Aus fachlicher Sicht

Recht und Sozialpolitik

Die Lebenshilfe in der Bundesrepublik Deutschland tritt für die Rechte und das Wohlergehen aller Menschen mit einer geistigen Behinderung, ihrer Eltern, sonstigen Angehörigen und Sorgeberechtigten ein. Sie unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung in ihrem Bestreben, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen.

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  • Keine Rechtssicherheit bei der Bestattungsvorsorge

    Früher war es einfach: Im Falle des Todes gewährte die gesetzliche Krankenversicherung ein Sterbegeld als Zuschuss zu den Bestattungskosten. Damit ist es schon seit Januar 2004 vorbei. Seither muss jeder selbst oder die Familie für die Beerdigung bezahlen.

    [09.04.2010, 12:17]
     
  • Lebenshilfe soll an Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention mitarbeiten

    Internationales Übereinkommen vor einem Jahr von Bundestag ratifiziert

    Vor einem Jahr – am 26. März 2009 – ratifizierte der Bundestag die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Danach dürfen behinderte Menschen nicht ausgegrenzt und benachteiligt werden. „Wenn es um uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geht, hat Deutschland durchaus Nachholbedarf und ist im europäischen Vergleich eher Schlusslicht“, so der Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Robert Antretter.

    [24.03.2010, 09:33]
     
  • Das ist mein Traumberuf

    Hubert Hüppe über sein neues Amt als Behindertenbeauftragter

    Hubert Hüppe (53) aus Werne (Nordrhein-Westfalen) ist der neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Vorher war er Bundestagsabgeordneter und fast sieben Jahre lang behindertenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Bei den Wahlen 2009 schaffte er nicht mehr den Sprung in den Bundestag. Hüppe ist Vater eines behinderten Sohnes und seit 2005 kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe.

    [24.02.2010, 10:43]
     
  • Behindertenrechtskonvention, Inklusive Bildung und Reform der Eingliederungshilfe standen im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der Lebenshilfe

    Weit mehr als 100 Abgeordnete waren gestern der Einladung zum Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe gefolgt. Zu den Gästen in der Berliner Landesvertretung des Freistaates Thüringen zählten Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, die frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, Verteidigungsminister a. D. Franz-Josef Jung, die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sowie Johannes Singhammer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Alle behindertenpolitischen Sprecher der Fraktionen waren ebenso gekommen wie der Bundesbehindertenbeauftragte Hubert Hüppe und der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hatte ihre Wünsche und Forderungen an die Politiker auf zwölf prägnanten Info-Zetteln dargelegt. Erstmals erhielten die Parlamentarier auch eine Zusammenfassung in Leichter Sprache.

    [24.02.2010, 10:17]
     
  • 12 Info-Zettel zum Parlamentarischen Abend

    Die Bundesvereinigung Lebenshilfe stellte beim Parlamentarischen Abend 2010 in der Landesvertretung Thüringen ihre Wünsche und Forderungen für die Legislaturperiode vor. Die Info-Zettel gibt es auch als Zusammenfassung in Leichter Sprache.

    [24.02.2010, 08:00]
     
  • Lebenshilfe begrüßt die Ernennung von Hubert Hüppe zum Behindertenbeauftragten der Bundesregierung

    Hubert Hüppe wurde heute zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen ernannt. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Bundesvorsitzender Robert Antretter: „Hubert Hüppe ist die richtige Wahl.“

    [16.12.2009, 14:54]
     

Zeitschrift Rechtsdienst der Lebenshilfe
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