Die Pressestelle der Bundesvereinigung Lebenshilfe steht Ihnen gerne für Auskünfte rund um das Thema "Menschen mit geistiger Behinderung" zur Verfügung. Kontakt: siehe rechte Spalte
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Einen guten Einblick in die Lebenswelten geistig behinderter Menschen und ihrer Angehörigen gibt unsere Internet-Rubrik Leben mit Behinderung.
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Zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 16. bis 25. September zeigen Menschen mit geistiger Behinderung, dass sie - oft nur als Empfänger von Hilfe und Engagement wahrgenommen - sich auch selbst gern für eine gute Sache einsetzen.
Das Bundesforschungsministerium fördert mit etwa 230.000 Euro ein Projekt zur „pränatalen Diagnostik genetischer Erkrankungen“. Das Geld erhielt die Konstanzer Firma GATC Biotech AG für die Entwicklung eines Schwangerschaftsfrühtest, mit dem mittels einer einfachen Blutentnahme bei der werdenden Mutter geklärt werden kann, ob das ungeborene Kind das Down-Syndrom hat.
Frank-Dietrich Burkert, Bezirksgeschäftsführer der BARMER GEK Marburg, übergab heute einen Scheck an den Lebenshilfe-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch. Mit der Spende werden Maßnahmen unterstützt, die auch Menschen mit Behinderung die Teilnahme am Kongress ermöglichen, z.B. die Übersetzung der Hauptvorträge in Gebärdensprache oder die Organisation von Diskussionsrunden in Leichter Sprache.
Klaus Lachwitz (65) streitet seit 30 Jahren für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung. Der Chef-Jurist und Bundesgeschäftsführer der Lebenshilfe hat sich nun in den Ruhestand verabschiedet. Als ehrenamtlicher Präsident des Weltverbandes Inclusion International wird er sich jedoch weiter für behinderte Menschen stark machen.
Anlässlich des Staatenberichts der Bundesregierung zur UN-Konvention über die Rechte von behinderten Menschen, der am 3. August im Bundeskabinett verabschiedet werden soll, empfing Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine Delegation der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Der Deutsche Bundestag hat heute über die Zulässigkeit der Präimplantationsdiagnostik (PID) entschieden. Zur Abstimmung standen drei Gesetzentwürfe, die die PID entweder ganz verbieten, nur in Ausnahmefällen oder sogar weitgehend zulassen wollten. Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten entschied sich schließlich nach ausführlicher Debatte für den so genannten Flach-Entwurf. Der Gesetzesvorschlag der Gruppe um die Stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Ulrike Flach und Wirtschaftsstaatssekretär Peter Hintze (CDU) sieht – nach deren Interpretation – eine PID nur in Ausnahmefällen vor. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hält diese nun beschlossene Variante jedoch für eine sehr weitgehende Zulassung der PID.
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