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Eine Stelle, die helfen kann: Anti-Diskriminierungsstelle
Sag es

Hier kann man sich rechtlichen Rat holen

Die Anti-Diskriminierungsstelle heißt kurz: ADS.
Dahin kann man sich wenden, wenn man diskriminiert wird.
Das heißt zum Beispiel:
man wird wegen seiner Behinderung schlechter behandelt,
als eine Person ohne Behinderung.

Die Mitarbeiter kennen die Gesetze genau

Die Mitarbeiter von ADS prüfen, ob das Gesetz verletzt wurde.
Das Gesetz heißt: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz.
Kurz sagt man dazu: AGG
Dieses Gesetz schützt vor Diskriminierung.
Denn niemand darf wegen einer Behinderung Nachteile haben.
Niemand darf wegen einer Behinderung schlechter behandelt werden.

Man kann sie anrufen, Briefe schreiben oder mailen

Charlotte Buch hat an die Anti-Diskriminierungsstelle geschrieben.
Denn sie findet, dass Alfons Sch. diskriminiert wurde:
Weil die Vermieterin erst gesagt hat, dass die Ferienwohnung frei ist.
Aber später hat sie abgesagt. Nämlich als sie erfahren hat, dass Alfons Sch. behindert ist.


Man bekommt eine Antwort

Ein Mitarbeiter von ADS hat Charlotte Buch geantwortet.
In dem Brief hat er die Gesetze genau erklärt.
Er hat bestätigt, dass Alfons Sch. diskriminiert wurde. 
Der Mitarbeiter von ADS hat auch einen Brief an den Kurdirektor geschrieben. In dem Brief erklärt er genau, was in dem Gesetz steht und warum es verletzt wurde.
Das Gesetz steht also auf der Seite von Alfons Sch..


Linktipp: ADS im Internet

Die Anti-Diskriminierungsstelle finden Sie im Internet unter dieser Adresse:
www.antidiskriminierungsstelle.de

 
Den Text hat Annette Flegel geschrieben.
 
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