Aus fachlicher Sicht

Kindheit und Jugend

Alle 90 Minuten wird in Deutschland ein Kind geboren, das mit einer geistigen Behinderung leben wird. Es entwickelt sich, aber langsamer als andere. Es denkt zumeist einfacher. Es lernt, wenn auch nicht so leicht. Es hat Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle - wie alle anderen Kinder auch!
Das Leben und Lernen von Kindern und Jugendlichen, die wir geistig behindert nennen, wird zumeist lebensphasenorientiert betrachtet: So gibt es vielfältige Unterstützung, beginnend mit der Frühförderung bis hin zum Übergang von der Schule in den Beruf.
Mit ihren Hilfeangeboten will die Lebenshilfe allen Kindern und Jugendlichen Teilhabe ermöglichen und Ausgrenzung verhindern. Sie will individuell und bedarfsgerecht unterstützen: Das Leben spielt mittendrin in der Gemeinde, für alle Kinder, Jugendlichen und ihre Familien.

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  • Tina und Tim sagen Nein!

    Eine neue Broschüre richtet sich an Kinder, um sie vor sexualisierter Gewalt zu schützen.

    [01.12.2006, 08:47]
     
  • Gewalt ist, wenn man's trotzdem macht.

    Über fachlich legitimierte Formen der Gewalt in der Arbeit mit behinderten Kindern

    [30.01.2004, 13:09]
     
  • Titelseite der Empfehlung Ein zweites Zuhause

    Ein zweites Zuhause

    Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung in Wohneinrichtungen

    Eine Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Erarbeitet von den Ausschüssen Kindheit und Jugend und Wohnen. Verabschiedet von Bundesvorstand in Absprache mit Bundeskammer und Elternrat im März 2003

    [01.03.2003, 09:39]
     

Wegweiser für Eltern zum Gemeinsamen Unterrricht

Der "Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam Leben - gemeinsam lernen e.V." und der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Frau Karin Evers-Meyer.
 
 

Integrative institutionelle Tagesangebote

Titelbild Integrative institutionelle Tagesangebote
 
 
 
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