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Neue Informationen in diesem Internetauftritt

Sie haben diesen Internetauftritt schon länger nicht besucht? Hier finden Sie alle neuen Einträge, die innerhalb der letzten 30 Tage aufgenommen wurden:

  • Pressemitteilungen
  • Fachbeiträge und Zeitungsartikel (Lebenshilfe-Zeitung) (öffentlich und zugriffsgeschützt)
  • Publikationen
  • Rücklagenbildung für Stiftungen

    Das Vorurteil hält sich hartnäckig, gemeinnützige Vereine seien aufgrund der gesetzlichen Bestimmung des zeitnahen Mittelverbrauchs gar nicht in der Lage, Kapitalsummen in ein Stiftungsvermögen zu überführen.

    [08.03.2010, 13:59]
     
     
  • Treuhandstiftung

    Rechtsverhältnis Stifter - Treuhänder

    Der Rechtscharakter zwischen Treuhänder und Stifter bei der Errichtung zu Lebzeiten ist nach herrschender Meinung davon abhängig, was die Parteien vereinbart haben. Möglich ist die Vereinbarung eines Auftragsverhältnisses nach den §§ 662 ff. BGB sowie einer Schenkung unter Auflage nach §§ 516, 525 BGB.

    [08.03.2010, 13:54]
     
     
  • Bilanzierung von Vermögensverlusten bei Stiftungen

    Bilanzierung von Kursverlusten des Stiftungsvermögens und Bildung einer negativen Umschichtungsrücklage

    [08.03.2010, 13:49]
     
     
  • Stiftungsmanagement

    [08.03.2010, 13:49]
     
     
  • Bilanzierung von Vermögensverlusten bei Stiftungen

    Bilanzierung von Kursverlusten des Stiftungsvermögens und Bildung einer negativen Umschichtungsrücklage

    [08.03.2010, 11:44]
     
     
  • Stiftungsmanagement

    Bilanzierung von Vermögensverlusten bei Stiftungen

    [08.03.2010, 11:34]
     
     
  • Lebenshilfe: Unions-Forderung nach Verlängerung des Zivildienstes auf freiwilliger Basis ist ein Schritt in die richtige Richtung

    Zivildienstleistende sollen ihren Dienst künftig freiwillig bis zu sechs Monate verlängern können – das sieht ein Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag jetzt vor. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt diese Initiative der CSU-Abgeordneten Dorothee Bär. Die Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Familie hatte – wie die Lebenshilfe und andere Wohlfahrtsverbände – vor den Plänen der Bundesregierung gewarnt. Nach dem Koalitionsvertrag soll ab 1. Januar 2011 der Wehrdienst, und damit auch der Zivildienst, von neun auf sechs Monate reduziert werden. Ein Vorhaben, das von Menschen mit Behinderung, ihren Familien, sozialen Diensten und Einrichtungen mit großer Sorge betrachtet wird.

    [05.03.2010, 14:34]
     
     
  • Die Bundesgeschäftsführung der Bundesvereinigung Lebenshilfe

    Ulrich Bauch und Klaus Lachwitz

    [05.03.2010, 11:02]
     
     
  • Rechte von Bewohnern gestärkt

    Viele Menschen mit geistiger Behinderung leben außerhalb ihrer Familien, etwa in Wohnheimen oder Außenwohngruppen. Sie sind damit Mieter von Wohnraum und gleichzeitig Empfänger von Betreuungsleistungen. Damit sind sie aber auch doppelt abhängig. Zum besseren Schutz hat der Gesetzgeber nun ein besonderes Vertragsrecht für die Bewohner geschaffen.

    [04.03.2010, 14:49]
     
     
  • Die neue Patientenverfügung

    Chancen und Grenzen der Selbstbestimmung

    Seit 1. September 2009 gelten gesetzliche Regeln zur Patientenverfügung. Niemand muss eine Patientenverfügung machen. In ihr kann man festlegen, was die Ärzte tun oder lassen sollen, wenn man es ihnen selbst nicht mehr sagen kann.

    [04.03.2010, 14:39]
     
     
  • Name gehört auf den Briefkasten

    Ein Mann hatte beim Sozialamt Leistungen zur Hilfe zum Lebensunterhalt beantragt. Der ablehnende Widerspruchsbescheid ist dem Anwalt des Klägers zugestellt worden. Dieser hat daraufhin beim Kläger per Brief angefragt, ob gegen den Widerspruchsbescheid Klage erhoben werden soll.

    [04.03.2010, 14:32]
     
     
  • Eine unendliche Geschichte?

    Warten auf die Reform der Eingliederungshilfe

    Aus der Eingliederungshilfe werden viele Leistungen für Menschen mit Behinderung bezahlt. Aber das Gesetz ist recht kompliziert. Die Lebenshilfe fordert schon lange, dass es einfacher werden soll.

