Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) betrifft sehr viele Menschen mit Behinderung, die außerhalb ihrer Familien leben, etwa in Wohnstätten, Außenwohngruppen oder Betreutem Wohnen. Der Lebenshilfe-Ratgeber hilft beim Umgang mit dem neuen Gesetz und beantwortet die 33 wichtigsten Fragen zum WBVG. Daneben hält er Checklisten für den individuellen Umgang mit dem WBVG sowie einen Musterwohnvertrag bereit.
Die Pflegeversicherung gewährt Leistungen für besonderen Betreuungsbedarf, die mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz in Umfang und Voraussetzungen zur Leistungsgewährung ausgeweitet wurden. Für diese neu ausgestalteten Leistungen legt die Bundesvereinigung Lebenshilfe hiermit eine Praxishilfe vor.
Aktueller Ausgangspunkt von Diskussionen um die Weiterentwicklung schulischer Bildung für Kinder und Jugendliche mit (geistiger) Behinderung ist die im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung – Resolution 56/16 8 Behindertenrechtskonvention). Diese Empfehlung liegt auch in gedruckter Form vor und kann bestellt werden!
Empfehlung des Fachausschusses "Kindheit und Jugend" der Bundesvereinigung Lebenshilfe
Die Lebenshilfe genießt in der Öffentlichkeit großes Vertrauen. Zu diesem Bild haben alle ihre Mitgliedsorganisationen gemeinsam in hohem Maße beigetragen. Auch die intensive Auseinandersetzung innerhalb der Lebenshilfe mit diesem Kodex und die Beachtung seiner maßgeblichen Leitlinien befördert dieses Ansehen.
Die Bundesvereinigung Lebenshilfe befürwortet und unterstützt die Intention der neuen sozialpolitischen Leistungsform Persönliches Budget als Mittel zur Umsetzung selbstbestimmter Lebensformen für Menschen mit Behinderung.