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Lebenshilfe begrüßt die Ernennung von Hubert Hüppe zum Behindertenbeauftragten der Bundesregierung

Hubert Hüppe. Foto: privat

Berlin. Hubert Hüppe wurde heute zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen ernannt. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. Bundesvorsitzender Robert Antretter: „Hubert Hüppe ist die richtige Wahl.“

Der 53-Jährige aus Werne (Nordrhein-Westfalen), der selbst Vater eines behinderten Kindes ist, hat während seiner Zeit als Abgeordneter des Bundestags und behindertenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion viel für behinderte Menschen und ihre Familien getan. Für das uneingeschränkte Lebensrecht geistig behinderter Menschen hat sich Hüppe stets eingesetzt – besonders wegen der Risiken, die durch die biomedizinischen Entwicklungen für diesen Personenkreis entstehen. Bei verschiedenen Gesetzen – wenn es etwa um die verbrauchende Embryonenforschung oder die Spätabtreibung ging – hat der Christdemokrat durch Wort und Abstimmung unter Beweis gestellt, dass behinderte Menschen einen verlässlichen Anwalt in ihm haben.

Hubert Hüppe ist seit 2005 kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe. Bundesvorsitzender Robert Antretter hofft, dass Hüppe auch als Bundesbehindertenbeauftragter sein Vorstandsamt bei der Lebenshilfe ausüben wird.

1221 Zeichen – Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten

Veröffentlichung

16.12.2009, 14:54 Uhr
 
 
 
 
 
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