    [04.03.2010, 13:20]
     
     
  • Herbert und Lieselotte Burger zum Abschied ausgezeichnet

    Mehr als 40 Jahre im Dienst der Lebenshilfe

    Herbert Burger und seine Frau Lieselotte, Eltern eines geistig behinderten Sohnes, ziehen sich nach mehr als 40 Jahren im Dienste der Lebenshilfe aus ihren Ämtern zurück. Beide erhielten für ihr Lebenswerk die Ehrenmedaille der Stadt Seelze. Lieselotte Burger arbeitete als Verwaltungsleiterin der Lebenshilfe Seelze. Ihr Mann war Vorstandsmitglied und Vorsitzender, Landesvorsitzender in Niedersachsen und Bundeskammervorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Vom Bundesvorsitzenden Robert Antretter wurde er jetzt mit der Ehrenmitgliedschaft der Bundesvereinigung ausgezeichnet. Hier antwortet Herbert Burger auf die zehn Fragen der Lebenshilfe-Zeitung.

    [04.03.2010, 12:59]
     
     
  • Uwe geht zu Fuß

    Ein Film über Randgruppen und einen, der sie verbindet

    "Ein Film über Randgruppen und einen, der sie verbindet." So hat Florian von Westerholt seinen Dokumentarfilm "Uwe geht zu Fuß" untertitelt. Das 79-Minuten-Werk über Uwe Pelzel, den inzwischen 66-Jährigen mit Down-Syndrom, ist ein Film über das Glück. Von Inklusion spricht in seiner Heimat, der 8000-Seelen-Gemeinde Heikendorf bei Kiel, niemand. Hier wird sie gelebt. "Dat is uns Uwe", heißt es in Heikendorf.

    [03.03.2010, 12:00]
     
     
  • Schöngeist hadert mit seinem Schicksal

    Wo fahren wir hin, Papa? - Das Buch des französischen Humoristen Jean-Louis Fournier

    "Wenn man über behinderte Kinder spricht, macht man meist ein betretenes Gesicht. Wenigstens dieses eine Mal möchte ich versuchen, mit einem Lächeln über euch zu reden. Ihr habt mich oft zum Lachen gebracht – nicht immer unabsichtlich.“ So steht es auf dem Titel des Buches „Wo fahren wir hin, Papa?“ Das klingt vielversprechend. In Frankreich wurde das Buch des Humoristen Jean-Louis Fournier zum Bestseller und mit dem Prix Femina ausgezeichnet. Auch das klingt vielversprechend. Doch bei der Lektüre der jetzt im dtv-Verlag erschienenen Übersetzung bleibt mir die Spucke weg. Das Buch trieft vor Selbstmitleid, Selbstverliebtheit und Spott.

    [03.03.2010, 11:45]
     
     
  • Private Haftpflicht gilt jetzt auch in Wohnstätten

    Versicherungen für Menschen mit geistiger Behinderung verbessert

    Die Versicherung Bruderhilfe - PAX - Familienfürsorge, mit der die Bundesvereinigung Lebenshilfe seit Jahren kooperiert, hat ihre Angebote für Menschen mit geistiger Behinderung überarbeit und optimiert. Die Mitversicherung behinderter Menschen bei der Familien-Privathaftpflichtversicherung der Bruderhilfe bezieht sich jetzt auf Menschen mit geistiger Behinderung unabhängig von deren Alter oder deren Wohnort (z. B. Wohnstätte oder in einer vergleichbaren Einrichtung). Bislang galt hier die Bedingung „in häuslicher Gemeinschaft (mit dem Versicherungsnehmer) lebend“. Die Bruderhilfe leistet in diesen Fällen bis zu 10 000 Euro (maximal 20 000 Euro für alle Schäden eines Versicherungsjahres) Schadensersatz.

    [03.03.2010, 11:34]
     
     
  • Haftung im Ehrenamt

    Mit einer vereinsrechtlichen Neuregelung hat der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen für die Übernahme eines Ehrenamtes verbessert.

    [01.03.2010, 16:43]
     
     
  • Förder- und Betreuungsbereich einer Werkstatt steht allen offen

    In Sachsen durfte eine behinderte Frau von 21 Jahren nicht den Förder- und Betreuungsbereich der Werkstatt besuchen. Die Begründung: Wegen ihrer hochgradigen Pflegebedürftigkeit (Pflegestufe 3) mache eine Förderung keinen Sinn. Die junge Frau sei auch in Zukunft nicht in der Lage, ein Mindestmaß an wirtschaftlich verwertbarer Arbeit zu erbringen. Für sie seien deshalb Pflegeleistungen ausreichend.

    [01.03.2010, 16:30]
     
     
  • Keine Altersgrenze für den Besuch einer Tagesförderstätte

    Ein behinderter Mann sollte mit 65 Jahren seinen Platz in der Tagesförderstätte räumen und in Rente gehen. Dagegen hat er mit Erfolg geklagt.

