Die Agentur für Arbeit entscheidet als zuständiger Rehabilitationsträger über die Aufnahme in das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich einer Werkstatt.
Kuli-Cap ist ein Imbisswagen, der Menschen mit geistiger Behinderung eine Tätigkeit außerhalb der klassischen Werkstatt ermöglicht und damit die Integration auf den allgemeinen Arbeitsmarkt fördert.
Am 22. Juni 2010 wurde von der Bundesagentur für Arbeit (BA) das neue Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich (BBB) sowie die zugehörige Handlungsempfehlung/Geschäftsanweisung (HEGA) veröffentlicht. Es basiert auf dem seit 2002 gültigen Rahmenprogramm und tritt an dessen Stelle.
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe möchte unter dem Titel „Arbeiten heute“ gute Beispiele aus der Praxis sammeln und damit über ein breites Spektrum an Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, unabhängig ihres Unterstützungsbedarfs, berichten.
Im Hotel „euvea“ arbeiten 24 behinderte Beschäftigte einer Werkstatt. Sie mögen besonders den Umgang mit den nicht behinderten Gästen. Viele Gäste kommen sogar aus dem Ausland. Das Hotel liegt dicht an der Grenze zu Luxemburg, Belgien und Frankreich.
Bundesvereinigung Lebenshilfe, Bundesverband evangelische Behindertenhilfe und Diakonisches Werk der EKD beziehen gemeinsam Stellung zur geplanten offenen Ausschreibung der Leistungen der Integrationsfachdienste (IFD) durch die Träger der Arbeitsvermittlung.