Frühe Hilfen im Blickpunkt: Wie gestalten wir Unterstützung zur Teilhabe für Kinder und ihre Familien im Gemeinwesen?

Editorial der Zeitschrift Teilhabe 4/2010

Liebe Leserin, lieber Leser,

unter dem Titel „Frühe Hilfen: Früh beraten. Früh fördern“ firmierte die
Pressearbeit des Bundesfamilienministeriums zur Fachtagung der Lebenshilfe in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)
im März 2010 in Kassel. Eigentlich nichts Neues, so scheint es auf den ersten Blick. Die drei hier kombinierten Begriffe zum frühen Helfen, Beraten und Fördern könnten jederzeit dem Vorstellungsflyer einer „klassischen“
Frühförderstelle entnommen sein. Derartige Dienste wurden seit den 1970er
Jahren insbesondere auch unter Regie der Lebenshilfe aufgebaut. Das Angebotsspektrum für Kinder mit Behinderungen oder mit Auffälligkeiten in ihrer Entwicklung sowie für ihre Familien wurde seit Bestehen der Dienste unter dem Begriff der „Frühen Hilfen“ zusammengefasst.

Das vollständige Editorial stellen wir als PDF-Datei unter dem folgenden Link bereit:

Organisation

Bundesvereinigung Lebenshilfe
 

Autor

Wilfried Wagner-Stolp
 

Quelle

Zeitschrift Teilhabe 4/2010
 

Veröffentlichung

08.12.2010, 14:42 Uhr
 
 
 
 
 

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