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Aus fachlicher Sicht

Teilhabe und Selbstbestimmung - Persönliches Budget

 
  • Auf die Plätze, fertig, los!? An die Arbeit - mit Persönlichem Budget

    Seit der Einführung des SGB IX im Jahr 2001 können Leistungen zur Teilhabe durch ein Persönliches Budget erbracht werden. Dennoch hat sich diese Leistungsform, die ein erhöhtes Maß an Selbstbestimmung, eine passgenauere Leistungserbringung und ein höheres Maß an Teilhabe postuliert, im Bereich des Arbeits- und Erwerbslebens bislang kaum durchgesetzt.

    [20.01.2012, 16:11]
     
     
  • Der nächste Urlaub ist bereits in Planung

    Lebenshilfe Sinsheim setzt das Persönliche Budget für Freizeitaktivitäten ein

    Ein Kurzurlaub über die freien Tage oder ein Ausflug in den Zoo ist für viele Menschen selbstverständlich. Für Menschen mit Behinderung gestalten sich solche Unternehmungen schwierig, weiß man bei der Lebenshilfe Sinsheim. Treppen, schwere Koffer oder eine Autofahrt sind Hindernisse, die sie nur mit fremder Hilfe überwinden können.

    [22.12.2010, 12:02]
     
     
  • Wie man aus einem Persönlichen Budget eine verdeckte Sachleistung macht

    Eine provokative Anleitung

    Fünf Strategien nennt Dr. Markus Schäfers von der Bundesvereinigung Lebenshilfe, um aus einem Persönlichen Budget eine verdeckte Sachleistung zu machen. In seiner Kritik wirft er den Leistungsträgern vor, die "Sachleistungslogik" in die neue Leistungsform Persönliches Budget retten zu wollen.

    [10.05.2010, 11:02]
     
     
  • Behinderte Mutter erstreitet Elternassistenz

    Erstmals wurde vom Sozialhilfeträger ein Persönliches Budget für Elternassistenz bewilligt. Eine körperbehinderte Frau (Mutter von zwei Kindern) hatte die Assistenzleistungen zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder als Teilhabeleistung im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen beantragt.

    [09.04.2010, 12:56]
     
     
  • Schritt für Schritt geht es voran

    Eine Mutter berichtet im Gespräch mit der LHZ über ihre Erfahrungen mit dem Persönlichen Budget für Arbeit

    Dorothea Spieß hat das Donwn-Syndrom und macht ihre Ausbildung in einem Lebensmittelmarkt. Sie erhält in dieser Zeit ein Persönliches Budget, das vom Arbeitsamt bezahlt wird. Darüber haben wir schon im Magazin vom September 2008 berichtet. Hier erzählt nun Ulrike Spieß, die Mutter von Dorothea, wie alles gekommen ist.

    [26.06.2009, 11:56]
     
     
  • Film über das Persönliche Budget

    [06.03.2009, 09:50]
     
     
 

Das Persönliche Budget
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