile und Kriterien der ICF vornehmen können.

Das Bundesteilhabegesetz. Chancen und Risiken - Fachtagung der Fachverbände für Menschen mit Behinderung

Das Logo der Fachverbände

am 11. Mai 2017 in Berlin

Die fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderung wollen ihren Mitgliedern die Möglichkeit geben, sich über das BTHG, seine Wirkungen und Herausforderungen zu informieren und diese zu diskutieren. Über fachliche Einführungsvorträge werden die wichtigsten Änderungen für Menschen mit Behinderung und Leistungserbringer dargestellt. In sechs Workshops werden am Nachmittag in Themenschwerpunkten Umsetzungsfragen rund um das BTHG diskutiert.

Die Tagung findet in Kooperation der fünf Fachverbände für Menschen mit Behinderung statt.


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