Aus fachlicher Sicht

Recht und Sozialpolitik

Die Lebenshilfe in der Bundesrepublik Deutschland tritt für die Rechte und das Wohlergehen aller Menschen mit einer geistigen Behinderung, ihrer Eltern, sonstigen Angehörigen und Sorgeberechtigten ein. Sie unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung in ihrem Bestreben, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen.

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  • Parlamentarischer Abend der Bundesvereinigung Lebenshilfe am 24. März 2009 in Berlin

    Informationsblätter mit den aktuellen sozialpolitischen Anliegen der Bundesvereinigung Lebenshilfe

    Die Abteilung Recht und Sozialpolitik hat zum parlamentarischen Abend 2009 Informationen zu 12 verschiedenen Themen von Barrierefreiheit bis UN-Konvention verfasst und stellt diese hier zur Verfügung

    [05.05.2009, 11:16]
     
  • v. l.. Dr. Ehrhard Eppler, Bundesminister a. D., Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident, Robert Antretter, Bundesvorsitzender der Lebenshilfe, Foto: Hans D. Beyer

    Lebenshilfe fordert nationalen Teilhabe-Rat

    Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends in Berlin

    Einen nationalen Rat zur Teilhabe behinderter Menschen hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe gestern auf ihrem Parlamentarischen Abend in Berlin gefordert.

    [25.03.2009, 14:47]
     
  • Veranstaltungsdokumentation: Bedarf und geeignete Hilfe: Anforderungen an Einrichtungen und Dienste

    (Alte) Menschen mit geistiger Behinderung und hohem Pflegebedarf zwischen SGB XI und SGB XII

    An der Veranstaltung am 27./28. November 2008 - die aufgrund der großen Nachfrage in das Technologie- und Tagungszentrum der Stadt Marburg verlegt werden musste - nahmen mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet teil, je zur Hälfte aus Einrichtungen und Diensten örtlicher Lebenshilfe-Vereinigungen sowie von Leistungserbringern der Behindertenhilfe in anderer Trägerschaft.

    [26.01.2009, 09:58]
     
  • Den Worten müssen jetzt Taten folgen

    Nach abgeschlossener Ratifikation der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen fordert die Lebenshilfe eine zügige Umsetzung in deutsches Recht

    Robert Antretter, Vorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe: „Die Bedeutung dieser Entscheidung für Millionen behinderter Menschen in Deutschland kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden! Das Übereinkommen ist das weltweit wichtigste und modernste Gesetzeswerk, das jemals beraten wurde und von einer breiten Mehrheit der Vertragsstaaten der Vereinten Nationen mitgetragen wird.“

    [19.12.2008, 10:48]
     
  • Leitlinie Behandlungspflege der Kontaktgesprächsverbände

    Leitlinie für stationäre Einrichtungen

    Seit langem steigen die behandlungspflegerischen Anforderungen in stätionären Behinderteneinrichtungen. Deshalb ist eine Orientierung im Hinblick auf die Leistungen der Behandlungspflege erforderlich, die durch die Einrichtungen selbst erbracht werden. Im Oktober 2008 ist das Papier "Behandlungspflege in der Behindertenhilfe - Leitlinie für stationäre Einrichtungen" beim 58. Kontaktgespräch verabschiedet worden.

    [10.12.2008, 16:02]
     
  • Gastfamilien von behinderten Menschen sollen wieder von der Einkommensteuer befreit werden

    Bundesvereinigung Lebenshilfe überzeugt Finanzminister Peer Steinbrück

    Mit Erfolg hat sich die Bundesvereinigung Lebenshilfe dafür eingesetzt, dass Gastfamilien von erwachsenen behinderten Menschen steuerlich entlastet werden sollen. Diese gute Nachricht überbrachte Nicolette Kressl, Staatssekretärin im Bundesministerium der Finanzen, bei der Vorstellung der Sonderbriefmarke „50 Jahre Lebenshilfe“in Berlin.

    [11.11.2008, 09:12]
     

Zeitschrift Rechtsdienst der Lebenshilfe
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