    [01.03.2010, 16:17]
     
     
  • Im Nadelstreifen-Anzug ins Wahllokal

    Mario Herschel gehört dem Rat behinderter Menschen der Lebenshilfe Berlin an. Zur Bundestagswahl zu gehen, ist für ihn selbstverständlich. Von „seiner“ Partei erwartet er, dass sie sich für soziale Themen stark macht.

    [01.03.2010, 16:01]
     
     
  • UN-Konvention ist der Maßstab

    Welche Auswirkungen hat der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP?

    Gut ist, dass die neue Regierung in Deutschland ihre Entscheidungen immer an den Zielen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung ausrichten will. Das heißt: Behinderte Menschen dürfen auf keinen Fall ausgegrenzt und benachteiligt werden. Schlecht ist, dass alle Vorhaben unter Finanzierungsvorbehalt stehen. Das heißt: Deutschland hat hohe Schulden, und die Regierung kann deshalb nur wenig Geld ausgeben.

    [01.03.2010, 15:52]
     
     
  • Das ist mein Traumberuf

    Hubert Hüppe über sein neues Amt als Behindertenbeauftragter

    Hubert Hüppe (53) aus Werne (Nordrhein-Westfalen) ist der neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Vorher war er Bundestagsabgeordneter und fast sieben Jahre lang behindertenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Bei den Wahlen 2009 schaffte er nicht mehr den Sprung in den Bundestag. Hüppe ist Vater eines behinderten Sohnes und seit 2005 kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe.

    [24.02.2010, 10:42]
     
     
  • Behindertenrechtskonvention, Inklusive Bildung und Reform der Eingliederungshilfe standen im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends der Lebenshilfe

    Weit mehr als 100 Abgeordnete waren gestern der Einladung zum Parlamentarischen Abend der Lebenshilfe gefolgt. Zu den Gästen in der Berliner Landesvertretung des Freistaates Thüringen zählten Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, die frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, Verteidigungsminister a. D. Franz-Josef Jung, die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sowie Johannes Singhammer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Alle behindertenpolitischen Sprecher der Fraktionen waren ebenso gekommen wie der Bundesbehindertenbeauftragte Hubert Hüppe und der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hatte ihre Wünsche und Forderungen an die Politiker auf zwölf prägnanten Info-Zetteln dargelegt. Erstmals erhielten die Parlamentarier auch eine Zusammenfassung in Leichter Sprache.

    [24.02.2010, 10:17]
     
     
  • Stellungnahme

    zur geplanten offenen Ausschreibung der Leistungen der Integrationsfachdienste (IFD) durch die Träger der Arbeitsvermittlung

    Bundesvereinigung Lebenshilfe, Bundesverband evangelische Behindertenhilfe und Diakonisches Werk der EKD beziehen gemeinsam Stellung zur geplanten offenen Ausschreibung der Leistungen der Integrationsfachdienste (IFD) durch die Träger der Arbeitsvermittlung.

    [23.02.2010, 11:57]
     
     
  • 12 Info-Zettel zum Parlamentarischen Abend

    Die Bundesvereinigung Lebenshilfe stellte beim Parlamentarischen Abend 2010 in der Landesvertretung Thüringen ihre Wünsche und Forderungen für die Legislaturperiode vor. Die Info-Zettel gibt es auch als Zusammenfassung in Leichter Sprache.

    [22.02.2010, 18:45]
     
     
  • Ehrenamt einmal von der anderen Seite

    Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit geistiger Behinderung

    „Alle brauchen alle!“ lautet das Motto des zweiten Bundestreffens der Freiwilligenbeauftragten in der Lebenshilfe, das in diesem Jahr am 22. und 23. Februar im Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfindet. Rund 80 Teilnehmer und Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet – auch Interessierte aus anderen Verbänden und Initiativen – sind zum Austausch über ihre Arbeit zusammengekommen.

    [22.02.2010, 14:40]
     
     
  • Lebenshilfe und Politik

    Parlamentarier Abend

    [22.02.2010, 09:19]
     
     
  • Lebenshilfe: Härtefall-Katalog für Hartz IV-Bezieher ist erstes positives Zeichen

    Die Bundesagentur für Arbeit hat dem Bundesarbeitsministerium eine erste Liste zur Regelung von Härtefällen bei Langzeitarbeitslosigkeit vorgelegt. Es soll erreicht werden, dass Menschen, die auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) angewiesen sind, ab sofort vom Urteil des Bundesverfassungsgerichts profitieren können.

    [18.02.2010, 13:00]
     
     
  • Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung

    Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene. Deutsche Bearbeitung hrsg. von K. Hennicke und M Seidel

    Erscheint im April 2010. Liefert einen fundierten Überblick zur Entstehung, Diagnostik und multimodalen Behandlung von psychischen Störungen und Verhaltensproblemen bei Kindern und Erwachsenen mit einer intellektuellen Behinderung.

    [16.02.2010, 13:37]
     
     
 
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